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Zack! Bum! Bang! Da ist es passiert... ich hab doch tatsächlich meinen eigenen (Blog)-Geburtstag verpennt. Am 22. war der Tag der sich nun schon zum dritten Mal für Gingered Things jährt und ich hab es einfach vergessen. Aber halb so wild, gratuliere ich mir eben nachträglich und zeige euch ein DIY welches schon ewig auf meiner Liste steht und gleichzeitig auch ein tolles Giveaway für euch wird!

Beton gilt noch immer meine große Bastelliebe, genauso wie Dekotypo und so hab ich mir vor einiger Zeit diese Buchstabensilikonformen auf meine Wunschliste gesetzt. Erst als ich mal am Rande erwähnte was ich damit vor habe sind sie dann aber auch als Geschenk vor meiner Nase gelandet ;)

Natürlich sind die Formen eigentlich dazu gedacht, Schokolade, Wasser oder Wachs damit zu befüllen, aber ich dachte gleich an Beton! Und ich muss sagen, es hat super funktioniert. Auch ganz ohne einölen. Ich hab wieder meine Lieblings-Blitzzement verwendet, wobei ich sagen muss, dass mir das Zeug manchmal einfach zu schnell hart wird. Auf der Verpackung steht etwas von 15 Minuten Verarbeitungszeit, aber eigentlich kann man bei so kleinen Sachen schon nach zwei Minuten nicht mehr damit arbeiten. Ich hab auch schonmal versucht etwas mehr Wasser hinzuzufügen, dann lässt sich das Gemisch zwar besser gießen und es entstehen nicht so viele Luftlöcher, aber natürlich dauert dann auch das Trocknen eine halbe Ewigkeit und das Ergebnis ist nicht ganz so robust. Daher hatte ich auch meinen Betondiamant mit Tafellack bemalt ;)

Ein einfaches "YEAH" sollte es werden. Geht irgendwie immer und ist ein kleiner Muntermacher wenn man es liest. Da das "Y" unten auch rund ist, kann ich den Schriftzug nicht komplett stellen, aber werd ich ihn mir an die Wand kleben. Auf jeden Fall nicht das letzte Wort was ich in Beton gegossen haben werde...
Und hier kommt ihr ins Spiel! Da ich mir zu meinem Bloggeburtstag gerne etwas Besonderes für meine Leser einfallen lasse, dürft ihr euch ein Wort aus Beton von mir wünschen. Ist das nicht großartig? Schreibt mir einfach in einem Kommentar welches Wort ihr gerne aus Beton haben möchtet und warum. Ich bin schon ganz gespannt. Natürlich entscheidet am Ende das Los und nicht das kreativste Wort ;) Vergesst nicht eine Kontaktmöglichkeit zu hinterlassen. Ach ja, wer meinen Beitrag bei facebook teilt, hat doppelte Gewinnchancen ;) Am Sonntag um 12 Uhr wird der/die Gewinner/in gezogen.

Viel Glück und danke, dass ihr mir auch im dritten Jahr treu geblieben seid!

Hier geht's zu den Gewinnspielregeln.

So ein Umzug bringt ja einiges mit sich. Zum einen natürlich jede Menge Arbeit aber auch unendlich viele Möglichkeiten. Neue Zimmer, neue Farben, neue Anordnungen von Möbeln und Bilderwänden. Noch immer stehen hier Kisten mit Bildern für die ich einfach noch nicht den richtigen Platz gefunden habe und trotzdem habe ich in meinem heutigen DIY Projekt wieder etwas für die Wand gebastelt.

Eigentlich wollte ich mich bei der Einrichtung dieses Mal eher an Grau, Schwarz und Weiß halten, aber im Wohnzimmer bzw. in der Essecke soll es jetzt doch etwas Farbe geben. Also habe ich beim letzten Baumarktversuch ein paar Farbkarten mitgenommen um mal zu testen was am besten zu unseren leicht grünlichen Glastüren passt.
Den richtigen Farbton hab ich noch nicht gefunden, aber mit den Farbkarten in der Hand hab ich mich an eines meiner früheren Projekte erinnert, mein Pixelherz. Leider hatte meine kleine Tochter die Karten plötzlich in der Hand und die guten Stücke etwas zu sehr bespielt. Und hier ein kleiner Tipp am Rande, Farbkarten sollte man nicht zu heiß glatt bügeln :D

