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Liegt bei euch auch noch so viel Schnee? Wenn es draußen so kalt ist, hab ich einfach Lust es drinnen schön gemütlich zu machen. Und so richtig kuschelig ist es doch nur mit Kerzen, oder? Also hab ich mal wieder ein bisschen gewerkelt und ein kleines Lichtspiel aus Balsaholz gebastelt.

Ihr braucht


  • Balsaholz, 2 mm
  • Holzleim
  • Holzbohrer
  • Masking Tape
  • Schleifpapier
  • Schere oder Cutter

Und so geht's

Zunächst ist wichtig, dass ihr auf die Maserung des Holzes achtet, denn am besten lässt es sich quer zur Maserung biegen. Auf den Fotos könnt ihr sehen was ich meine. Im Baumarkt habe ich leider nur lange Balsastreifen gefunden deren Maserung für dieses Projekt genau falsch verlief, aber ich habe einfach drei Streifen abgeschnitten und mit Holzleim so zusammengeklebt wie ich es brauche. Zum Fixieren habe ich die einzelnen Streifen mit Masking Tape zusammengeklebt. Dieses entfernt ihr einfach wieder wenn der Leim trocken ist.

Nun müsst ihr einen Keil ausschneiden. Am besten versucht ihr vorher mal, wie eng ihr das Holz biegen könnt, damit es nicht bricht. Mein Holzstück ist etwa 40 Zentimeter lang.
Balsaholz lässt sich sehr gut mit einer Schere schneiden, aber ihr könnt natürlich auch einen Cutter verwenden.

Nun nehmt ihr etwas, worum ihr das Holz biegen könnt zur Hand. Ich habe einen Metalldeckel von einem Soßenglas genommen. So behält das Gebilde besser seine Form. Darum wickelt ihr nun das Holz, klebt es am überlappenden Ende mit Holzleim fest und fixiert das Ganze wieder mit Masking Tape bis es fest ist.

Wenn der Leim getrocknet ist, nehmt ihr einen Holzbohrer, bzw. Dremel mit entsprechendem Aufsatz und bohrt in unregelmäßigen Abständen Löcher in das Holz. Mir gefällt es besonders gut, wenn die Löcher auch verschiedene Größen haben. Sind alle Löcher gebohrt, könnt ihr mit etwas Schleifpapier die Kanten und Löcher noch glätten.

Und schon ist es fertig, das kleine gemütliche Lichtspiel. Sicherlich sieht es auch schön aus, wenn ihr mehrere davon in einer Gruppe aufstellt. Ich benutze übrigens immer elektische Teelichter. Einfach zur Sicherheit. Ich könnte mir vorstellen, dass Balsaholz sich nur nur unglaublich gut biegen lässt, sondern auch wahnsinnig gut brennt... also Vorsicht.
Für dieses Jahr hab ich mir fest vorgenommen mit dem Blog ein ganzes Stückchen weiter zu kommen. Endlich habe ich auch die Zeit dazu und kann mich mehr als zuvor mit ein paar Baustellen beschäftigen. Ganz oben auf der Liste sind dabei die Fotos. Viele meiner Beiträge entstehen oft unter enormen Zeitdruck, so dass kaum Raum bleibt viele Einstellungen zu testen.
Ein weiterer Punkt der mich immer wieder an meine Grenzen bringt, sind meine nicht ganz so schönen Wände bzw. Ablageflächen auf denen ich fotografieren kann. Daher bin ich irgendwann dazu übergegangen sehr viel auf unserem Boden abzulichten. Aber irgendwie wird das nun auch langsam langweilig, oder?

