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Ihr wisst ja wie sehr ich Balsaholz liebe... also Holz generell. Man kann mit diesem Material so unendlich viel anstellen. Ich hoffe wir schaffen es dieses Jahr noch unserer Garage zur Werkstatt umzufunktionieren, dann sind die Möglichkeiten fast unbegrenzt und ich kann endlich wieder Werkzeug shoppen!

Vor ein paar Tagen saß ich auf dem Sofa und dann kam mir plötzlich die Idee aus Leisten und der tollen pinken Maurerschnur, die ich schon für das Armband verwendet habe,  eine Art Wandtafel zu basteln. Und wie es immer so ist wenn ich abends eine Idee habe, kann ich kaum schlafen weil mir ständig die einzelnen Arbeitsschritte durch den Kopf gehen.

Am nächsten Tag konnte es endlich losgehen.



Ihr braucht
  • Balsaholzleiste
  • Maurerschnur / Kordel
  • Buchstaben für Lightbox
  • Holzbohrer
  • Falzbei
  • Cutter
Und so geht's

Zunächst müsst ihr mit dem Cutter vier gleich lange Stücke von der Balsaholzleiste abschneiden. Etwa 25 Zentimeter. Anschließend durchbohrt ihr die Enden der Leisten mit einem Holzbohrer, so dass ihr diese mit der Maurerschnur auffädeln könnt. Aber bevor ihr das tut, müsst ihr noch mit dem Falzbein eine kleine Rille in die Leisten drücken. Bei zwei Leisten auf beiden Seiten und bei zwei nur auf einer.

Nun nehmt ihr euch ein langes Stück der Mauerschnur und macht im Abstand von etwa 30 Zentimetern zwei Knoten in der Mitte der Schnur. Dann fädelt ihr die erste Leiste mit der Rolle nach unten auf und macht auf jeder Seite unterhalt der Leiste einen Knoten, so dass diese nicht verrutschen kann.

Jetzt wird es etwas tricky. Es folgt einiges an Fummelarbeit und am besten ihr probiert selbst aus wie es am besten funktioniert. Ich habe nun zwei Buchstabenkarten in die obere Leiste gesteckt und auf beiden Seiten eine lockere Schlinge für den nächsten Knoten gemacht. Dann fädelt ihr die nächste Leiste auf, steckt die Buchstaben fest, so dass sie nicht herausfallen können und zieht die Knoten auf beiden Seiten fest. Anschließend verfahrt ihr wie schon in den Schritten zuvor, bis alle Leisten aufgefädelt sind.

Ich geb zu diese lichtlose Lightbox Version ist keine die man täglich umdekoriert, da es einfach etwas fummelig ist und auch im frustrierten Umherwerfen aller Einzelteile enden kann, aber als zeitlose Kinderzimmerdeko reicht es auf jeden Fall.

Heute regnet es in Strömen und so hab ich mir gedacht ich bastel mit den Sommer einfach selbst zusammen. Zu der heißen Jahrezeit gibt es für mich nichts leckereres als Wassermelonen. So schön süß und saftig... was im Frühling die Erdbeeren sind, sind im Sommer für mich die großen grünen Kugeln. Auch die Farben gefallen mir im Moment super gut, so dass ich unbedingt ein kleine DIY im Melonen Style machen wollte. Herausgekommen ist dieser kleine Melonenschlüsselanhänger.


Wassermelonen gehen einfach immer, oder?


Und es ist wirklich ganz einfach. Wer mag kann sich auch Zitronen, Äpfel oder auch Erdbeeren auf die Holzkugeln malen, da gibt so einige Varianten.

Ihr braucht
  • Holzkugeln 15 mm 
  • Kordel
  • kleine Holzperlen
  • Acrylfarbe in Grün, Pink, Schwarz und Weiß
  • Schere
  • Pinsel
  • Klebeband
  • Schlüssering
  • Zahnstocher

Und so geht's

Um die Holzkugeln besser anmalen zu können steckt ihr sie am besten auf Holzspieße oder Zahnstocher. Sollten sie zu dünn sein, könnt ihr auch etwas Küchenpapier um die Spieße wickeln, so dass die Kugeln nicht herunterrutschen.

Nun klebt ihr die Kugeln einmal mittig und am besten schräg, mit Klebeband ab, so dass ihr eine Seite besser anmalen könnt. Jetzt mischt ihr euch die passenden Farben zusammen und bemalt eine Hälfte mit einem schönen kräftigen Rosa. Sind alle Kugeln getrocknet könnt ihr das Band abnehmen und die andere Hälfte mit einem hellen Grün bemalen. Nach dem Trocknen, malt ihr noch ein paar dunkelgrüne Steifen auf die grüne Fläche und kleine schwarze Punkte aus die rosa Hälfte. Wer möchte kann jetzt noch mit Weiß und einem hellen Grün die Linie zwischen den Hälften etwas anmalen.

Sind die drei Kugeln bemalt fädelt ihr sie mit einer Kordel auf. Eventuell fügt ihr noch ein paar kleine bunte Holzperlen dazu. Am Ende knotet ihr noch den Schlüsselring an und schon haltet ihr euren fertigen Wassermelonenschlüsselanhänger in den Händen. Ach ja, damit es etwas abwechlsungsreicher ist, habe ich eine Kugel als geschlossene Wassermelone bemalt.

Jetzt muss ich nur noch eine passende Tasche finden an der ich den Anhänger befestigen kann. Übrigens hätte dieser Anhänger auch schon prima zum nächsten DIY-Challenge Thema gepasst. Am 23. Juli ist es nämlich wieder so weit und es heißt basteln mit "Perlen & Metall". Habt ihr schon eine Idee?

Letztes Jahr hab ich die wunderbar duftenden Blätter der Zitronenmelisse an unserem Gartenzaun entdeckt. Als hätte sie jemand dort vergessen... also hab ich eine kleine Gartenschaufel genommen, nochmal im Netz nachgesehen ob es auch wirklich etwas Essbares ist und anschließend in einen Topf gepackt. Mittlerweile wächst und gedeiht die Gute in unserem Beet. Seit Wochen schau ich der Zitronenmelisse nun beim Wachsen zu und frage mich was ich mit dem immer größer werdenen Gewächs machen soll. Tee kochen ist irgendwie langweilig... es muss etwas langlebigeres her. Also habe ich bei Instagram einmal nach Inspiration gefragt.

Kräutersalz und Pesto sollten es sein.


Wir kaufen seit ein paar Monaten immer einen bestimmten Aufstrich beim Supermarkt. Der ist nicht nur lecker, sondern auch in einem schönen Glas verpackt. Inzwischen, haben wir so viele Gläser, dass ich schon seit einer ganzen Weile überlege was ich darin wie aufbewahren könnte. Nun kam mir die Idee im Netz nach passenden Korken zu suchen. Unter dem Namen Fasskorken bin ich dann fündig geworden. Da die Korken zu groß waren, musste ich sie mit dem Dremel etwas abschleifen, aber das ging ganz fix. Und schon war die perfekte Aufbewahrung für mein Kräutersalz auch schon fertig.

Das braucht ihr
  • Zitonenmelisse
  • grobes Salz
  • Mixer
  • Ofen
Und so geht's

Eigentlich lohnt es sich kaum eine Anleitung zu schreiben, denn Kräutersalz zu machen ist super easy. Ihr müsst die Zitronenmelisse nur abwaschen, so gut es geht trocken und mit dem groben Salz im Mixer zerkleinern. Danach verteilt ihr alles auf einem Backblech und schiebt das Ganze bei 50° und leicht geöffneter Tür in den Ofen. Je kleiner die Blätter sind, umso schneller werden sie trocknen, also achtet darauf, dass ihr das Salz nicht zu lange im Ofen lasst. Bei mir hat eine dreiviertel Stunde schon greicht.

