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Als Steffi von cuchikind mich gefragt hat ob ich bei ihrem diesjährigen Adventskalender mitmachen möchte, hab ich mich riesig gefreut, denn das Thema ist genau mein Ding! Dieses Jahr könnt ihr jeden Tag eine neue weihnachtliche xmas Girlande bestaunen. Ich liebe Wimpelketten und hab mich daher direkt für diese Form der Girlande entschieden.
Übrigens hab ich auch letztes Jahr schon eine Wimpelkette für Weihnachten gestaltet... aus Ton. Für alle Fans vielleicht auch eine schöne Idee zum Thema.

Mir war wichtig, dass die Kette einigermaßen neutral ist, so dass ich sie auch nach der Weihnachtszeit noch etwas hängen lassen kann. Meine erste Idee, ein paar gute Vorsätze für's nächste Jahr auf Stoff zu schreiben und dann daraus Wimpel zu nähen scheiterte einfach am Umfang des Projekts. Zum einen hab ich nicht genug schöne Sprüche gefunden und zum anderen war es unmöglich in der Größe mit einem Stoffmalstift schön zu schreiben.

Also alles auf Anfang... und plötzlich fielen mir die tollen Fotos ein die eine gute Freundin und wundervolle Fotografin von unserer Familie gemacht hat.
Von der typischen Wimpelform wollte ich einfach nicht abweichen. Daher habe ich dann aus Pappe Dreiecke in zwei verschiedenen Größen ausgeschnitten, 7 und 10 Zentimeter hoch. Die gleiche Form habe ich aus Papier ausgeschnitten, so dass es etwas leichter war den besten Bildausschnitt zu wählen. Die Fotos habe ich dann auf die Pappdreiecke geklebt und für etwas mehr weihnachtliche Stimmung goldgestreiftes Maskingtape an die Kanten geklebt. Dadurch wurde auch das etwas unschöne Innere der Pappe versteckt. Durch ein paar Weihnachtsmotive aus den letzten Jahren wurde das Ganze dann noch etwas stimmungsvoller ;) Mit schwarzem Schrägband hab ich dann alle Wimpel miteinander verbunden. Ging auf der Nähmaschine besser als gedacht, aber am besten testet ihr das Ganze vorher nochmal mit einem Stück der verwendeten Pappe.
Ich mag die Idee, weil man so auch eine tolle Kette mit Erinnerungen zusammenstellen kann, die sich vielleicht auch einfach jedes Jahr erweitert. Auch Familienangehörige die nicht beim Fest dabei sein können, hat man so irgendwie doch dabei.
Wegen der Kleinen werden wir den Weihnachtsbaum dieses Jahr wohl auf den Balkon verbannen, daher schmückt die Girlande nun unseren Familienadventskalender. Aber ich freu mich schon jetzt einen schönen Platz in unserem neuen Haus dafür zu finden :) (Dau ganz bald mehr.)

Ich hoffe euch gefällt mein Adventskalenderbeitrag und ihr schaut auch die nächsten Tage gern auf Steffis Blog vorbei und verfolgt die kommenden Beiträge.

Materialquellen:
Maskingtape
Ja, jetzt weihnachtet es auch endlich bei mir zu Hause. Nachdem ich meinen Bastelbeitrag für den cuchikind Adventskalender fertig hatte, erscheint übrigens am 13. ;), war ich richtig in weihnachtlicher Bastelstimmung :) Nachdem ich schon in den letzten beiden Jahren Bäumchen gebastelt habe, einmal aus Furnier und einmal aus Pappkegeln, sollte es dieses Jahr eine kleine Stadt werden... aber ohne Baum geht es natürlich in der Weihnachtszeit nicht.

Alles was ihr braucht ist Modeliermasse, ein Messer und am besten eine Glasglocke. Gibt es mittlerweile eigentlich in jedem Dekoladen recht günstig.
Nachdem ihr den Umfang der Glocke ausgemessen habt, könnt ihr die Modeliermasse ausrollen. Am besten legt ihr direkt Klarsichtfolie unter, dann lässt sich das Ganze im Anschluss besser um die Glocke legen und klebt auch beim Trocknen nicht fest. Und nun könnt ihr ganz nach Lust und Laune mit einem Messer oder einem anderen Werkzeug die Umrisse der Stadt ausschneiden. Dann noch Fenster und Türen ausstechen und schon könnt ihr das Ganze um die Glasglocke legen und an einen warmen Ort zum Trocknen stellen. Auf der Heizung hat es bei mir nichteinmal einen halben Tag gedauert bis die Stadt trocken genug war um die Kanten mit Sandpapier etwas abzuschleifen. Leider ist mein Ring an der Stelle wo ich ihn zusammengesetzt habe auseinandergebrochen, aber am Ende war die Lücke auf der Rückseite gar nicht so schlecht, da an dieser Stelle das Kabel von der Baumbeleuchtung durchgeht.

