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Dieser Artikel enthält Werbung. Anstelle von Alaaf und Helau gibt es hier heute meinen ersten richtigen Interior-Beitrag. Ich habe in einem meiner letzten Artikel ja schon angesprochen, dass ich in dem Bereich gerne mehr machen und vor allem auch zeigen möchte. Im Haus gibt es so viel zu verändern, dass ich euch all die Vorher- Nachherbilder einfach nicht vorenthalten möchte. Auf jeden Fall ist auch an meinen zukünftigen Interior Posts viel selbst gemacht, so dass ihr natürlich auch auf eure DIY-Kosten kommt und eben zusätzlich noch ein paar Tipps in Richtung Einrichtung bekommt.

Auf diesen Post freue ich mich schon seit Monaten denn ich plane eigentlich schon seit unserem Umzug vor zwei Jahren die Garderobe im Flur umzubauen. Vorher war dort ein Wandschrank dessen Türen wir nach dem Streichen nicht mehr einbauen konnten. Und so war die Garderobe irgendwie nie wirklich fertig. Im Netz hatte ich schon ganz viele tolle Ideen für solche Nischen gefunden und schnell war klar, eine Bank muss her.
Ich hatte hin und her überlegt ob ich das Ganze selbst bauen soll, oder lieber doch die fertige Variante von Ikea nehme. Am Ende ist es wie ihr seht die schwedische Fertigversion geworden, aber das Regal passt auch auf den Millimeter genau in die Nische, so dass es kein schlechter Kompromis war.

Aber nun nochmal gaaanz von vorne. Zu Beginn gab es nämlich nur die wunderschöne Tapete von Cole & Son. Ich hatte sie schon öfter bei Kerstin von sanvie.de gesehen und mich direkt verliebt. Bei tapetenagentur.de hab ich sie dann nach einer ganzen Weile wieder entdeckt und wusste direkt: DIE muss in den Flur. Ich hab noch nie zuvor tapeziert und war etwas nervös, denn die eine Rolle passte genau in die Nische, so dass ich mir hier keine Fehler erlauben durfte. Aber vom Entfernen der alten Tapete bis hin zum Zuschneiden und Anbringen der Neuen hat alles prima geklappt. Dafür mal ein Schulterklopfer für mich.

Nachdem das Regal aufgebaut war, hab ich mir im Baumarkt eine günstige Küchenarbeitsplatte aus hellem Holz besorgt und diese auch direkt dort zuschneiden lassen. Als die Platte auf dem Regal lag und ich das Ganze in Kombination mit der Tapeten gesehen hab, hätte ich mir dort am liebsten meinen Schlafplatz eingerichtet, so cool fand ich die neue Nische.

Nun fehlten nur noch die Stämme. Ich hab im Netz einen Anbieter gefunden der abgelagerte Birkenstämme für solche Dekozwecke verkauft. Nachdem die Stämme gereinigt waren, das ging zum Glück ganz einfach mit einem feuchten Mikrofasertuch (Kann man aber gegen geringen Aufpreis auch direkt machen lassen), haben wir sie zugesägt und an der Oberseite Schraubfüße angebracht, so dass wir sie zwischen Decke und Holzplatte einspannen konnten. In die Stämme haben wir noch Löcher gebohrt und passende Rundholzstücke eingesetzt, an denen man nun die Jacken aufhängen kann.
Leider mussten wir die Stämme inzwischen wieder abmontieren, da sie wohl doch nicht so durchgetrocknet waren wie sie sollten. Ich hoffe, dass sie nun nach einer Woche lagern so viel an Feuchtigkeit verlieren wie mir vom Verkäufer zugesichert wurde. Ich werde berichten.