Mit der übrigen Zitronenmelisse habe ich dann noch Pesto gemacht. Dazu habe ich kein richtiges Rezept. Ich fülle ein hohes Gefäß einfach mit zwei bis drei Esslöffeln Nüssen oder gemahlenen Manden, würze das Ganze mit Salz, Pfeffer und etwas gekönter Gemüsebrühe und Knoblauch. Jetzt kommt eine Menge gutes Ölivenöl dazu und dann könnt ihr das Ganze auch schon mixen. Das Grünzeug gebe ich erst dazu, wenn der Rest schon gut pürriert ist, denn die Blätter sollten nicht zu lang gemixt werden. Nun nur noch den Parmesan unterrühren und schon ist es fertig. Meeega lecker sag ich euch :) Für noch mehr Zitronengeschmack werde ich das nächste mal noch etwas Zitronenabrieb hinzu geben.

Falls ihr das Salz als Gastgeschenk etwas aufpeppen wollt, könnt ihr den Korken ganz leicht mit einem Holzbrennwerkzeug beschriften. Ich mag die eingebrannte Schrift, wirkt einfach noch persönlicher, als ein oller Aufkleber. Was meint ihr?

Neben meiner absoluten Leidenschaft für's Basteln, liebe ich Baumärkte. Ich könnte Stunden durch die Regale stöbern und neue Werkzeuge und Materialien entdecken. Ich liebe den Geruch von frisch gesägtem Holz und die vielen kleinen Schubladen in der Schraubenabteilung. Mein Herz geht richtig auf, wenn ich etwas Neues entdecke und direkt eine DIY Idee dazu habe. Daher habe ich mich entschieden eine neue Serie zu starten. Sie soll alle meine Baumarktfundstücke zeigen und dazu inspirieren in schnödem Baumaterial auch noch anderes Potenzial zu erkennen.

Eine Maurerschnur für's Handgelenk


So ähnlich erging es mir vor ein paar Tagen. Ich war in einem meiner Lieblingsbaumärkte unterwegs und habe eigentlich gar nichts bestimmtes gesucht. Mit ein paar neuen Pflanzen für den Garten schlenderte ich an den Regalen vorbei und blieb mit den Augen an dieser wunderschönen pinken Kordel hängen. Ich bin eigentlich gar kein großer Pinkfan, aber meine dreijährige Tochter hat mich damit irgendwie infiziert. Vor allem Neonpink hat es mir angetan. Und da strahlte es mich an und noch glücklicher hat es mich gemacht als ich "Maurerschnur" darauf gelesen habe. Ich finde es einfach toll, Dinge zu zweckentfremden und ich bin mir sicher, die wenigsten haben ne Maurerschnur am Handgelenk :D Für mich als Bastelfreak und Baumarktgroupie genau das richtige Accesoire.

Ihr braucht
  • pinke Maurerschnur
  • Zange
  • Klebstoff
  • Schere
  • Schmuckösen
  • Verschluss
  • Maskingtape
Und so geht's

Zunächst schneidet ihr sechs etwa 30 Zentimeter lange Stücke von der Maurerschnur ab. Drei davon nehmt ihr und legt sie wie im ersten Bild vor euch. Wie ihr nun die anderen drei Schnüre mit den ersten verschlingen müsst, entnehmt ihr am besten den Bildern, denn das zu beschreiben erscheint mir so gut wie unmöglich. Ich hoffe ihr könnt auf dem Bild sehen wie das Ganze zusammengebaut ist. Ansonsten googelt einfach mal nach Trossensteg, denn so heißt dieser Seemannsknoten.

Nun könnt ihr auch noch ein paar Perlen einbauen, ich habe mich für die einfache Variante entscheiden und die beiden Enden zu einem Zopf geflochten. Wenn ihr eine Seite fertig habt, klebt ihr diese am besten mit etwas Klebeband oder Maskingtape fest, so dass die beim Flechten der zweiten Seite nicht wieder auf geht.

Jetzt müsst ihr nur noch etwas Kleber in die Schmuckhülsen kleben und die beiden Zopfenden mit einem spitzen Gegenstand fest drücken. Mein Band ist etwas zu lang geworden weil ich beim Ausmessen nicht die Länge des Verschlusses eingerechnet habe. Also achtet darauf, dass zu dem eigentlichen Band noch etwas dazu kommt.
Ich wollte diese DIY erst gar nicht zeigen, aber nachdem auf meinem Instagramaccount (freu mich immer über neue regelmäßige Leser) gefragt habe ob Interesse an einer Anleitung besteht und sich einige gemeldet haben, hab ich mich sofort an den Beitrag dazu gesetzt.

Was haltet ihr von dieser neuen Reihe mit Baumarktfundstücken? Ich werde versuchen einmal im Monat etwas zu diesem Thema zu posten und freue mich riesig, dass ich jetzt noch einen Grund mehr für einen Baumarktbesuch habe. Gerne könnt ihr mir auch etwas dazu schicken und ich überlege mit ein DIY zu eurem Fundstück.

Es ist wieder so weit. Der vierte Sonntag im Monat und die DIY Challenge von Lisa und mir steht an. Dieses mal war das Thema "Beton & Glas". Puh, was zuerst so einfach klang entwickelte sich zu einer Reihe von Enttäuschungen. Der Blitzzement hatte irgendwie andere Pläne uns ist einfach nicht fest geworden, hat gebröckelt und ist zerbrochen. Natürlich war ich auch wieder super spät dran, so dass es immer schwieriger wurde etwas Neues auszuprobieren. Also musste ich am Ende auf meine Betonbuchstaben zurückgreifen, die ich schon vor ein paar Jahren gemacht habe.

Irgendwie will es, eine Woche nach unserem wunderschönen Urlaub in Dänemark, noch nicht so richtig klappen. Ich bin noch nicht so recht in Bastellaune und wenn dann etwas nicht, funktioniert wie in diesem Fall, dann frustriert mich das ohne Ende. Ein Blogtief... habt ihr das auch ab und zu? Vor allem nach dem Urlaub fällt es mir schwer in den Alltag zurück zu kommen. Das Bloggen gehört dazu und auch wenn ich Spaß daran habe, ist es doch deprimierend zu sehen, wie sich zwei Wochen Urlaub auch auf den Blog auswirken...
Aber ich will jetzt gar nicht so viel rumjammern, ich bin ja froh, dass ich durch die Challenge gezwungen war etwas zu machen und so komme ich auch langsam wieder rein.

Eine dritte Idee aus Beton und Glas musste her.


Also nachdem meine erste Idee, einen Bilderrahmen aus Beton zu basteln, zerbrochen auf dem Boden lag und auch meine zweite Idee, einen Süßigkeitenspender aus Beton und einem alten Einmachglas, nicht so recht klappen wollte, musste ich also auf etwas anderes zurück greifen. Zu meinem dritten Bloggeburtstag habe ich Betonbuchstaben gemacht. Und genau diese habe gestern wieder in die Hand genommen und daraus ein ganz fixes DIY gemacht.

Ihr braucht
  • Beton / Blitzzement
  • Buchstabensilikonform
  • Glasscheibe 
  • Heißkleber
  • doppelseitiges Klebeband
  • Schere
Und so geht's

Wie ich die Betonbuchstaben gemacht habt könnt ihr euch hier nochmal genauer anschauen. Wichtig ist nur, dass ihr dem Beton seine Zeit lasst. Bereitet alles ein paar Tage früher vor und holt die Buchstaben wirklich erst dann aus der Form wenn sie richtig durchgetrocknet sind, denn beim Heraussnehmen brechen sie leicht. Und ganz wichtig!!! Handschuhe nicht vergessen. Bei meinen ersten Projekten mit Beton habe ich nicht darauf geachtet und mich gewundert warum meine Hände danach immer so rauh waren...