Bei einer kleinen Einkaufstour habe ich ganz zufällig ein kleines weißes Bäumchen aus Draht gefunden. Ich hab einfach eine kleine Lichterkette drumherumgewickelt und schon hatte die Stadt auch eine schöne Beleuchtung.
Natürlich könnt ihr auch die Glasglocke weglassen und das Ganze einfach als Dekoring verwenden und eine Kerze in die Mitte stellen. Funktioniert auch sicher ganz schön als Adventskranz. Muss ich mir für nächstes Jahr schonmal vormerken ;)

Ich wünsch euch allen schonmal eine tolle vorweihnachtliche Zeit und viel Spaß beim Basteln :)

Materialquellen:
Modeliermasse: Müller
Glasglocke: Depot
Lichterkette: Depot
Weihnachtsbaum: dm
Etwas Großartiges ist letzte Woche passiert! Auf meiner Facebookseite hat sich der 2000ste Fan eingefunden. Für mich ist das der absolute Wahnsinn und ich freue mich einfach nun meine Ideen mit noch mehr Leuten teilen zu können. Zu diesem Anlass wollte ich euch eigentlich etwas neues Basteln, aber leider komme ich wegen unzähliger Termine gerade nicht zum Werkeln :( Und weil ich euch nichts Neues zeigen kann, dachte ich, vielleicht interessiert sich der ein oder andere für eins meiner älteren Projekte. Klickt sich ja nicht jeder durch die mittlerweile über 100 Posts ;) 

Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, dass jeder der diesen Artikel hier liest irgendein Teil vom großen Schweden bei sich zu Hause stehen hat, oder? In meiner Wohnung stehen allein sechs Expedit Regale in den unterschiedlichsten Ausführungen...  und bald kommt noch ein weiteres dazu, aber dazu mehr in einem der nächsten Posts ;)

Ich will hier jetzt nicht Werbung für Ikea machen, aber ich muss schon sagen, dass ich ein großer Fan bin. Ich stöbere gern durch die Ausstellung und lass mich inspirieren. Ich mag es, wenn der ursprüngliche Nutzen umfunktioniert oder weitergedacht wird und da geben sich die Ikea Aussteller ja immer größte Mühe. Ich liebe Ikea Hacks und versuch mich auch gern immer wieder daran etwas Neues zu kreieren.
Meine beiden beliebtesten Posts hier auf diesem Blog sind Ikea Hacks. Die Papierlampe mit den Schmetterlingen hängt so oder in abgewandelter Form sicher schon in vielen Kinderzimmern und auch meine Wolkenfussmatte hat den ein oder anderen zum Nachmachen inspiriert. Und ich freue mich auch selbst immer wieder über diese beiden DIY Ideen :) Auch mit den tiefen Ribba Rahmen arbeite ich gern, denn sie eignen sich prima um mehr damit anzustellen als einfach nur ein Foto einzurahmen. Hier nochmal ein Link zu allen Hacks.

Und wenn ihr keine Lust habt selbst an euren Ikea Stücken rumzubasteln, gibt es so tolle Seiten wie New Swedish Design auf denen es jede Menge toller Erweiterungen für eure Ikea Möbel gibt. Ich bin ganz angetan von dem CD Regal für das Expedit, oder Holger, die Hakenleiste für Molger. Da sich bei uns räumlich bald so einiges ändern wird, bin ich mir sicher, dass ich noch das ein oder andere Ikea Stück mir den coolen Apps erweitern werde :)
Und weil ich mich noch immer so unendlich über die 2000 Likes freue gibt es für euch heute ein ganz tolles Gewinnspiel! Schreibt mir einfach bis Morgen Mittag 12 Uhr, welcher meiner Ikeahacks euch am besten gefällt bzw. für welches Möbelstück ihr gerne eine neue Verwendungsidee hättet und mit etwas Glück gewinnt ihr den 100 Euro Gutschein von New Swedish Design.

Hier geht es zu den Gewinnspielregeln.
Dieser Artikel enthält Werbung. Puh, das lange Warten hat endlich ein Ende! Ich bin wieder zurück und hab auch noch gleich ein tolles Gewinnspiel für euch. Aber ersteinmal mehr zu meinem neuen DIY Projekt.

Nachdem ich mich in den letzten beiden Posts Origamitechnisch etwas ausgetobt habe, hab ich heute eine schöne Idee zum Verschönern eurer Wände. Dass jegliche Form von Schriften, Sprüchen und Buchstaben gerade total angesagt ist, ist wirklich schwer zu ignorieren. Ich würde mich jetzt auch nicht wirklich als jemanden bezeichnen der jedem Trend hinterher rennt und unbedingt alles ausprobieren muss. So ist die aktuelle Euphorie für Kupfer und Marmor so gaaaaar nicht meins.
Aber um wieder auf den Punkt zu kommen, Sprüche häng ich mir gern vor die Nase ;) Mittlerweile werde ich in meiner Wohnung eigentlich überall mehr oder weniger sinnvoll motiviert und daran erinnert auf was es im Leben so ankommt. An der einen Wand springt mir ein simples "Smile" entgegen und an der anderen ein kleiner Tritt in den Hintern mit "Do what you love, love what you do". Und weil ich irgendwie nicht genug davon bekommen kann mir immer wieder ins Gedächtnis zu rufen, dass ich doch etwas positiver denken soll, hab ich nun auch mein aktuelles DIY Projekt diesem Thema gewidmet.