Und da es sich hier ja um ein klassisches Recycling Projekt handelt, ist es auch die Gelegenheit den den neuen Uhu Stick ReNature zu testen. Ist doch toll, wenn man beim Basteln gleichzeitig noch etwas für die Umwelt tun kann. Was ich an Uhu Stics ja liebe (und diese Erkenntnis ist wirklich nicht gekauft) ist, dass er nur da klebt wo es kleben soll und man sich den Klebstoff einfach mit Wasser wieder von den Fingern waschen kann. Gerade bei so kleinen Schnipseln wie ich sie hier bei der Weltkarte zu kleben hatte, blieb kein Finger frei von Klebstoff. Vom Ergebnis bin ich wirklich überzeugt. Umweltfreundlich kleben funktioniert!
Die Vorlage für diese tolle Weltkarte habe ich übrigens bei Juniqe entdeckt. Meine neue Lieblingsseite was Wandgestaltung angeht. Die Karte von Eulenschnitt werde ich mir sicher auch noch zulegen, aber für mein DIY Projekt war sie schonmal die perfekte Vorlage. Aber natürlich könnt ihr auch jede andere Form nehmen, sie mit Linien unterteilen und entsprechende Schnipsel ausschneiden. Die Möglichkeiten sind riesig.

Hätte ich gewusst wie aufwändig dieses Projekt wird, hätte ich mich wahrscheinlich noch länger davor gedrückt, aber am Ende bin ich einfach stolz, dass sich das ganze Geschnipsel und Gefummel gelohnt hat. Ich bin ganz verliebt in mein neues Dekoteil. Und irgendwo in dem Bild versteckt sich auch der passende Farbton für unser Esszimmer. So ist auch schon klar, wo das Bild später einmal hängen wird. Übrigens, der Nyttja Rahmen von Ikea hat zwar kein Passepartout, aber da könnt ihr einfach eins vom Ribba Rahmen nehmen, sieht einfach schöner aus.

Materialquelle:
Farbkarten: Knauber

Rahmen: Ikea





Kein Aprilscherz, hier geht's wieder kreativ weiter ;) Nach dreimonatiger Renoviertungs-, Umzugs- und Einrichtungspause hab ich endlich wieder etwas Luft für neue Posts. Auch wenn es so aussieht als hätte ich mich drei Monate auf die faule Haut gelegt und meinen Blog verstauben lassen, so hat sich im Hintergrund einiges getan.
Hier steht zwar noch immer die ein oder andere Kiste rum, aber nachdem meine Eltern am Wochenende etwas auf die Kleinen aufgepasst haben, konnte ich auch endlich in meinem zukünftigen Bastelzimmer etwas auspacken und vor allem einen Überblick darüber verschaffen was es noch braucht um fertig zu werden. Unfassbar was man so alles an Material und Werkzeug ansammelt. Bisher lage alles quer Beet und ich wusste nur grob was mir alles zur Verfügung steht. Zukünftig werden wir aber auch in unserer Garage eine Ecke für gröbere Arbeiten freiräumen, so dass ich mich auch an größere Projekte wagen kann. Oh, das wird sooo großartig :D Wahrscheinlich verbringe ich in der Garage bald mehr Zeit als im Haus ;)

Das wichtigste war für mich, dass die Kinderzimmer bis zum Einzug fertig sind. Für unsere Kleine war ja schon alles da, da sie das "alte" Zimmer von ihrem großen Bruder übernommen hat. Der hat wiederum alles neu... na ja fast. Die allseits beliebte Schmetterlingslampe hängt nun im Babyzimmer und Erik hat, wie gewünscht, eine neue Sternenlampe bekommen. Die Idee dahinter war, dass die Lampe schöne Lichtspiele an die Decke wirft. Dazu habe ich einfach mit einem Bleistift unzählige Sterne auf eine Papierlampe von Ikea gezeichnet und dann alle mit einem super handlichen Cutter ausgeschnitten. Gutes Werkzeug ist echt ne Menge wert!!! Das Ganze hat ne gefühlte Ewigkeit gedauert, hat sich aber gelohnt... dachte ich...
Nun, ich habe die Sterne nur auf die obere Hälfte der Lampe gemacht. Ich dachte es wird einfach zu viel, wenn die Sterne überall im Zimmer projiziert werden. Leider sieht man die Sterne an der Decke nur wenn man eine Taschenlampe in die untere Öffnung hält :-/ Dann sieht es auch genau so aus wie ich es mir vorgestellt habe, aber natürlich nicht so alltagspraktikabel. Entweder funktioniere ich die Lampe nun als Bodenlampe um und stelle sie verkehrt herum auf den Boden (funktioniert nur leider mit den Kids nicht so gut), oder ich versuche eine Möglichkeit zu finden wie ich die Glühbirne nach oben strahlen lassen kann. Habt ihr eine Idee? Hattet ihr auch schonmal einen tollen Einfall der einfach nicht so geworden ist wie ihr es euch vorgestellt habt?

Tja, nach drei Monaten Pause beginnt das kreative Jahr 2015 auf Gingered Things also mit einem etwas misslungenen DIY. Aber ich wollte euch einfach auch einmal zeigen, dass nicht immer alles rund läuft. Das musste ich auch beim Umzug das ein oder andere Mal feststellen. Ich werde berichten ;)

Materialquellen:
Lampe: Ikea

Cutter: Wedo

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