Nun müsst ihr nur noch Heißkleber auf die Rückseite des Buchstabens geben und in so auf der Glasscheibe befestigen, dass der fertige Rahmen gut stehen kann. Nun sucht ihr euch noch ein schönes Foto aus und fixiert es mit doppelseitigem Klebeband auf der Rückseite der Glasscheibe. Ihr könnt auch Maskingtape nehmen oder das Ganze mit einer Kordel befestigen.

Ach ja... das "A" steht hier übrigens für meine Tochter Annika. Das Bild zeigt sie, bzw. ihren Schatten am Strand von Vejers... ach es war schon schön da. Ich bin einfach ein absoluter Nordmensch.


Und jetzt bin ich schon seeeeeehr gespannt auf eure Kreationen mit Beton und Glas. Tragt euer Projekt einfach hier ein.

Am 23. Juli geht es übrigens in die nächste Runde. Es geht um "Perlen & Metall". Die Perlen können aus Holz, Glas oder was auch immer sein ;) Das wird spannend! Habt ihr schon eine Idee? Ich hab noch keinen Plan.
Kürzlich hatte ich schon einen Artikel darüber geschrieben wie inspirierend Pinterest sein kann. Heute möchte ich euch aber von einer ganz anderen Inspirationsquelle berichten, nämlich dem tollen Buch "Nach Stich und Faden" von Lisa von Dekotopia. Schon bevor ich Lisa beim Garden & Home Blog Award kennen lernen durfte, hielt ich dieses tolle Buch in den Händen und war direkt begeistert. Oft ist es ja so, dass man Bastelbücher kauft und dann feststellt, dass darin irgendwie nichts Neues zu finden ist. Alles schon gesehen... man blättert mehr oder weniger gelangweilt durch und fragt sich am Ende enttäuscht warum man das Buch gekauft hat.

Sticken klingt erstmal nach Oma und etwas angestaubt und langweilig, aber genau das macht den Reiz des Bastlers ja manchmal auch aus, dass man aus etwas anfangs reizlosen etwas ganz besonders macht. In Lisas Buch findet man jede Menge toller Ideen rund um das Thema Sticken. So lernt man im ersten Teil des Buchs, welche Materialien sich besticken lassen, welches Werkzeug man braucht und welche Techniken es gibt. Und dann kann es auch schon los gehen. Von Magneten im Tipi-Look über gestickte Kinderkunstwerke bis hin zu einem bestickten Lampenschirm findet in diesem Buch sicher jeder mindestens ein Projekt was das Herz höher schlagen lässt.

Inspiriert von so vielen tollen Ideen... 


bin ich dann nach Berlin zum Garden & Home Blog Award gefahren bei dem ich zusammen mit Lisa  und Christin von Pfefferminzgrün in der Kategorie "Bester  Blog DIY" nominiert war. Am Ende hat Lisa völlig verdient diesen tollen Preis abgestaubt. Warum ich nun noch diesen kleinen Schwenk nach Berlin mache? Ganz einfach zum einen weil es ganz toll war so viele Blogger einmal persönlich zu treffen und kennen zu lernen und es immer wieder schön ist davon zu erzählen und zum anderen weil mich dort noch etwas anderes derart inspiriert hat, dass ich es mich zu diesem Projekt gebracht hat. Es war nämlich eine Jacke die Susanne von Sweet Living Interior an hatte. Die Ärmel waren mit vielen knalligen Kreuzstichen verziert und ich musste direkt an Lisas Buch denken und dass das eine schöne Idee wäre eine Hose von meiner Kleinen aufzupimpen und gleichzeitig eine tolle Überleitung zum Sticken zu haben. So ist das manchmal mit der Inspiration. Sie ist überall und verschiedene Wegen kreuzen sich und führen zu etwas ganz Neuen.

Ihr braucht
  • lange Kinderjeans
  • Schere
  • Textilkleber
  • buntes Garn
  • Nadel 

Ein "und so geht's" gibt es heute nicht, denn so viel gibt es da gar nicht zu erklären. Ihr müsst die Hose nur auf die gewünschte Länge kürzen (das mache ich immer nach Augenmaß) und den Bund zweimal umschlagen und mit Textilkleber fixieren. Wer möchte kann das auch mit der Nähmaschine machen. Und dann stickt ihr einfach kreuzstichtechnisch drauf los. Anfangs hatte ich noch vor zu markieren wo die Stiche hinkommen sollen, aber es hat auch freihand ganz gut funktioniert.

Mir gefällt vor allem die Kombi aus Pink und Gelb. Was meint ihr? Also ich für meinen Teil hätte jetzt ne neue Lieblingshose. Ich hab mich tatsächlich auch etwas geärgert, dass ich das nicht an meiner Shorts gemacht habe... aber was nicht ist ;) Meine Tochter war jedenfalls erstmal nicht so begeistert. Mal sehen ob ich sie doch noch dazu bekommen das hippe Teil anzuziehen. Ich hätte euch nämlich zu gern ein Bild mit ihren Beinchen darin gezeigt.



Ach ja und bevor ich es vergesse! Natürlich gibt es das tolle Buch von Lisa auch zu gewinnen! Dafür müsst ihr nur bis zum 18.6. 22 Uhr einen Kommentar unter diesem Post hinterlassen und mir etwas zu euren Stickerfahrungen schreiben? Habt ihr schon etwas gestickt? Oder kennt ihr das nur von Oma? Ich bin gespannt. Und bitte vergesst nicht eure Kontaktdaten, sonst kann ich euch im Fall des Gewinns nicht benachrichtigen. Ich wünsche euch viel Erfolg und für alle die nicht warten könne, kauft euch einfach das Buch, es lohnt sich!
Für missfixx habe ich mal wieder den Hammer geschwungen. Ich habe von meiner Oma tolles Silberbesteck bekommen und direkt ein paar Ideen was ich damit machen könnte. Warum z.B. nicht einen Schlüsselhaken basteln. Mit dem richtigen Werkzeug kein Problem und mit etwas Maskingtape und Holz wir aus einem ollen Löffel auch schnell mal ein cooles Dekoteil für den Flur.

Was würdet ihr aus dem Besteck noch so alles basteln? Ich hab auch schon an ein Windspiel gedacht, aber vielleicht habt ihr ja noch viel mehr tolle Ideen! Ich bin Schindler gang gespannt surf eure Inspiration!
Ich springe ja wirklich nicht auf jeden Trend auf. Kupfer hab ich mehr oder weniger links liegen lassen und Einhörner können mir irgendwie auch gestohlen bleiben... aber Kakteen... DIE mag ich sehr. Bisher habe ich hier ja schon drei DIYs zum Thema Kaktus gezeigt (Kissen | Magnete | Notizhalter) aber ich bekomme einfach nicht genug davon.

Also dachte ich mir ich mach noch ein schnelles DIY welches wirklich jeder ganz fix nachbasteln kann. Und die Kids freuen sich auch über neue Stifte, bzw. bastelt doch einfach mit euren Kindern zusammen die tollen Kakteenstifte.

Ihr braucht
  • Bastelfilz in verschiedenen Farben
  • Schere
  • Bastelkleber
  • Textilfarbe

Und so geht's

Zuerst legt ihr zwei Lagen grünen Bastelfilz aufeinander und schneidet eine Kaktusform daraus aus. Vorlagen dazu findet ihr im Netz jede Menge. Aus braunem Bastelfilz macht ihr noch zwei Töpfe. Diese klebt ihr jeweils an das untere Ende eines Kaktus. Anschließend bestreicht ihr den Rand des Kaktus mit Bastelkleber und lasst dabei unten eine Öffnung für den Stift. Mit etwas schwarzer Textilfarbe könnt ihr nun noch ein paar Stacheln auf den Kaktus malen. Und dann ist die Deko für die Stifte auch schon fertig.