"Why the hell not!" So sieht's nämlich aus. Wie oft hab ich mir schon die Frage gestellt: "Geht das eigentlich?" oder "War das jetzt richtig so?". Am Ende zählt eigentlich auch einfach der Versuch und nur wenn man etwas ausprobiert macht man neue Erfahrungen die einen wieder ein Stückchen vorantreiben.
Um mein neues Motto schön zu verpacken, hab ich mir einfach einen weißen Rahmen geschnappt, die Rückwand rausgenommen und mit einem Glasmalstift auf das Glas gemalt. Druckt euch einfach euren liebsten Spruch aus und übertragt das Ganze auf die Scheibe. Geht ganz easy und lässt sich auch immer wieder (durch Abkratzen) korrigieren. Ich mag den Effekt, dass am Ende die Wand dahinter durch die fehlende Rückwand zu sehen ist. So sieht das kleine "Kunstwerk" immer wieder anders aus.

Und weil ich alles rund um das Thema Sprüche, Quotes und Letterings gerade soooo toll finde, würde ich auch euch gern die Gelegenheit geben, eure vier Wände mit etwas dekorativem von Westpaket zu verschönern. Ein knalliges "yeah" macht z.B. auch mich seit Kurzem etwas glücklicher ;) Schreibt mir einfach in einem Kommentar unter diesem Post mit welchen Gedanken ihr euch so zu Hause durch den Tag rettet und mit etwas Glück entscheidet sich das Los am Freitag gegen 12 Uhr für euch und ihr könnt euch etwas für maximal 30 Euro aus dem Westpaketshop aussuchen! (Vergesst nicht irgendeine Kontaktmöglichkeit zu hinterlassen, damit ich euch im Falle eines Gewinns auch benachrichtigen kann)

Hier geht's zu den Gewinnspielregeln.

Materialquellen
Glasmalstift: Marabu
Rahmen: Nyttja, Ikea
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Dieser Artikel enthält Werbung. Puh gerade noch geschafft. Heute ist nämlich der Einsendeschluss für den zalando DIY Contest an dem ich jetzt doch noch ganz spontan teilnehmen durfte bzw. wollte. Hier noch der Hashtag #

Die lieben Mädels vom Team haben mir für das Projekt ein Shirt und ein paar Accessoires zum Aufpeppen geschickt. In meinem Kit waren das Shirt, schwarze Perlen, drei Knöpfe und zwei Seidenschnüre in Schwarz und Grau. Ich hatte mich recht schnell für eine Origami-Zeichnung entschieden. Ich weiß, den Trend gibt es jetzt schon fast zu lange, aber irgendwie hab ich das gerade erst so richtig für mich entdeckt (immerhin hatte ich erst im letzten Post ein Origami gestickt) und ein Shirt mit dieser Idee fehlt einfach noch in meinem Schrank.

Die Linien hätte ich gerne mit dem Seidenband gemacht, aber dazu war es leider zu kurz, also habe ich sie mit Textilfarbe auf das Shirt gemalt. Die Vorlage habe ich einfach ausgedruckt, auf Pappe geklebt und in das Shirt gelegt. So war das Durchpausen gar kein Problem und es konnte sich auch keine Farbe auf die Rückseite des Shirts drücken. Zugegeben, bei den langen geraden Linien braucht man etwas Geduld und ein ruhiges Händchen, aber ihr könnt vorher ja auf einem Stück Stoff üben, hab ich auch gemacht ;) Ich hab absichtlich den Stift nicht so fest aufgedrückt, so dass die Linien etwas abgenutzt aussehen.
Nach dem Fixieren (ich musste das Shirt dafür einfach bügeln, ist aber bei jeder Textilfarbe anders) habe ich dann auf den Schnittpunkten die kleinen schwarzen Perlen aus dem Kit aufgenäht.

Witzigerweise hab ich das Shirt erst anprobiert als alles fertig war. Aber zum Glück hat es gepasst und so ist auch das erste und sicher letzte Halbkörperbild von mir für diesen Blog entstanden ;D Ich bin total happy mit dem Teil und muss mir jetzt unbedingt eine passende Strickjacke besorgen, damit ich das Kurzarmshirt auch im Winter anziehen kann.

Ganz lieben Dank nochmal an Antonia, dass sie mich gefragt hat ob ich mitmachen möchte und mir das Kit zugeschickt hat, obwohl nicht klar war, ob ich es noch schaffe. Das Shirt hat wirklich eine hervorragende Qualität und ich kann es gar nicht abwarten es anzuziehen!!!

Materialquellen:
Shirt: Only, Zalando
Textilstift: schwarz, Marabu

Erinnerungen sind mir sehr wichtig! Man sagt ja eigentlich, dass man immer nach vorne und nicht zurückschauen sollte... Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich denke ganz gerne an tolle Ereignisse aus der Vergangenheit. Zu den schönsten Momenten gehören natürlich viele Dinge die ich mit meinem Kindern verbinde. Kürzlich hatte ich wieder die beiden Armbändchen in der Hand, welche die Kleinen im Krankenhaus nach der Geburt bekommen hatten. Unglaublich, dass die speckigen Ärmchen da mal rein gepasst haben!
Jedenfalls war ich etwas traurig, dass ich noch immer keine schöne Aufbewarungsmöglichkeit für diese Erinnerungsstücke habe. Da fiel mir ein tolles DIY Projekt ein, welches ich zufällig auf facebook entdeckt hatte. Rachel von The Crafted Life (ein unendlich toller DIY Blog!!!!) hatte diese wunderbare Idee eine Zigarrenkiste mit Stickerei zu versehen. Ich hatte hier auch schonmal solche Kisten vorgestellt. Damals noch unbebastelt, einfach nur als schöne Aufbewarungsboxen. Und da ich eigentlich nie wiederstehen kann, wenn der Tabakladen in der Stadt diese tollen Holzkisten für eine kleine Spende von einem Euro vor die Tür stellt, hab ich natürlich immer welche zu Hause ;) Da sich sicher noch viele Erinnerungen für meine Kleinen finden werden, habe ich gleich eine größere Kiste genommen und mich recht schnell für eine Origami Stickerei entschieden. Mein Großer hat im Kindergarten ein Bär als Zeichen und zu der Kleinen sagen wir eigentlich immer Maus. Daher habe ich diese beiden Tiere auf den Deckel der Box gestickt.