Als ich die Anfrage bezüglich einer Zusammenarbeit mit PIXERS bekam, habe ich mich stundenlang durch die unzähligen Tapetenbilder geklickt. Die Auswahl ist enorm, aber ihr wisst ja, dass ich nicht einfach nur über ein Unternehmen und dessen Produkte schreiben will, sondern solche Kooperationen immer auch mit einem DIY-Projekt verbinde.
Und da fiel mir auch wieder mein kleines Problem mit den nicht ganz so schönen Hintergründen ein und ich dachte mir, warum soll ich diese nicht aus Tapeten bzw. Stickern selbst machen? Also habe ich mir ganz viele verschiedene Hintergründe zusammen gesucht. Diverse Holzbretter, Beton, Kork und einen  Tafelhintergrund. Damit ich immer die gleiche Größe habe, habe ich alle Sticker in 90 x 90 Zentimeter bestellt.
Nun fehlte nur noch der passende Untergrund, denn ich wollte die riesen Sticker nicht einfach nur auf den Boden legen, sondern auf einem festen Träger haben. Zuerst dachte ich dabei an Spanplatten, aber zum einen ist Holz sehr schwer und ich war mir auch nicht sicher, ob die Sticker auf dem nicht ganz so glatten Untergrund lange halten werden. Nach langem Hin und Her, kam ich dann auf Forex. Ich habe schon ein Bild im Haus auf Forex drucken lassen, daher kenne ich auch das Material und konnte mir daher ganz gut vorstellen, dass es als Untergrund ganz gut funktionieren wird.

Bei modulor wurde ich fündig. Das Großartige ist, dass man die Forexplatten dort in verschiedenen Dicken bestellen und die Platten zusätzlich auf die passende Größe zuschneiden lassen kann.

Heute hatte ich endlich Zeit mich an das Aufziehen der Sticker zu machen. Ich sag euch, so geflucht hab ich schon lange nicht mehr! Nach 10 Minuten habe ich mich gefragt warum ich das wieder unbedingt alleine machen musste, denn zwei weitere Hände hätten das Ganze durchaus erleichtert. Aber wie sagt man so schön, Übung macht den Meister. Und so hatte ich nach der zweiten Platte den Dreh raus und ich war am Ende nach einer Stunde mit allen neun Stickern durch.
Zuerst müsst ihr etwa fünf Zentimeter der Trägerfolie auf der kompletten Breite umknicken, den Sticker so genau wie möglich auf der Kante aufkleben und dann die Folie immer weiter abziehen und die Sticker auf der Platte glatt streichen. Wer möchte kann auch noch eine Rakel verwenden, aber das war gar nicht notwendig. Die Folie ließ sich auch bei kleinen Fehlern leicht ein Stückchen abziehen und erneut anbringen. Ich habe übrigens beiden Seiten beklebt um Paltz zu sparen. Man muss natürlich nur darauf achten, dass man immer zwei Folien zusammen auf eine Platte klebt, die man nicht gemeinsam auf einem Foto haben möchte ;)

Ich bin super zufrieden mit dem Ergebnis und freue mich schon auf die künftigen Shootings mit meinen neuen Hintergründen. Natürlich wäre echtes Material noch viel schöner, aber so tolle Holzbretter muss man auch erst einmal finden... ich bin immer wieder beeindruckt, wenn ich vor allem bei Foodbloggern, diese coolen Hintergründe sehe.

Was meint ihr? Wäre das auch eine Option für euch? Bei meinen missfixx Projekten arbeite ich übrigens auch mit einem der neuen Fotohintergünde.
Das nächste Projekt für missfixx ist schon online. Ich liebe meine neue kleine Zettelbox. Sie reiht sich so prima neben all den Holz- und Betonhäuschen auf der Fensterbank ein.
Schaut unbedingt mal auf missfixx vorbei und seht wie ihr das Ganze nachbasteln könnt. An dem kleinen Korkhäuschen kann man sogar wirklich etwas festpinnen. Auf jeden Fall ein Bastelprojekt, auch für etwas Ungeübtere.

Ich schreibe jetzt regelmäßig für den missfixx Blog und freue mich riesig, euch die Ergebnisse auch hier zeigen zu dürfen. Die schicken Werkzeuge in Pink, wie auch hier das Cuttermesser könnt ihr übrigens im Onlineshop auf missfixx kaufen.
Eigentlich hatte ich für heute gar kein DIY geplant, aber dann hab ich kurz mal bei facebook rein geschaut und den neusten Beitrag von Lisa von mein feenstaub entdeckt. Sie hat aus Fimo einen tollen Schriftzug gestaltet und daraus ein schickes Dekoteil gemacht. Und genau das liebe ich am Bloggen, dass man sooo unendlich viel Inspiration bekommt. Genau das ist auch das was mich am meisten motiviert immer weiter zu machen. Zum einen der Spaß am Basteln, aber eben auch das Gefühl Inspiration für andere sein zu können. Und genau aus diesem Grund, hab ich mir den Schriftzug "inspire" ausgesucht um mein kleines Dekoschild zu basteln.