Wenn ihr nun verschiedene Grüntöne verwendet und unterschiedliche Kakteenformen erstellt, habt ihr bald einen ganzen Kakteengarten. Besonders schön sieht die Sammlung in einem Töpfchen aus. Befüllt mit ein paar kleinen Steinchen, wird jeder Schreibtisch im Nu zum Hingucker. Was meint ihr?

Heute ist ein ganz besonderer Tag, denn heute ist die vierte DIY Challenge mit Lisa von mein feenstaub. Jeden vierten Sonntag im Monat gibt es ein bestimmtes Thema, (welches wir immer in der vorherigen Challenge bekannt geben) zu dem jeder etwas basteln und das fertige Projekt in einem LinkUp am Ende des Beitrags mit uns teilen kann. So haben wir am Ende gaaaanz viele unterschiedliche Ideen. Ist das nicht großartig?
Heute heißt es ran an Kork und Stoff! Ich bin wie immer wahnsinnig gespannt was ihr zu diesem Thema zu zeigen habt. Es dürfen auch gerne ältere Beiträge sein, Hauptsache sie passen thematisch.

Natürlich dachte ich als erstes an Korkstoff.

Aber zum einen hatte ich gar keinen da und zum anderen wollte ich mich etwas mehr herausfordern. Ist ja schließlich eine Challenge ;) Also fielen mir auf einmal diese tollen Korkuntersetzer vom Möbelschweden ein und schon kam die Idee ins rollen. Warum also nicht einen kleinen Beutel nähen und den Untersetzer als Boden verwenden. Gedacht, getan. Ich liebe es ja wenn eine Idee funktioniert und tatsächlich war es auch hier der Fall. Um ehrlich zu sein, kann ich nämlich gar nicht nähen und bin immer happy wenn ich es irgendwie schaffe, dass das Ganze am Ende so aussieht wie ich es mir vorgestellt habe. Also ein großes Dankeschön an die Nähmaschine, dass sie so geduldig mit mir ist.

Ihr braucht
  • Korkuntersetzer
  • Stoff
  • Kordel
  • Garn
  • Nähmaschine
  • Klebstoff
  • doppelseitiges Klebeband
  • Schere

Und so geht's

Wir starten mit dem Stoffbeutel. Zunächst müsst ihr den Umfang des Untersetzers ausmessen und rund drei bis vier Zentimeter Stoff hinzufügen. In diesem Fall waren es 33 Zentimeter. Die Höhe des Stoff richtet sich danach wie groß der Beutel werden soll.
Im ersten Schritt näht ihr nun die beiden seitlichen Kanten um. Anschließend nehmt ihr eine Kordel oder Shirtgarn, legt diese auf die obere Kante, schlagt sie um und näht das Ganze so um, dass ein Tunnelzug entsteht, welchen ihr mit Hilfe der Kordel zuziehen könnt.
Nun legt ihr die beiden Seiten aufeinander und näht diese zusammen, lasst den Tunnel aber natürlich offen.

Mit doppelseitigem Klebeband könnt ihr nun die Innenseite des Untersetzers bekleben, so dass sich der Beutel leichter fixieren lässt. Ihr könnt diesen Schritt auch weg lassen, aber das macht das festkleben des Stoffs etwas leichter. Nun könnt ihr mit Heißkleber den Stoff am Rand des Korkuntersetzer befestigen.




Ihr könnt das Ganze ganz einfach als Beutel für alle möglichen Utensilien verwenden. Ich habe z.B. die Holzsteinchen für das Wackelturmspiel darin aufbewahrt. Aber auch als Vase eignet sich der Beutel mit dem festen Boden ganz gut. Dazu müsst ihr nur eine kleine Glasflasche darin verstauen. Ich könnte mir auch auch vorstellen, dass das auch als Kosmetikbeutel ganz gut funktioniert. Was würdet ihr denn in den schicken Beutel packen?

Falls ihr euch übrigens fragt, was das für ein toller Stoff ist, den hab ich noch in einer Verpackung eines Supercraftpakets gefunden. Leider ist nun kaum noch etwas davon übrige. Vielleicht weiß jemand von euch woher man Nachschub bekommt?

Am 25. Juni geht es übrigens um Glas & Beton. Das wird spannend. Ich hab da schon so eine Idee, aber vielleicht ändert sich die auch nochmal im Laufe der nächsten Wochen. Ich werde nämlich bald im Urlaub sein und dort sicher gaaaaanz viel Inspiration finden.

Für alle die ihre Ideen hier hinzufügen wollen... Viiiiiel Spaß und vielen lieben Dank für's mitmachen und teilen!
Nun ist es schon fast einen Woche her, dass ich live im Fernsehen zu sehen war. Da der erste Auftritt dieser Art für mich ein wirklich richtig großes Ereignis war, will ich euch unbedingt davon berichten und euch erzählen wie das Ganze abgelaufen ist und euch einen kleinen Blick hinter die Kulissen geben. Eine aufregende Erfahrung.

Weiter unten im Artikel gibt es auch einen Link aus der Mediathek, wo ihr euch den Auftritt nochmal anschauen könnt.

Ich kann es noch immer nicht richtig glauben, dass ich eins meiner DIY Projekte live beim ARD Buffet als "Gute Idee" zeigen durfte. Als im Februar die Anfrage von Iris kam, wollte ich eigentlich direkt absagen... ICH im Fernsehen? Keine Chance! Wenn mein Mann einen Auftritt mit seiner Band The Van Men hat bin ich immer so aufgeregt, dass ich am liebsten wieder nach Hause gehen würde. Ständig hab ich Angst, dass etwas schief läuft und das Ganze in einer Katastrophe endet. Sobald die ersten fünf Minuten gespielt sind, geht es mir wieder besser und dann kann ich es auch genießen, aber ein paar Stunden vorher kann man mich eigentlich zu nicht mehr gebrauchen. Also wie sollte das nun aussehen, wenn ich selbst im Mittelpunkt stehe?

Soll ich, oder soll ich nicht?


Nachdem ich dann mit Iris telefoniert hatte, war ich schon etwas beruhigter. Irgendwie ja schon cool, wenn man die Möglichkeit hat im Fernsehen aufzutreten. Diese Gelegenheit kommt vielleicht nie wieder und wenn es nichts für mich ist, muss ich es ja auch nicht wiederholen. Na gut, ich sagte zu. Der Termin lag ja noch in gefühlt weiter Ferne, mit der Aufregung hielt es sich also noch in Grenzen...

Im April meldete sich Iris dann erneut, um zu besprechen, welches Projekt ich in der Sendung zeigen soll. Ursprünglich hatte ich etwas Aufwändigeres ausgesucht, nämlich mein Dekolicht aus Balsaholz. Denn ich wollte ja auch etwas richtig Tolles zeigen. Allerdings stellte sich heraus, dass das für den ersten Auftritt vielleicht nicht unbedingt geeignet ist. Besser etwas Einfacheres auswählen, was sich in wenigen Schritten umsetzen lässt und was auch für die Zuschauer gut nachvollziehbar ist. Immerhin hatte ich nur fünf Minuten Zeit dem Moderator bzw. dem Publikum meine Idee zu zeigen. Da boten sich meine Notizhalter in Kakteenform an.


So langsam wurde es ernst.


Nachdem ich alle Fotos und die Anleitung samt Vorlage an die Redaktion geschickt hatte, waren es nur noch knapp zwei Wochen bis zum großen Tag. Zum Glück konnte ich die Aufregung da noch ganz gut kontrollieren.