Das Ganze ist wirklich super easy. Ihr braucht nur eine entsprechende Vorlage, damit ihr die Löcher auf den Deckel übertragen könnt. Dafür müsst ihr die Vorlage mit Klebeband fixieren und an den Eckpunkten mit einem spitzen Gegenstand die Markiereungen übertragen. Danach bohrt ihr mit einem Dremel oder einem Bohrer kleine Löcher, so dass ihr dann mit Nadel und Faden, das Bild auf die Box sticken könnt. Der Bohraufsatz den ich verwendet habe, hatte nur den Durchmesser von einem Millimeter, da war es dann an manchen Stellen etwas eng, da der Faden ab und an viermal durch ein Loch gezogen werden musste. Achtet also einfach darauf die Löcher der Fadenstärke anzupassen.

So da ist sie nun meine individuelle Aufbewahrungsbox für schöne Erinnerungsstücke der Kids. Ich mag es, dass alles lose darin liegt, aber natürlich kann man das Ganze auch noch abtrennen oder mit Stegen etwas sortieren.
Toll eignet sich das Ganze auch für Urlaubserinnerungen! Man könnte die Boxen ja ganz individuell mit dem Urlaubsort bzw. -land besticken.
Falls ihr keine Zigarrenkisten habt, könnt ihr das natürlich auch mit Pappschachteln oder anderen Holzkisten machen. Die gibt es in jedem gut sortieren Bastelladen.

Materialquellen:
Zigarrenkiste: Pipehouse Koblenz

Dieser Artikel enthält Werbung. Dank der lieben Julia gab es vor ein paar Wochen ja schon ein Interview von mir von auf Kreativlabor Berlin. Und da es bald ein Special zum Thema Stickrahmen im Snaply Magazin geben sollte, für den Julia auch zuständig ist, hat sie mich gleich gefragt ob ich nicht Lust hätte nochmal etwas mit Stickrahmen zu machen. Na klar :)

Schon bei meinem ersten Stickrahmen DIY mit dem "A" hatte ich großen Spaß. Dieses Mal wollte ich wieder etwas sticken, aber auch gleichzeitig etwas ganz Neues ausprobieren.
Langsam habe ich das Gefühl, dass ich jeden Post mit "schon seit einer Ewigkeit" oder "seit langem spukt mir schon diese Idee im Kopf herum" beginne, aber so ist etwas nunmal. Ich hab so viele Ideen und komme einfach nur sehr selten dazu welche umzusetzen.
So ging es mir auch mit dem Projekt Uhr. Ich wollte schon immer mal selbst eine Uhr basteln und hätte nicht gedacht, dass das so einfach ist. Man braucht nur ein Uhrwerk und irgendetwas wo man das Teil befestigen kann. In meinem Fall hinter einem Stickrahmen. Ich hab das Uhrwerk übrigens einfach aus einer günstigen Ikea-Uhr ausgebaut, gibt es aber natürlich auch in jedem gut sortierten Bastelladen oder einfach online.

Wie ich das genau gemacht habt könnt ihr im Snaply Magazin nachlesen. Dort gibt es noch ganz viele andere Idee rund um das Thema Stickrahmen und zudem könnt ihr tolle Blogs entdecken. Viel Spaß und ganz lieben Dank an Julia, dass ich dabei sein darf!

Und falls ihr nicht genug von vielen tollen DIY Ideen bekommen könnt, müsst ihr unbedingt bei Julias DIY Plattform DIY Love vorbeischauen. Gaaaanz viel Inspiration für Bastelwütige wie mich ;)

Da bin ich wieder :) Im Moment ist das Sommerloch trotz etwas schlechterem Wetter ja noch immer allgegenwärtig, so dass es in der Bloggerszene gerade nicht all zu viele Neuigkeiten gibt. Also hatte auch ich mich kurz in eine Woche Urlaub gestürzt.

Und kaum ist die Wäsche gewaschen und die Wohnung wieder halbwegs begehbar, hab ich mich an ein DIY Projekt gemacht, welches schon seit einer halben Ewigkeit auf seine Fertigstellung wartet. Um genau zu sein, seit diesem Post von Rebecca. Danke schonmal für die Inspiration!
Wer kennt das nicht... verzogene Schneidebretter nerven und irgendwann kann man die Teile sowieso nicht mehr vor dem Müll bewahren. Es sei denn man macht einfach etwas Neues daraus :) Ich hab unser altes Schneidebrett einfach zu einem Dekohäuschen umfunktioniert. Ecken absägen, Maskingtape an die Kanten kleben, oder anmalen und fertig ist das Recycling-DIY.