So richtig gemütlich wird unsere neue Garderobe aber auch nur mit den richtigen Accessoires. Ich liebäugel ja schon immer mit diesen tollen Wandhaken von muuto. Ihr glaubt gar nicht wie oft ich sie schon im Warenkorb hatte und dann am Ende doch wieder nicht gekauft hatte. Aber jetzt mussten sie einfach sein und ich finde sie passen perfekt. Wenn an den Stämmen kein Platz mehr frei ist, kann man an den Haken auch noch eine Jacke oder Tasche aufhängen und wenn der Platz frei bleibt, sieht es noch immer sehr hübsch aus. Haken, Kissen und Korb hab ich übrigens bei flinders entdeckt, ein sehr schöner Onlineshop für Wohnaccessoires. Ich werde dort sicher nicht das letzte mal geshoppt haben.

Sobald ich übrigens raus habe wie ich diesen coolen Vorher- Nachher-Slider installiert bekommen, zeige ich euch an dieser Stelle wie der Flur vor der Verwandlung aussah.


Und habt ihr schon die Vogelhäuschenlampe entdeckt, welches ich vor gar nicht allzu langer Zeit gebaut habe? Ich liebe es und ich liebe es noch mehr in dieser kleinen Ecke! Jetzt werden wir jeden Tag mit ihrem Leuchten begrüßt.

Würdet ihr euch denn immer noch mehr solcher Beiträge freuen? Bitte gebt mir Feedback, so dass ich weiß, ob es euch gefällt.
Bloggen ist wunderbar. Nicht nur, weil man seine Ideen mit Menschen teilen kann die genauso oder ähnlich ticken wie man selbst, sondern weil man eben darüber hinaus auch ganz tolle Blogs und Menschen kennen lernt.
Als ich das erste Mal bei Lisa von mein feenstaub vorbeigeschaut habe, war ich sofort von ihrer positiven Energie begeistert, die sie mit ihrem großartigen Blog ausstrahlt. So viele tolle Ideen, so viel Inspiration und Liebe zum Detail. Umso glücklicher war ich, als wir uns ganz schnell einig waren, dass es doch eine tolle Sache wäre etwas gemeinsam zu machen. Eine DIY-Challenge zu einem bestimmten Thema, bei dem aber nicht nur wir beide etwas basteln, sondern bei der jeder mitmachen kann, der Spaß an DIY hat. Ihr dürft gerne am Ende des Posts euren eigenen Beitrag verlinken!

Das Thema für unsere erste DIY-Challenge ist Pflanzen & Holz. Na, fällt euch sofort etwas dazu ein? Holz ist ja genau mein Ding und so hatte ich zumindest diebezüglich direkt schon eine Idee, denn zur Zeit steht Balsaholz bei mir sehr hoch im Kurs. Beim Thema Pflanzen musste ich gleich an Kakteen denken. Die kleinen pieksigen Freunde sieht man gerade überall und sie scheinen sich zu einem wahren Must-Have für diesen Sommer zu entwickeln. Außerdem musste ich auch gleich an die kleinen Kaktusnadelkissen denken die Lisa vor kurzem im ARD Buffet gezaubert hat.

Ihr braucht

  • Kakteen
  • Balsaholz, 5 mm Stärke
  • Cutter
  • Lineal
  • Wolle
  • Heißkleber
  • Stift

Und so geht's


Als erstes schnappt ihr euch die Wolle, bzw. einen Baumwollschlauch, und befestigt ihn mit Heißkleber an dem Pflanztöpfchen. Natürlich könnt ihr auch kleine Übertöpfe verwenden, aber ich mag die Idee zwei unterschiedliche Stile zu kombinieren und die weiche Struktur der Wolle passt gut zu den Kakteen und dem Holz. Aber vielleicht habt ihr ja auch noch eine andere tolle Idee wie man die Töpfchen dekorieren kann. Vielleicht mit Fimo? Ich bin gespannt.