Und dann war es auch schon so weit, die Reise nach Baden Baden konnte beginnen. Die Live Sendung fand an einem Donnerstag statt. Um einen besseren Überblick zu bekommen und das Ganze besser einschätzen zu können, durfte ich am Abend zuvor an einem kleinen Kameratraining teil nehmen. Claudia von der Radaktion holte mich am Empfang ab und brachte mich in das Studio. Alles sah viel größer aus als im Fernsehen. Ich stellte meine mitgebrachten Kakteen und das ganze Material schonmal auf den Basteltisch im Studio und ging dann zusammen mit Claudia ein paar Fragen durch. Mir wurde erklärt wo die Kameras stehen, wo mein Platz ist und wie ich verschiedene Schritte am besten zeige, so dass die Kameras sie gut einfangen können.
Nach dem Kameratraining war ich schon etwas entspannter, denn nun wusste ich, was ungefähr auf mich zukommt und was ich zeigen werde.

Im Hotel angekommen habe ich erst noch zwei weitere Kakteen gebastelt, so dass der Tisch im Studio nicht zu leer aussieht. Auf diese Weise konnte ich die einzelnen Schritte nochmal durchgehen und mir ein paar Gedanken dazu machen was ich wie sagen könnte.

Obwohl die Live Sendung erst um 12:15 beginnt, musste ich schon morgens um 9 am Studio sein. Claudia empfing mich wieder und brachte mich direkt zur Maske. Ich kam zwar schon geschminkt zum Studio, aber für's Fernsehen darf es gern auch etwas mehr sein ;) Dank der neuen Technik sieht man nämlich wirklich alles, so dass es gut ist, sich dort nochmal in professionelle Schminkhände zu begeben. Ich fühlte mich richtig wohl und freute mich schon auf die Probe. Einmal wird nämlich die ganze Sendung durchgespielt. Zwar in etwas abgespeckter Version, aber so weiß man, wann man dran kommt, und wie das Gespräch mit dem Moderator ungefähr ablaufen wird.

Ok, ich geb zu nun kam natürlich doch noch die befürchtete Nervosität... in Wellen... mal mehr, mal weniger. Was wenn ich auf einmal keine Antwort auf die Frage des Moderators habe? Oder was mache ich wenn ich Schluckauf bekomme? Kipp ich vielleicht vor Aufregung vor laufender Kamera um? Wie werde ich rüber kommen? Ok, ruhig bleiben, alles wird gut. Ich erzähl dem Moderator einfach was ich da mache und versuche die passenden Antworten zu finden. Spätestens jetzt war ich wirklich froh, dass ich ein sehr einfaches Projekt zu präsentieren hatte.



Und dann war es auch schon fast so weit.


Die Sendung lief, ich durfte mich schonmal mit meinen Kakteen an den Tisch setzen an dem wir später essen würden. Ein Interview mit dem ersten Gast, ein Einspieler, die ersten Kochtipps, das Wetter... und dann war ich dran. Schon die erste Frage des Moderators Florian Weber, verunsicherte mich etwas, denn er wollte wissen wie solche Trends aufkommen, ob man jedem Folgen muss und ob ich selbst auch neue Trends setze. Puh, da kann man sicher die ein oder andere falsche Antwort geben. Viel Zeit zum Nachdenken hat man schließlich nicht und so versuchte ich spontan das Richtige zu sagen ;) Geschafft... einfach weiter basteln und über das Projekt reden, da fühle ich mich sicher. Meine Hände haben gezittert sage ich euch, aber zum Glück konnte man das im Fernsehen nicht sehen.
Und schon war es vorbei! Die fünf Minuten vergingen wie im Flug, ich saß am Tisch und aß zusammen mit dem anderen Studiogast, dem Moderator und dem Koch Vincent Klink selbstgemachte Nudeln und gebratenen Kopfsalat :D

Claudia kam direkt wieder zu mir und gab mir ihr Feedback. Alles gut gelaufen. Ich war erleichtert und die Anspannung fiel von mir ab. Wenige Minuten später saß ich dann schon wieder im Auto und war auf dem Nachhauseweg.

Ihr werdet es jetzt vielleicht nicht verstehen, aber ich hab mir den Auftritt noch nicht angeschaut. Ich hab es versucht, aber musste nach fünf Sekunden wieder ausschalten. Über Instagram und Facebook habe ich so viel positives Feedback bekommen, dass ich mir das gute Gefühl durch meine eigene Kritik einfach nicht kaputt machen wollte.

Hier könnt ihr euch meinen Beitrag nochmal ansehen.

Trotz all der Aufregung hatte ich echt Spaß und könnte mir gut vorstellen das Ganze irgendwann nochmal zu machen. Was meint ihr? Hat euch der Auftritt gefallen? Soll ich nochmal etwas im Fernsehen zeigen?
Eine Frage die ich als DIY- und Bastel-Bloggerin immer wieder gestellt bekomme ist die, woher ich meine Inspiration nehme. Natürlich findet man Inspiration überall, aber wenn ich jemandem einen schnellen Tipp geben müsste, der Inspiration in jede erdenkliche Richtung sucht, würde ich ganz klar Pinterest nennen.

Ich nutze dieses Portal selbst schon seit über sechs Jahren, habe also schon fleißig gepinnt bevor ich gebloggt habe. Die Idee, Dinge die mir gut gefallen online mit Link und dazugehörigem Bild für mich kategorisiert abspeichern zu können fand ich einfach genial und auch heute noch bin ich immer wieder aufs Neue im Pinfieber.

Nun gibt es ein neues Feature bei Pinterest, welches ich heute sehr gern vorstellen würde, es heißt "Ausprobiert!". Es geht dabei um etwas was mir als DIY-Blogger sehr am Herzen liegt. Nämlich der Frage:"Bastelt eigentlich irgendjemand etwas von den Dingen nach, die ich auf dem Blog zeige und hat es gut geklappt?"
Jeder der ein Projekt nachgebastelt hat, kann dies nun am entsprechenden Pin vermerken, also etwas dazu schreiben und ein Bild hochladen. Ich finde die Idee grandios. Zum einen für mich als Ideengeber, aber auch für alle anderen die das Projekt gerne nachbasteln würden. So können einen diejenigen die das Projekt ausprobiert haben ermutigen bzw. noch weitere zusätzliche Tipps geben. Großartig, oder?


Wie ihr auf dem Screenshot oben sehen könnt, hat Lisa von dekoptopia meine Notizhalter in Kaktusform nachgebastelt und dies auch beim entsprechenden Pin vermerkt. Ich freue mich riesig über das positive Feedback und den zusätzlichen Tipp!
Habt ihr schonmal eine Idee von mir ausprobiert und hättet Lust das neue Feature bei Pinterest zu testen? Ich würde mich riesig freuen eure DIYs zu sehen, bzw. zu lesen wie es geklappt hat. Hier geht es zu meiner Pinnwand.

Aber nicht nur ich bin ganz begeistert von dem neuen Feature, sondern auch 19 weitere Blogs. Hier könnt ihr sehen, wer alles dabei ist und euch durchlesen, was die anderen Blogger so über "Ausprobiert!" gebschrieben haben.



Für einen Blogger gibt es nichts motivierenderes als Feedback von außen. Da Kommentare unter den Blogposts immer weniger werden, finde ich es einfach toll, dass man nun auch an anderer Stelle schnell ein paar Zeilen hinterlassen kann. Ich werde das in Zukunft auf jeden Fall machen, wenn ich eine Idee bei Pinterest entdeckt und diese ausprobiert habe. Was meint ihr? Ist das auch etwas für euch? Ich bin schon ganz gespannt was ihr von dem Feature haltet.