Es ist unendlich beruhigend, wenn man schönen Dingen eine neue Funktion geben kann. Das Brett kann zwar noch immer prima zum Schneiden verwendet werden, eignet sich aber auch großartig als Rezepthalter. Und wenn ich keine Lust mehr auf das gestreifte Maskingtape habe, reiße ich es ab und nehme einfach ein anderes :) Oder ich male es mit Tafellack an und funktioniere es zu einer Tafel um. Oder ich hol mal wieder mein Brandmalwerkzeug aus der Schublade. Ich bin mir sicher, das Brettchen wird und noch gaaaanz lange erhalten bleiben.

Habt ihr auch schonmal Altem zu neuem Glanz verholfen? Ich bin gespannt auf eure Recycling Ideen, denn wegwerfen muss wirklich nicht immer sein! Erweckt Unbrauchbares wieder zum Leben und lasst eurer Fantasie freien Lauf! Es lohnt sich auf jeden Fall und es gibt einem ein gutes Gefühl etwas vor dem Müll bewahrt zu haben.
Juhu ich konnte wieder den Blitzzement auspacken! Bei meinem letzten Betonhäuschen-Projekt hatte ich ja schon das Vergnügen mit diesem wunderbaren Pulver. Ich finde es einfach klasse, welche Möglichkeiten man mit diesem Zeug hat. Vor kurzem habe ich eine ganz tolle Anleitung für einen Diamanten gefunden. Was ich euch hier zeige ist also kein neu erfundenes Rad, aber ich finde wenn man als Blogger gute Ideen findet, dann sollte man sie auch vorstellen, ausprobieren und verlinken. Gleiches gilt natürlich auch für euch. Wenn ihr hier auf meinem Blog Ideen findet, freue ich mich riesig wenn ihr sie nachbastelt oder davon inspiriert etwas neues kreiert.

Zement in eine bestimmte Form zu bringen ist wirklich super leicht. Ihr müsst nur eine entsprechende Vorlage haben, aus fester Pappe eine Form basteln, den Zement anrühren, einfüllen und warten. Ich habe dieses Mal etwas mehr Wasser genommen als auf der Packung angegeben war, da sich der Zement so besser in die ganzen Ecken verteilen lies. Ist trotzdem schön fest geworden. Ich will mit meinem Diamanten ja auch keine Häuser bauen, sondern nur mein Regal aufpeppen ;)
Nach ein paar Tagen war das Ganze richtig schön durchgetrocknet. Dann hab ich das gute Stück einfach mit Tafellack bemalt. Man kann ihn jetzt beliebig mit Kreide beschriften oder bemalen und auch wieder abwaschen. Alles kein Thema.

Ich mag mein neues Dekoteil. Ob sinnvoll als Briefbeschwerer, oder einfach nur so als Dekoobjekt. Was habt ihr denn schon alles aus Beton gegossen? Bin immer offen für neue Ideen.

Seit Wochen will ich schon eine Liste machen mit allen Sachen die auf den Sperrmüll sollen, aber irgendwie kann ich mich nicht recht dazu aufraffen. Wahrscheinlich weil es mir einfach sehr schwer fällt Dinge einfach raus auf die Straße zu stellen und sie ihrem Schicksal zu überlassen. Natürlich hab ich immer das Gefühl man könnte noch etwas damit anstellen. Auf dem Dachboden steht z.B. mein altes Kinderbett. Wir wollten es ursprünglich für unseren kleinen Sohn benutzen, aber dann wäre einfach noch zu viel zu machen gewesen und so liegt es nun da und wartet darauf, dass ich es doch noch übers Herz bringe es auf die Liste zu setzen...

Aber zum Glück gibt es ja auch so tolle Aktionen wie Shop around the Blog von Puppenzimmer. Man stellt einfach am 3. eines jeden Monats ein bis fünf Artikel die man verkaufen möchte auf seinem Blog vor und trägt dann seinen Bloglink ein. Ich finde die Idee, des kleinen virtuellen Flohmarkts ganz interessant und würde einfach gerne mal schauen wie es funktioniert. Außerdem würde ich mich riesig freuen auf diese Art und Weise das ein oder andere Teil an jemanden abgeben zu können der sich darüber freut :)

Ein Teil was ganz aktuell frei geworden ist, ist die Babywiege Harmony von Babybjörn. Unsere Tochter hat sich fünf Monate darin pudelwohl gefühlt, aber jetzt ist ihr Bewegungsdrang einfach zu groß, so dass wir das gute Stück nun schweren Herzens verkaufen müssen. Wir waren mit der Wiege von Babybjörn mehr als zufrieden und hatten uns damals trotz des stolzen Preises von 240 Euro dafür entschieden weil uns das Design einfach gefallen hat und es zudem auch etwas sein musste was dem großen Bruder Stand hält. Nach dem letzten Gebrauch hab ich alles gewaschen, es gibt keine Flecken und keine Macken. Der Originalkarton ist auch noch vorhanden, so dass wir die Wiege auch bestmöglich verschicken können. Wir würden uns wirklich riesig freuen wenn wir noch 180 Euro (zzg. Versand) dafür bekämen. So viel ist es auf jeden Fall wert. Falls ihr noch mehr über die Wiege erfahren wollt, schaut einfach mal hier vorbei.