Als ein ganz großes Dankeschön an Lisa für diese tolle Idee. Ich konnte einfach nicht anders als dein kleines Bastelprojekt direkt nach zu machen. Wenn ihr sehen wollt wie das mit dem Fimoschriftzug funktioniert, schaut einfach bei mein feenstaub vorbei.

Für das Schild, so wie ich es gebastelt habe braucht ihr zusätzlich noch:
  • ein Stück Sperrholz
  • eine Schnur bzw. ein Stück Band
  • einen Bohrer
  • Bastelkleber
Und dann kann es auch schon losgehen. Während der Fimoschriftzug bei 110° im Ofen fest wird, bohrt ihr mit dem Holzbohrer in beide oberen Ecken des Sperrholzes ein Loch. Dadurch zieht ihr nun das Band, macht einen Knoten und wiederholt das auf der anderen Seite. Zum Schluss müsst ihr nur noch den Schriftzug mit Bastelkleber aufkleben.

Willkommen in 2017! Ich hoffe ihr hattet alle einen wunderbaren Start. Falls nicht, dann kann es ja nur besser werden, oder? Ich bin gerade noch etwas im Urlaubsmodus, aber ab nächster Woche geht es wieder richtig los. In meinem Kopf kribbelt es schon richtig wegen all der noch anstehenden Projekte für die kommenden Monate.

Da wäre zum Beispiel die neue Garderobe. Ich bin schon sehr lange am Überlegen wie ich sie nun umgestalte. So richtig entschieden hab ich mich noch nicht, aber sobald ich ein fertiges Ergebnis habe zeig ich es euch natürlich. Außerdem hab ich ganz tolle Fotorückwände für meine Projekte gebastelt. Und für missfixx werd ich in diesem Jahr ganz viel basteln. Das erste DIY gab es ja schon kurz vor Silvester. Hat die Tischdeko zufällig jemand nachgebastelt?
Zudem hab ich mir fest vorgenommen dieses Jahr auch ganz viel mit anderen Bloggern zusammen zu machen. Habt ihr vielleicht auch Interesse etwas gemeinsam auf die Beine zu stellen? Schreibt mir ruhig oder kommentiert hier unter diesem Post. Ich bin ganz gespannt.

Aber nun zu meinem ersten Projekt für 2017. Geht es euch auch so, dass ihr manchmal in euren vier Wänden steht und denkt:" Ich halt es nicht mehr aus, hier muss dringend was verändert werden?" Nun, so ging es mir in vielen Räumen, aber in der Küche hab ich angefangen und meinen Fliesenspiel umdekoriert. Vielleicht erinnert ihr euch noch an das DIY mit dem Maskingtape? So sah das Ganze vorher aus.
Ich hab lange überlegt ob ich mir Fliesenaufkleber hole, aber irgendwie hab ich nicht das Passende gefunden. Also war ich ganz mutig, hab meinen Porzellanstift genommen und drauf los gemalt. Ähnlich wie die Tasse, hab ich auch die Fliesen mit einem Bergmotiv versehen. Mir gefällt die Schlichtheit und auch die tolle Aussicht. Geplant hatte ich eigentlich auch noch ein paar Bäume und andere Details zu zeichnen, aber nun gefällt es mir so ganz gut. Und wenn es mir irgendwann zu langweilig wird, kann ich es ja immer noch etwas verändern.

Ich hab übrigens einen Tag vorher schonmal etwas auf die Fliesen gemalt und dann am nächsten Tag probiert wie gut es wieder ab geht. Nur für den Fall, dass ich das Bergpanorama irgendwann nicht mehr sehen kann. Aber im Moment kann ich mir gar nicht vorstellen, dass ich es wieder entfernen werde. Was meint ihr? Würdet ihr das auch machen?

Auf jeden Fall hoffe ich, dass ich das Ganze auch einigermaßen reinigen lässt. Aber die Tasse ist auch schonmal aus Versehen in der Spülmaschine gelandet und kam unbeschadet raus, ohne dass ich sie nach dem Bemalen gebrannt habe. Da sollte ein Lappen an den Fliesen auch nicht viel Schaden anrichten.

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