Wer mir bei Instagram folgt weiß schon, dass ich gerade im absoluten Gartenfieber bin. Ich freue mich über jeden Millimeter den mein selbst gepflanzten Gemüse wächst und über jede neue Blüte die ich im Beet entdecke. So ein Garten ist einfach herrlich um diese Jahreszeit. Die Kinder können draußen spielen und ich kann mich beim Unkrautzupfen entspannen.

Spätestens seit dem Garden & Home Blog Award vor drei Wochen hat es mich gepackt und ich bin fest entschlossen, das Thema Garten etwas mehr auf meinem Blog zu zeigen. In meinem Kopf sprudelt es nur so vor Ideen und ich würde mich riesig freuen, wenn auch ihr Interesse an dem Thema habt. Für die, die keinen Garten haben, lassen sich sicher auch viele DIYs für den Balkon oder die Fensterbank umsetzen.

Eigentlich wollten wir ein richtiges Hochbeet selbst bauen. Aber wir konnten uns einfach nicht für die richtige Ecke im Garten entscheiden. Und so ist es am Ende das vertikales Hochbeet von hecht internation geworden. Es ist super Platz sparend und man kann die einzelnen Kästen so neigen, dass die Pflanzen bei Bedarf mehr Sonne bekommen. Der Aufbau war etwas aufwändiger, aber trotzdem auch für Nichthandwerker machbar. Zu zweit geht es auf jeden Fall etwas leichter.


Nachdem dann noch die mitgelieferte Folie befestigt war konnte es mit dem Befüllen der Kästen los gehen. Da wir alle Kohlrabi lieben, haben ich gleich zwei Kästen mit dem leckeren Gemüse bepflanzt. In die anderen beiden kamen Salat und Brokkoli. Ich muss zugeben ich habe mich nicht ganz an die Pflanzabstände gehalten, sonst hätte ich sicher nur die Hälfte unter bekommen, aber ich bin gespannt ob es auch so funktioniert.

Fehlen nur noch ein paar schöne Pflanzstecker, dachte ich mir. 

 

Um das Hochbeet noch etwas aufzuhübschen wollte ich noch die passende Beschriftung für das Gemüse finden. Die ursprüngliche Idee, Steine mit dem entsprechenden Gemüse zu bemalen musste ich aufgeben, da ich einfach keine Gelegenheit hatte nach den passenden Steinen zu suchen. Aber das werde ich für unser Kräuterbeet auf jeden Fall noch nachholen und euch alles zeigen wenn es fertig ist.

Ich habe mich nun für eine laminierte Wimpelkette und einen laminierten Pflanzstecker mit Eisstiel entschieden. So kam auch endlich mal das Laminiertgerät zum Einsatz, welches schon seit Jahren im Keller steht.

Das braucht ihr
  • Ausdruck
  • Schere
  • Eisstiel
  • Laminiertgerät
  • Laminierfolie
  • Cutter
  • Lineal
  • Schnur
  • kleine Holzklammern
Und so geht's

Zuerst sucht ihr euch ein schönes Bild von eurem Gemüse aus. Mir gefiel die Zeichnung sehr gut. Falls ihr selbst gut zeichnen könnt, wäre das natürlich perfekt. Für die Wimpelkette druckt ihr euch die passenden Buchstaben aus und schneidet alles mit einer Schere bzw. einem Cutter zurecht. Bei der Zeichnung muss das gar nicht so genau sein, ein großber weißer Rand von etwa 3 Millimetern reicht.

Jetzt kann das Ganze laminiert werden. Nachdem die Folie wieder abgekühlt ist, schneidet ihr erneut alles mit Cutter und Schere aus. Achtet darauf, dass ihr wieder einen Rand stehen lasst, sonst könnte Feuchtigkeit zwischen die beiden Folien kommen. Die laminierte Zeichnung könnt ihr nun mit doppelseitigem Klebeband an einem Eisstiel befestigen. Die Wimpel habe ich mit kleinen Holzklammern an der Schnur befestigt und das Ganze an den entsprechenden Kasten gehängt.

Ich muss sagen die ausgedruckte Zeichnung am Eisstiel gefällt mir extem gut. Wahrscheinlich mach ich das für die anderen Gemüse auch noch.

Und was meint ihr? Welche Idee gefällt euch besser? Oder wie habt ihr eure Pflanzen im Garten beschriftet? Ich bin schon ganz gespannt von euren Ideen zu lesen!

Werbung: Vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit mit hecht international. Das Hochbeet ist wirklich klasse!
Wie ihr schon in meinem letzten Beitrag gesehen habt, bin ich gerade im absoluten Druckfieber. Stempel selbst zu machen und den Stoff neu zu gestalten macht einfach wahnsinnig viel Spaß! Und da in wenigen Tagen Muttertag ist, habe ich für missfixx eine Kissenhülle für die liebe Mama bedruckt. Ihr müsst das unbedingt ausprobieren. Im missfixx Blog findet ihr alle pinken DIY Anleitungen.

Habt ihr schon eine Idee was ihr eurer Mama schenkt? Werden es ein paar schöne Blumen, oder doch etwas Ausgefalleneres? Selbst gemacht, oder gekauft? Ich bin gespannt auf eure Nachrichten.
Ich habe mich endlich gewagt und einen Kissenbezug mit einem eigenen Muster bedruckt. Das hatte ich, wie soooo vieles anderes, schon sehr lange auf der Liste. Dass es etwas mit Kakteen werden soll war schnell klar, aber wie ich nun das Muster genau anordnen soll hat mich vor eine große Herausforderung gestellt. Ich bekomme bei solchen endgültigen Dingen ja immer Panik. Kennt ihr das? Kein Witz, ich saß bestimmt ne halbe Stunde mit dem fertige Stempel in der Hand vor dem Kissen und hab mich nicht getraut den ersten Druck zu machen. Hier, oder da? Soll ich mittig anfangen oder doch besser in der Ecke? Alles gerade untereinander oder doch lieber versetzt? Ich hab echt ein großes Talent dafür mich bei solchen Dingen völlig verrückt zu machen.

Aber ich habe es geschafft und gestempelt was das Zeug hält!


Das braucht ihr
  • Moosgummi / Kartoffel / Radiergummi usw. ( Woraus auch immer ihr einen Stempel anfertigen wollt)
  • Textilfarbe
  • Cutter
  • doppelseitiges Klebeband  
  • eventuell einen Träger, z.B. Holz für den eigentlichen Stempel 
  • Stoff zum bedrucken




Und so geht's

Im ersten Schritt habe ich erst einmal ganz viele Kakteenformen aufgezeichnet um zu sehen was welche mir am besten gefallen. Nachdem ich mich für zwei entschieden habe, hab ich diese auf das Moosgummi übertragen und anschließend ausgeschnitten. Um richtig gut stempeln zu können braucht ihr einen Träger auf den ihr den Moosgummistempel aufkleben könnt. Ich habe mich für Holz entschieden. Das Moosgmmi habe ich mit doppelseitigem Klebeband befestigt, Bastelkleber wird einfach nicht fest.Wer möchte kann nun den "Körper" der Kakteen noch etwas ausgestalten. Mit Linien und Punkten verleiht ihr so dem Druck etwas mehr Struktur.

Und dann kann es auch schon los gehen. Mit einem Pinsel tragt ihr nun einfach etwas schwarze Textilfarbe auf das Moosgummi auf. Wieviel Druck ihr ausüben müsst, so dass es euch gefällt, müsst ihr selbst heraus finden. Aber ich finde es auch ganz schön, wenn nicht jeder Kaktus wie der andere aussieht.

Hier könnt ihr natürlich auch viel mit Farben spielen. Ich mag es ja eher unbunt, aber mit etwas Grün sieht das Ganze noch etwas frischer aus. Ich bin gerade generell total im Druckfieber, und probiere alle möglichen Formen aus. Das macht mega Spaß sag ich euch. Bin total happy, dass ich wieder etwas Neues für mich entdeckt habe und frage mich warum ich damit so lange gewartet habe.