Und hier noch etwas Kleinkram :)
  • Eine völlig unbenutzte Teetasse aus Glas mit Teeei - 5 Euro zzg. Versand.
  • Ein tolles und auch unbenutztes Kochbuch zum Thema Fingerfood. Die Sachen darin sehen alle klasse aus, aber mir fehlt einfach die Zeit für solche aufwändigen Köstlichkeiten (neu 19,95 Euro) - 10 Euro zzg. Versand.
  • Kerzen die aussehn wie Steine. Schöne schlichte Deko, aber ich bin einfach kein Kerzenfan. Sechs Stück für 4 Euro zzg. Versand.
Ich würde mich wirklich freuen wenn das ein oder andere Teil einen neuen Besitzer findet. Da es sich um einen Privatverkauf handelt gibt es keine Gewährleistung oder Rücknahme. Schreibt mir einfach eine Mail an daniela_fugger(a)web.de wenn euch etwas gefällt, ihr jemanden kennt, der Interesse hätte, oder falls es Fragen gibt. Natürlich könnt ihr hier auch einen Kommentar hinterlassen.

Dieser Artikel enthält Werbung. Hallo zusammen. Ich versuch mich mit Werbung ja immer zurückzuhalten. Die wenigsten interessiert es und ich möchte euch auch einfach so viel wie möglich meiner DIY Ideen zeigen. Aber wenn es wirklich etwas Tolles gibt, was ihr keinesfalls verpassen sollt, dann will auf jeden Fall darüber berichten!

Kennt ihr schon Roombeez, das neue Einrichten- und Lifestyle-Blog von Otto? Ich war anfangs auch etwas skeptisch, da ich mit Otto nicht unbedingt ausgefallene und schicke Wohntrends verbinde, aber nachdem ich mal etwas umgeschaut hab, musste ich schnell feststellen, dass es dort jede Menge toller Ideen zu finden gibt. Ein Grund dafür sind die genialen Blogger aus denen sich das Roombeez Team zusammensetzt, wie z.B. Kerstin von Sanvie und Jasmin von Elbmadame. Zusammen mit fünf weiteren Roombeez, wird auf der Plattform sehr regelmäßig zum Thema Einrichten gebloggt. Ich hab dort das ein oder andere interessante DIY entdeckt, aber auch schon wunderschöne vorgestellte Wohnungen bewundert. Es lohnt sich auf jeden Fall mal vorbei zu schauen.

Roombeez hat gerade auch eine geniale Aktion unter dem Motto "Raum für Talente" laufen. Ihr könnt dort für eure liebsten Nachwuchs-Wohnblogger voten und sie somit zu einem Workshop nach Hamburg schicken. Ich hätte zu gern mitgemacht, aber leider ist dieser Tag im September bei mir schon seit langem verplant. Aber 25 andere haben die Chance auf einen der begehrten Plätze :) Auch alle die abstimmen, können etwas gewinnen, einen zehn 50-Euro-OTTO-Gutscheine. Ich hab mein Kreuzchen schon gemacht und bin gespannt welche 15 Blogger nach Hamburg dürfen ;)
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Heute will ich euch ein DIY Projekt zeigen, bei dem es mir eher darum geht was dahinter steckt. Aber dazu gleich mehr.

Schon seit einer ganzen Weile hab ich diverse Stofftaschen und Stofffarben hier rumliegen. Ursprünglich wollte ich eigentlich ein paar Shirts und Bodys für meine Kleinen bemalen, aber dazu bin ich bisher einfach nicht gekommen. Also muss die gute Jute herhalten ;) Meinen letzten Post mit den selbstgemachten Kerzen hab ich ja schon mit den Worten "say yes to new things" abgeschlossen. Ein tolles Motto wie ich finde. Aber man sollte nicht nur neuen Dingen, sondern auch Menschen gegenüber aufgeschlossen sein. Also hab ich das komplette Motto ausgedruckt, in die Tasche gesteckt, abgezeichnet und mit der Stofffarbe nach- und ausgemalt. Mit einem Stift wäre es sicher wesentlich leichter gewesen die feinen Linien nachzuzeichnen, aber ich wollte auch etwas Struktur durch die Farbe erreichen. Hat am Ende auf jeden Fall ganz gut geklappt und ich freu mich schon, wenn ich mit meiner "neuen" Tasche bald einkaufen gehen kann... denn ihr wisst ja, die ollen Plastikbeutel an der Kasse sind tabu!

