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Dieser Artikel enthält Werbung. Dank der lieben Julia gab es vor ein paar Wochen ja schon ein Interview von mir von auf Kreativlabor Berlin. Und da es bald ein Special zum Thema Stickrahmen im Snaply Magazin geben sollte, für den Julia auch zuständig ist, hat sie mich gleich gefragt ob ich nicht Lust hätte nochmal etwas mit Stickrahmen zu machen. Na klar :)

Schon bei meinem ersten Stickrahmen DIY mit dem "A" hatte ich großen Spaß. Dieses Mal wollte ich wieder etwas sticken, aber auch gleichzeitig etwas ganz Neues ausprobieren.
Langsam habe ich das Gefühl, dass ich jeden Post mit "schon seit einer Ewigkeit" oder "seit langem spukt mir schon diese Idee im Kopf herum" beginne, aber so ist etwas nunmal. Ich hab so viele Ideen und komme einfach nur sehr selten dazu welche umzusetzen.
So ging es mir auch mit dem Projekt Uhr. Ich wollte schon immer mal selbst eine Uhr basteln und hätte nicht gedacht, dass das so einfach ist. Man braucht nur ein Uhrwerk und irgendetwas wo man das Teil befestigen kann. In meinem Fall hinter einem Stickrahmen. Ich hab das Uhrwerk übrigens einfach aus einer günstigen Ikea-Uhr ausgebaut, gibt es aber natürlich auch in jedem gut sortierten Bastelladen oder einfach online.

Wie ich das genau gemacht habt könnt ihr im Snaply Magazin nachlesen. Dort gibt es noch ganz viele andere Idee rund um das Thema Stickrahmen und zudem könnt ihr tolle Blogs entdecken. Viel Spaß und ganz lieben Dank an Julia, dass ich dabei sein darf!

Und falls ihr nicht genug von vielen tollen DIY Ideen bekommen könnt, müsst ihr unbedingt bei Julias DIY Plattform DIY Love vorbeischauen. Gaaaanz viel Inspiration für Bastelwütige wie mich ;)

Da bin ich wieder :) Im Moment ist das Sommerloch trotz etwas schlechterem Wetter ja noch immer allgegenwärtig, so dass es in der Bloggerszene gerade nicht all zu viele Neuigkeiten gibt. Also hatte auch ich mich kurz in eine Woche Urlaub gestürzt.

Und kaum ist die Wäsche gewaschen und die Wohnung wieder halbwegs begehbar, hab ich mich an ein DIY Projekt gemacht, welches schon seit einer halben Ewigkeit auf seine Fertigstellung wartet. Um genau zu sein, seit diesem Post von Rebecca. Danke schonmal für die Inspiration!
Wer kennt das nicht... verzogene Schneidebretter nerven und irgendwann kann man die Teile sowieso nicht mehr vor dem Müll bewahren. Es sei denn man macht einfach etwas Neues daraus :) Ich hab unser altes Schneidebrett einfach zu einem Dekohäuschen umfunktioniert. Ecken absägen, Maskingtape an die Kanten kleben, oder anmalen und fertig ist das Recycling-DIY.

Es ist unendlich beruhigend, wenn man schönen Dingen eine neue Funktion geben kann. Das Brett kann zwar noch immer prima zum Schneiden verwendet werden, eignet sich aber auch großartig als Rezepthalter. Und wenn ich keine Lust mehr auf das gestreifte Maskingtape habe, reiße ich es ab und nehme einfach ein anderes :) Oder ich male es mit Tafellack an und funktioniere es zu einer Tafel um. Oder ich hol mal wieder mein Brandmalwerkzeug aus der Schublade. Ich bin mir sicher, das Brettchen wird und noch gaaaanz lange erhalten bleiben.

Habt ihr auch schonmal Altem zu neuem Glanz verholfen? Ich bin gespannt auf eure Recycling Ideen, denn wegwerfen muss wirklich nicht immer sein! Erweckt Unbrauchbares wieder zum Leben und lasst eurer Fantasie freien Lauf! Es lohnt sich auf jeden Fall und es gibt einem ein gutes Gefühl etwas vor dem Müll bewahrt zu haben.

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