Allen die etwas mutiger sind als ich und bei denen das Gestalten von Mustern für Kleidung und Möbel über das Bemalen von Seidenkrawatten für Papa hinaus geht, lege ich den Designwettbewerb von About You ans Herz. Als ich davon gelesen habe, habe wirklich mit dem Gedanken gespielt daran teil zu nehmen. Denn die eingereichten Textilmuster werden von einer fachkundigen Jury beurteilt und es gibt tolle Preise zu gewinnen. Das Thema ist sehr speziell, aber auch sehr interessant “ExpressYour Culture – It’s About You„. Kultur auf Stoff? Wie soll das gehen? In meinem Kopf hatten sich sofort afrikanische Muster gebildet, aber es geht natürlich um viel mehr. Wie kann man Kultur mit Hilfe von Stoffmustern zum Ausdruck bringen? Die Idee ist doch mega spannend, oder? Kribbelt es schon in euren Fingern? Eurer Idee zum Thema Kultur sind keine Grenzen gesetzt. Ob ganz traditionell oder völlig neu erfunden. Ich bin so gespannt was bei diesem Wettbewerb heraus kommt.

Mehr Infos zu dem Wettbewerb und was es genau zu gewinnen gibt findet ihr hier.
Aufsatz für Vasen aus Fimo selbst basteln
Es ist wieder so weit, es ist der vierte Sonntag im Monat und das heißt, Zeit für die DIY Challenge mit Lisa von Mein Feenstaub. Ich kann es kaum erwarten eure Ideen zum Thema "Fimo & Blumen" zu sehen. Beim letzten Mal hab ich mich ja selbst unter enormen zeitlichen Druck gesetzt und alles auf den letzten Drücker fertig gestellt. Dieses Mal, wollte ich das natürlich auf jeden Fall vermeiden. Aber zu dem Thema Fimo & Blumen wollte mir einfach nichts einfallen... bis es plötzlich Klick gemacht hat. Kennt ihr diese Momente? Ich liebe es einfach, denn plötzlich sprüht man voller Energie und Tatendrang und kann es nicht erwarten zu sehen ob es funktioniert und wie das fertige Teil dann am Ende aussehen wird.

Ich habe mich bei dieser Challenge für einen Vasenaufsatz aus weißem Fimo entschieden. So lassen sich auch wenige Blumen viel leichter arrangieren und sehen auch in etwas größeren Vasen nicht so verloren aus.

Jetzt zeige ich euch wie ihr einen Aufsatz aus Fimo für eine Vase basteln könnt.


Ihr braucht
  • weißes Fimo
  • Fimorolle
  • runde Ausstecher
  • Alufolie
  • Vase
  • Schleifgerät oder Schleifpapier
Hier findest du die Anleitung wie du aus Fimo einen Vasenaufsatz selbst baszeln kannst.

Und so geht's

Im ersten Schritt heißt es kneten, kneten, kneten. Ich hatte ganz vergessen wie hart dieses Zeug ist und wie weh mir immer meine Hände tun, bis ich das Fimo ersteinmal so weich hab, dass man es gut ausrollen kann. Aber es gibt auch Fimo, welches etwas weicher ist, ich bin mir nur nicht sicher, ob es auch so gut aushärtet. Habt ihr die Masse ausreichend geknetet, könnt ihr sie mit einer Fimorolle auf etwa 3 Millimeter rund ausrollen. Wie groß die Fläche werden muss, hängt natürlich von der Größe der Vase ab für die der Aufsatz gemacht werden soll. Die Fläche die ihr ausrollt, sollte rund herum etwa 2 - 3 Zentimeter größer sein, als die Öffnung der Vase.

Jetzt geht es an das Ausstechen der Löcher in die ihr später die einzelnen Blumen stecken könnt. Mir gefällt es immer ganz gut, wenn die Löcher nicht alle gleich groß sind. Vielleicht habt ihr ja schon verschiedene Ausstecher zuhause. Falls nicht, nehmt ihr z.B. einen Kugelschreiber, dreht ihn auseinander und nehmt die Röhren als Form zum Ausstechen. Sicher findet ihr auch noch andere runde Gegenstände die sich dazu eignen. Die Löcher verteilt ihr nun unregelmäßig auf der ganzen Fläche und entfernt die inneren Fimostücke.

Damit ihr das Fimo im Ofen gleich in der richtigen Form aushärten lassen könnt, brauchen wir einen Unterbau. Ich weiß gerade nicht wie ich es anderes nennen soll. Dazu nehmt ihr mehrere Lagen Alufolie übereinander (etwa 5), legt sie auf die Öffnung der Vase und formt damit den oberen Teil der Vase nach. Achtet darauf, dass die Form stabil und unten gerade ist, so dass sie später im Ofen gut stehen kann.
Nun legt ihr die Fimodecke über die Alufolie. Achtet darauf, dass sie schöne Falten schlägt und nicht zu glatt anliegt. Das sieht später leichter und edler aus.

Jetzt geht das Ganze, wie auf der Verpackung des Fimos beschrieben, in den Ofen. Bei weißem Fimo müsst ihr aufpassen, da es auch ganz gerne mal braun wird. Also ja nicht zu lange im Ofen lassen.


Nun geht es an die Details


Nach dem Abkühlen muss der Aufsatz nun noch etwas abgeschliffen werden. Vor allem die Innenseiten der Löcher solltet ihr glätten, das sieht einfach schöner aus. Ich habe dazu einen Dremel Micro und einen groben Schleifaufsatz benutzt. Mit viel Geduld, klappt es aber auch mit einfachem Schleifpapier.

Ein Vasenaufsatz aus Fimo eignet sich prima zum Arrangieren von wenigen Blumen.Und wie immer bin ich jetzt wahnsinnig gespannt was ihr euch zu dem Thema "Fimo & Blumen" ausgedacht habt. Natürlich freue ich mich auch schon riesig auf euer Feedback zu dem Aufsatz ;)Und am 28. Mai heißt es dann "Stoff & Kork". Ich häng noch völlig in der Luft, aber ich bin mir sicher in vier Wochen seht ihr auch dazu wieder eine DIY Idee auf unseren Blogs. Habt einfach Spaß und seid dabei, egal ob mit eigenen Projekten, euren Kommentaren oder einfach nur als stille Leser und Betrachter.


Es gibt einen Korb aus Jerseygarn und einen Videokurs von Makerist zu gewinnen.
Zur Feier des Tages, dachte ich mir ich erzähle euch einfach von meinen Highlights aus dem letzten Jahr, schwelge so ein wenig in schönen Erinnerungen an eine tolle Zeit und erzähle euch was in den nächsten Monaten so alles passieren wird. Ich danke euch allen, dass ihr so fleißig mit lest und kommentiert. Ihr wisst ja, ihr seid meine größte Motivation.

Fünf Jahre basteln, nähen, werken, bauen, kleben, sägen, schneiden, häkeln, falten, hämmern, sticken, kneten, biegen, bohren, schleifen, fädeln, gießen, rühren... Auch im letzten Jahr sind wieder viele neue tolle Projekte entstanden. Fällt euch spontan ein LieblingsDIY ein? Ich habe lange überlegt, aber es ist gar nicht so einfach, das eine auszusuchen. Am Ende fiel meine Wahl auf unsere neue Garderobe. Euer Feedback war super und ich hoffe, dass ich euch im nächsten Gingered Things Jahr noch mehr solcher Interior Posts zeigen kann. Ich liebe es einfach Räume neu zu gestalten und würde mir sehr wünschen, dass ich dazu mehr schreiben und zeigen kann.