Nun aber zum wichtigen Teil dieses Posts. Tatsächlich hab ich in der Nacht nach diesem Projekt recht lange wach gelegen und über den Spruch nachgedacht. Ich bin leider von Haus aus ein sehr zögerlicher Mensch was neue Dinge angeht. Ständig kommen mir Vernunft und Angst in die Quere. Letztendlich ärger ich mich darüber, denn man sagt ja auch so schön, wer nichts wagt der nichts gewinnt. So abgedroschen der Spruch auch ist, so viel Wahres steckt auch darin. Und man muss oft gar nicht lange suchen. Ich bin mir sicher, jeder von euch kennt jemanden der etwas Ungewöhnliches gewagt bzw. etwas Neues ausprobiert hat, oder? Ich will euch mal von ein paar Beispielen aus meinem Umfeld erzählen...
Eine ehemalige Arbeitskollegin und gute Freundin von mir, hat sich der Liebe wegen vor über einem Jahr entschieden nach Mexiko auszuwandern. Sie hat alles zurück gelassen... Arbeit, Wohnung, Freunde, Familie... sogar ihre über alles geliebte Katze. Auf ihrem kleinen Blog schreibt sie nun über ihre Abenteuer und Erlebnisse aus der neuen Heimat. An dieser Stelle nochmal ganz liebe Grüße nach Mexiko! Ich bin immer noch unendlich stolz auf dich Mulli ;)
Ebenso bemerkenswert ist auch die Geschichte eines anderen ehemaligen Kollegen der irgendwann festgestellt hat, dass Vanilleschoten unendlich teuer sind und doch günstiger zu bekommen sein müssten. Aus dieser Erkenntnis ist nun der kleine aber feiner Gewürzhandel Pfeffersack & Söhne entstanden, welcher schon den ein oder anderen Designpreis gewonnen hat. Ist das nicht der Hammer? In einem komplett neuen Bereich Fuß zu fassen finde ich schon extrem bemerkenswert.
An dieser Stelle möchte ich aber auch meinen Mann nicht vergessen, der mit großer Leidenschaft, Mut und viel Talent an seinem Traum arbeitet, irgendwann die großen Bühnen zu bespielen und Menschen mit seiner Musik zu begeistern. Er ist Musiker mit ganzer Seele und ich beneide ihn darum so viel Herz und Leidenschaft für etwas zu haben. Er schreibt großartige Songs und verpasst mir regelmäßig einen neuen Ohrwurm. Sicher bin ich da nicht ganz unparteiisch, aber ihr könnt euch ja selbst mal ein Bild machen und auf seinem youtube Kanal vorbeischauen ;) Du bist einfach ein toller Mensch und ich bin mir sicher, dass du mit dem was du tust nicht nur dich ein Stückchen glücklicher machst, sondern auch viele da draußen inspirierst und motivierst.

Nun fehlt noch der Teil "say yes to new people". Nur wer neue Menschen kennenlernt, hört auch neue Geschichten. Kann Neues anderer Kulturen lernen und Erfahrungen sammeln. Gerade in der heutigen Zeit wo in vielen Teilen der Erde Kriege herrschen und Menschen aus ihren Ländern flüchten müssen weil sie in ihrer Heimat nicht akzeptiert und stattdessen verfolgt werden, ist es wichtig sich zu öffnen. Dem zu öffnen was hinter den "fremden" Gesichtern zu sehen ist. Es fällt mir selbst schwer auf andere zuzugehen, aber es ist so wichtig für uns alle, dass wir Toleranz nicht nur verlangen, sondern sie auch leben. Wieviele nette und interessante Gespräche habe ich wohl schon verpasst, weil durch meine Vorurteile erst gar kein Gespräch zugelassen habe?
Ich bin gerade selbst noch dabei die richtigen Worte zu finde, daher fällt es mir schwer mich auszudrücken, aber ich bin mir sicher ihr versteht worum es mir geht. Ich würde eigentlich auch gern sehr viel mehr schreiben, weil es das Thema verdient hat, aber letztendlich ist mein Blog auch nicht die richtige Plattform für solche Diskussionen. Aber ich bin froh ein paar Zeilen dazu los geworden zu sein.

Ihr seht, auch ein kleines DIY Projekt was mit einer leeren Stofftasche beginnt, kann zu einem großen Thema führen. Von nun an, wird meine neue Tasche mich auf jeden Fall immer daran erinnern wie wichtig es ist, tolerant, mutig und neugierig zu sein.
Ich würde unendlich gern auch eure Meinung dazu wissen. Schreibt mir doch mal eure Geschichten. Kennt ihr Menschen die neue, außergewöhnliche Dinge ausprobiert und dadurch ihr ganzen Leben verändert haben? Oder habt ihr tolle Menschen kennengelernt die euer Leben verändert haben?

Ich bin so gespannt!

Dieser Artikel enthält Werbung. Hallo zusammen :) Auch wenn ich mich keinesfalls zu den Sonnenanbetern zählen kann, hab ich mich trotzdem vom warmen Wetter inspirieren lassen und ein kleines Gastgeschenk für eine Sommerparty gebastelt.

Aber nun von vorne. Kennt ihr Crafty Creatives? Das britische Unternehmen versendet monatlich Kreativboxen in denen das komplette Material für ein Projekt enthalten ist. In Großbritannien gibt es das Ganze schon seit zwei Jahren und nun soll der Rest von Europa kreativ versorgt werden :) Ich hab mich riesig gefreut, dass ich das Ganze testen durfte und war ganz gespannt was für ein Projekt mich erwarten würde.
Dann kam die Box... um ehrlich zu sein, war ich etwas verzweifelt, denn ich bin kein großer Kerzenfan und war mir nicht sicher ob das wirklich was ist wofür ich mich begeistern kann. Nun hab ich es endlich geschafft mich an das Projekt Kerzen machen heranzuwagen. Und welch eine Überraschung, es hat wirklich richtig Spaß gemacht! Die Anleitung war eigentlich für eine Kerze in einer Teetasse gedacht, aber ich hab das Paraffinwachs einfach in zwei kleine Weckgläser gefüllt. Ich mag es eben etwas schlichter ;) Dank der ausführlichen (englischen) Anleitung und einem verlinkten Video war alles ganz einfach. Ich hab nur noch etwas Erdbeersmoothie-Duftöl in das geschmolzene Wachs gegeben, damit die Kerzen auch schön duften. Zum Schmelzen hab ich übrigens einfach eine Konservendose verwendet. Hat prima geklappt und ich musste am Ende keinen Topf vom restlichen Wachs befreien. Das Ganze hat fast schon etwas meditatives, da man zwischendurch immer etwas länger warten muss, aber so kommt mal als DIYler auch mal zu seiner verdienten Erholung ;)