Das Tolle an Balsaholz ist, dass man keine Säge braucht, sondern es einfach mit einem scharfen Cuttermesser schneiden kann. Erst vor Kurzem habe ich damit auch dieses Lichtspiel gebastelt.
Die folgenden Maße richten sich nach meinem Holzhaus, aber natürlich müsst ihr es der Größe eurer Kakteen oder Ausstellungsstücke anpassen.
Zunächst braucht ihr zwei Teile mit 20 Zentimetern, vier mit 13, zwei mit 10 und vier mit etwa 15 Zentimetern. Bei den letzten vier Stäben handelt es sich um das Dach. Hier müsst ihr selbst ausprobieren im welchem Winkel ihr die Stäbe am besten zuschneidet. Hab ihr euch entschieden, nehmt ihr einfach den ersten Stab als Vorlage, so dass das Dach ganz gleichmäßig wird.

Nun könnt ihr die einzelnen Stäbe mit Heißkleber verbinden. Am besten fügt ihr zuerst die Vorderseite und die Rückseite aus jeweils fünf Stäben zusammen und verbindet anschließend die beiden fertigen Konstruktionen mit den restlichen, 10 Zentimeter langen Stäben.

Ursprünglich hatte ich vor das Häuschen von innen noch mit Plexiglas zu verschließen, aber dann ginge die Leichtigkeit des Balsaholzes verloren und meine Kids werden sich hoffentlich auch so nicht pieksen ;)

Na was meint ihr? Ich bin schon jetzt ganz verliebt in diesen Schaukasten. Die kleinen Kakteen kommen so noch viel besser zur Geltung, aber natürlich könnt ihr auch andere Dinge darin präsentieren.

Ich bin schon soooo gespannt auf eure Ideen zum Thema Pflanzen & Holz. Über den Link am Ende dieses Posts könnt ihr euren Beitrag einfach hinzufügen. Es macht auch nichts wenn es schon ein älterer Post ist, hauptsache es passt zum Thema.
Und vergesst nicht auf jeden Fall auch bei mein feenstaub vorbei zu schauen. Lisa macht nämlich gerade bei der Challenge #28Days of Blogging mit, so dass ihr im Februar aktuell noch mehr tolle Beiträge von ihr lesen könnt als sonst.

Füge deinen Beitrag hinzu.
Dieser Artikel enthält Werbung. Der Tag der Liebe. Ich habe noch nie so richtig verstanden, warum es dafür nur einen Tag im Jahr geben soll. Spätestens seitdem mein Sohn vor fünf Jahren am 13. Februar zur Welt kam, hat der Valentinstag für mich an Beachtung verloren. Anfangs, weil man völlig abgelenkt ist, durch das was da gerade ins Leben geschwabbt ist und jetzt, weil der 13. immer ein Tag voller Aufregung, Freude und natürlich auch Stress ist. Da bin ich immer froh, wenn ich am nächsten Tag wieder etwas runter fahren kann.

Nichts desto trotz, habe ich für und mit missfixx eine Idee für ein selbstgemachtes Valentinstagsgeschenk geliefert. Noch immer liebe ich es meine Fadenspiele zu machen, da sie jedes Mal aufs neue individuell sind. Vielleicht ist es heute nun schon etwas spät ein Fadenspiel für euren Schatz zu basteln, aber der nächste Geburtstag oder Jahrestag steht doch sicher noch vor der Tür. Oder einfach mal so zwischendurch. Das sind doch sowieso meist die besten Geschenke, oder?

Was hagt ihr euch denn für den Valentinstag einfallen lassen?

Und falls ihr jemanden an eurer Seite habt, der sich über Werkzeug fast noch mehr freut als über Blumen, dann ist heute nochmal eine gute Gelegenheit bei missfixx zu shoppen, denn mit dem Code miss_valentine gibt es nur noch heute 14% auf eure Bestellung.