Aber noch andere tolle und spannende Dinge sind im letzten Jahr passiert. So darf ich seit Dezember 2016 für missfixx jeden Monat ein DIY Projekt im missfixx Look vorstellen. Es macht riesen Spaß und auch wenn Pink eigentlich so gar nicht meine Farbe ist, freue ich mich jeden Monat darauf mit dem Werkzeug zu basteln und mir etwas neues auszudenken. Ich hoffe ihr lest auch auf diesem Kanal fleißig mit. Hier könnt ihr euch die letzten Projekte ansehen.

Generell freue ich mich immer wieder über tolle Kooperationen, wie z.B. mit eve mattress, welche uns dieses coole Betthaupt beschert hat. Ich kann mich noch immer jeden Abend darüber freuen.

Ein weiteres absolutes Highlight für mich ist die DIY Challenge mit Lisa von Mein Feenstaub. Ich liebe neue Herausforderungen und bin daher super happy dass wir auf diese Weise einen Weg gefunden haben etwas zusammen zu machen obwohl uns doch ein paar Kilometer räumlich trennen. Jeden vierten Sonntag im Monat gibt es eine neue Challenge an der jeder teilnehmen und sein Projekt auf unseren Seiten verlinken kann. Morgen ist es wieder so weit und dieses Mal heißt das Thema "Fimo & Blumen". Seid ihr schon gespannt? Ich kann es kaum erwarten euch zu zeigen was mit dazu eingefallen ist :) Zu den letzten beiden Themen "Ei & Papier" und "Holz & Pflanzen" sind diese tolen Ideen entstanden.

Etwas auf das ich mich eben falls riesig freue, ist das nächste Wochenende. Denn da geht es für mich nach Berlin zum Garden & Home Blog Award. Ich habe es tatsächlich geschafft in der Kategorie Bester Blog DIY unter die drei Finalisten zu kommen. Schon jetzt bin ich wahnsinnig aufgeregt und freue mich wahnsinnig all die anderen Blogger kennen zu lernen. Auch wenn ich gar nicht damit rechne zu gewinnen, ich freue mich über jeden gedrückten Daumen ;)

Es gibt noch so viele andere Dinge von denen ich euch gerne berichten würde, da wäre ein Fernsehauftritt und ein riesiges Buchprojekt... aber davon erzähle ich euch dann sobald es mehr zu berichten gibt ;)

Korb aus Jerseygarn, Anleitung von Makerist.




Jetzt fragt ihr euch sicher, was die ganzen Häkelbilder hier mit meinem Bloggeburtstag zu tun haben. Nun, mittlerweile ist es ja schon so Tradition, dass es an diesem besonderen Tag im Jahr ein Geschenk von mir für einen von euch gibt. Und da ich dank Makerist gerade das Häkeln für mich entdeckt habe (ihr ahnt gar nicht wie süchtig das machen kann!) und hier noch eine riesige Rolle dunkelblaues Jerseygarn steht, dachte ich es wäre doch eine ganz nette Idee, wenn ich daraus für einen von euch einen Korb häkle. Wie ihr auf dem oberen Bild seht, könnt ihr euch gerne auch einen Text ausdenken der darauf stehen soll. Aber seid gut zu mir und nehmt etwas Kurzes ;) Na, schon eine Idee? Mit dem Wort "rest" habe ICH übrigens nicht gemeint, dass in diesem Korb die Reste verschwinden, sondern ich wollte mich tatsächlich daran erinnern, ab und zu einfach auch mal nichts zu tun.

Also falls ihr gerne einen dunkelblauen Häkelkorb, von mir höchst persönlich zusammengenüppelt, gewinnen wollt, müsst ihr nur bis morgen Abends 22:00 Uhr einen Kommentar unter diesem Post hinterlassen und mir euer Wunschwort nennen. Und weil ich euch natürlich auch gerne süchtig machen möchte, bekommt der Gewinner noch einen Videokurs von Makerist oben drauf. Vergesst bitte nicht eine Kontaktmöglichkeit zu hinterlassen, so dass ich euch im Falle des Gewinns auch benachrichtigen kann. Wer noch mehr Chancen auf einen Videokurs haben möchte, der kann auch unter dem entsprechenden Post bei Facebook und Instagram einen Kommentar hinterlassen, dort gibt es auch jeweils einen Kurs zu gewinnen. Ich wünsche euch ganz viel Glück und freue mich auf die nächsten 365 Tage mit euch :)

Häkelkorb aus grauem Jerseygarn mit Videokurs von Makerist.


Vase aus Balsaholz und Stoff selbst basteln.
Hach ist das schön. Ich bin total im Frühlingsfieber und hab im ganzen Haus Tulpen und Fresien verteilt und freue mich einfach immer wieder wenn ich an ihnen vorbei laufe. Diese Jahreszeit und ihre typischen Blüten machen mich einfach glücklich. Von dem Anblick inspiriert kam mir die Idee zu der Vase aus Balsaholz die ich auch heute gerne zeigen würde.

Und schon kann es mit dem Basteln los gehen.


Ihr braucht
  • Balsaholz (bekommt ihr übrigens in jedem Baumarkt)
  • Cutter
  • Schere
  • Stoff
  • Stift
  • Bastelkleber
  • Vase

DIY, Anleitung zum Bauen der Vase aus Balsaholz.
Und so geht's

Zuerst schneidet ihr das Balsaholz mit einem Cutter in mehrere gleich breite Streifen. In meinem Fall sind diese jeweils genau 3,3 Zentimeter breit. Nun geht es an das Ausschneiden der Dreiecke. Wieviele genau ihr braucht, hängt davon ab wie groß die Vase ist die ihr dahinter "verstecken" wollt. Macht am besten ganz viele, denn ich bin mir sicher, falls etwas übrig bleibt, findet ihr dafür auch noch eine andere tolle Bastelidee.
Wichtig bei den Dreiecken ist, dass sie drei gleichlange Seiten haben. So lässt sich der Stoff später am besten bekleben. Meine Dreiecke hatten alle eine Länge von 3,8 Zentimeter.
Am besten klappt es mit dem Ausschneiden, wenn ihr die Streifen vorher in den entsprechenden Abständen markiert und anschließend die Dreiecke ausschneidet.

Und dann geht es auch schon an das Bekleben des Stoffs. Habt ihr diesen ausgeschnitten, näht ihr am besten noch eine Kante um, das sieht später besser aus. Ich habe hier ein Stück aus einem Vorhang ausgeschnitten, dieser war schon umgeschlagen, so dass ihr mir den Schritt mit dem Umnähen gespart habe.
Achtet darauf, dass ihr das Ende der Reihe so abschließt, dass ihr den Stoff später zusammenkleben könnt. Also, zeigen die ersten Dreiecke nach außen, müssen sie am Ende nach innen schauen. Und natürlich müsst ihr an einer Seite etwas Stoff überstehen lassen, so dass ihr eine Fläche zum Kleben habt. An der anderen Seite schneidet ihr mit einer Schere den überstehenden Stoff an.

Nun müsst ihr das Ganze nur noch mit Bastelkleber zusammen kleben. Ist alles getrocknet müsst ihr die entstandene Röhre nur noch über eine Vase stülpen und hübsch mit Blumen dekorieren.

Ich liebe ja sowieso schon die Struktur von Holz, aber ich mag es auch ganz besonders, dass es durch die Anordnung so flexibel ist. Ich könnte mir vorstellen, dass das auch mit Furnier super funktioniert, da es etwas dünner ist, lässt es sich sicher auch noch besser formen.

DIY Vase aus Balsaholz selbst basteln.

Wie ihr seht habe ich mich übrigens dazu entschieden euch ein paar mehr Bilder zu zeigen. Ich hoffe das kommt gut an. Ich freue mich auf jeden Fall über euer Feedback.

Habt weiter einen tollen Frühling!

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