Wer immer auf dem Laufenden sein möchte was die neuen DIY Projekte und Angebote auf missfixx angeht der sollte missfixx auf instagram folgen.
Hier ist es gerade etwas ruhiger. Zum einen, weil der Februar unser Geburtstagsmonat ist und ich gefühlt nur mit Backen und Geschenke einpacken beschäftigt bin und zum anderen, weil ich endlich unser Flur- und Garderobengroßprojekt begonnen habe. Ich freue mich schon so sehr, euch die Vorher- Nachherfotos zu zeigen. Als wir vor zwei Jahren in das Haus gezogen sind war der Plan eigentlich, wesentlich mehr Renovierungsbeiträge hier zu zeigen, aber irgendwie hatten andere Dinge plötzlich Priorität. Aber ab jetzt wird es mehr Posts dieser Art geben, so dass es auf Gingered Things zukünftig zusätzlich zu all den Bastel- und DIY-Beiträge auch Interior DIYs geben wird. Eine Entwicklung über die ich mich sehr freue und ihr hoffentlich auch.

Bevor ich euch unseren neuen Flur zeigen kann, muss aber noch ein wenig passieren, also greife ich mit einem DIY vor, welches ebenfalls zu meinem Großprojekt gehört. Inspiriert von der Restaurantkette Hans im Glück, habe ich eine Vogelhäuschenlampe gebaut, deren Entstehung ich euch hier gerne zeigen würde.

Ihr braucht


  • kleines Regal in Hausform
  • Holzbrett, 1 cm Stärke
  • Säge
  • Rundholz, 5 mm Stärke
  • Holzleim
  • Forstnerbohreraufsatz
  • Akkubohrer
  • Schleifpapier
  • Bewegungsmelder mit Batterie
  • Magnete

Und so geht's


Natürlich könnt ihr das Häuschen auch komplett selbst bauen, aber mit den ganzen Gehrungsschnitten ist das nicht so einfach, wenn man nicht die entsprechende Säge zur Hand hat und so ist dies die leichtere Alternative.
Zunächst braucht ihr das Regal in Häuschenform. Mir war es etwas zu hoch, daher habe ich es mit der Säge unten gekürzt. Das müsst ihr nicht unbedingt machen, aber der Boden muss hab, so dass das Licht später nach unten strahlen kann. Anschließend übertragt ihr die Grundform des Häuschens auf das Brett. Zum Ausschneiden habe ich eine Zimmermannssäge benutzt, aber ihr könnt es auch mit der Stichsäge aussägen. Wie ihr euch sicherer fühlt.
Wenn ihr die Vorderseite ausgesägt habt solltet ihr mit Schleifpapier die Kanten glätten. Nun könnt ihr mit einem Forstnerbohreraufsatz ein Loch in die Front bohren.
Wer möchte kann jetzt schon den Bewegungsmelder im Inneren mit Magneten befestigen, ich habe vorher noch die Front mit Holzleim am Korpus befestigt.
Ganz zum Schluss sägt ihr nun noch ein etwa vier Zentimeter langes Stück von dem Runholz ab und klebt es mit Holzleim unter das Loch.

Wer besonders schöne Kanten haben möchte und ein Schleifgerät zu Hause hat, sollte dies unbedingt zum Einsatz bringen, es lohnt sich. So 100 %tig lässt sich das beim Sägen einfach nicht machen.

Ich freue mich schon, wenn ich das Häuschen endlich aufhängen kann. Dann strahlt das Licht nämlich auch nach unten und nicht nur vorne aus dem Loch in der Front. Aber das seht ihr dann ja wenn ich euch das Makeover aus dem Flur präsentiere. Freut ihr euch auch schon auf die Umgestaltungsprojekte? Ich bin ganz gespannt auf eure Reaktionen. Auf jeden Fall wird es in Zukunft auch einen Interiorbereich auf Gingered Things geben.

Übrigens bin ich sehr stolz auf den coolen selbst gebastelten Betonhintergund den ich auf den Bildern sehen könnt. Der Kontrast zum Holz ist doch genial, oder?

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