Während das Wachs wieder dabei war fest zu werden, hab ich mich an die Deko gemacht. Mit einer Blumenstanze hab ich passend zum Erdbeersmoothieduft aus weißem und grünen Papier ein paar Blumen ausgestanzt und an einer rotweißen Kordel befestigt. Noch eine Holzperle in der passenden Farbe dazu und schon ist das Ganze fertig.

Ich muss wirklich sagen, dass man auch als Nichtkerzenliebhaber wirklich Spaß daran haben kann Kerzen selbst zu machen. Genau das ist es auch was ich an diesen Überraschungs-DIY-Boxen so liebe. Manchmal verstecken sich Dinge darin mit denen man zuerst nichts anfangen kann, aber dann lernt man einfach wieder mit neuem Material umzugehen und hat am Ende ein schönes Geschenk in der Hand.

In der Box waren übrigens noch Bienenwachs und Wachskügelchen. Ich werde also auf jeden Fall nochmal Kerzen machen!

Mein Fazit: say yes to new things ;)


Könnt ihr euch noch an meinem Reisnagelpost erinnern? Die 4 aus Reisnägeln ist ja primär aus der Not heraus entstanden weil ich einfach nichts Vorzeigbares aus dem schwarzen und den Holzperlen hinbekommen hab. Gestern Abend hatte ich dann eine Blitzidee und das Ergebnis gefällt mir richtig gut :) Mein Mann konnte bisher nichts damit anfangen und hat nichtmal die Häuschen erkannt, dabei ist das doch eindeutig, oder?

Als die Idee mit den Drahthäuschen entstanden ist, bin ich gleich zu meinem Lieblingsdekoladen gefahren und hab eine kleine Glasschale besorgt. Wenn ihr nun die Holzkugeln auffädelt und den Ring schließt, müsst ihr darauf achten, dass noch etwas Luft ist, ungefähr ein Zentimeter. So ist genug Platz um die Häuschen am Ring zu befestigen. Einfach die Enden umbiegen, an den Ring hängen und den Draht nochmal zusammendrücken. Ich geb zu, bei mimr sieht das Ganze etwas windschief aus, aber mit etwas Geduld habt ihr den Dreh (bzw. die Biegung) gleich raus.
Natürlich müssen es keine Häuschen sein. Das Ganze funktioniert sicher auch ganz prima für die Weihnachtszeit mit stilisierten Tannenbäumen. Oder man versucht sich mal an einer ganzen Landschaft mit Bäumen. Ich denke der Phantasie sind wie immer keine Grenzen gesetzt.

Leider hab ich es irgendwie nicht geschafft richtig schöne Fotos zu machen. Mir gefällt der schlichte skandinavische Look. Der schwarze Draht und die Holzkugeln passen einfach gut zusammen. Ich werde wahrscheinlich noch eine große Kerze besorgen und in die Schale stellen, aber auch hier kann man machen was man will :)

Ich hoffe euch gefällt die Idee. Wünsche euch allen eine tolle und sonnige Woche!



Es ist einfach so unglaublich, dass ich selbst nach all den Wochen in denen ich schon davon weiß, total aus dem Häuschen bin wenn ich es sehe. Gingered Things in der englischen Mollie Makes! Ich hatte auf facebook schon davon berichtet, weil ich es einfach nicht mehr ausgehalten habe, aber heute kann ich euch ein paar kleine Einblicke in dieses tolle Heft verschaffen, dass ich nun endlich vor mir liegen habe.

Vor ein paar Monaten erreichte mich eine Mail von Charlie, der Chefredakteurin von Mollie Makes. Ich freute mich wie wahnsinnig über die Anfrage ob ich nicht Lust hätte ein Fadenspiel für die 41. englische Ausgabe zu machen. Generell sind Veröffentlichungen schon eine tolle Sache und ich bin immer wieder sehr stolz, aber dann noch im Ausland drei Seiten in einem DIY Magazin zu bekommen ist absolut irre... also für mich :)))
Schnell hatten wir uns auf das Wort "create" und einen Farbverlauf in Gelb-Orange-Pink geeinigt. Die Farben passen perfekt in das Retrokonzept der aktuellen Ausgabe. Die Sache mit dem Farbverlauf hatte ich selbst zum ersten Mal ausprobiert und am Ende war ich echt begeistert wie gut es funktioniert hat. Man muss etwas tricksen, aber es lohnt sich!
Auf jeden Fall ist die 41. Ausgabe von Mollie Makes wieder in tolles Heft geworden. Ich bin noch immer ganz verliebt in die selbstgenähte Handyhülle im Kassettenlook oder die Tischsets im Schallplattenoptik! Falls ihr auch Interesse an dem Heft habt, könnt ihr es entweder hier bestellen, oder auch direkt als digitale Ausgabe runterladen.

Nun schmückt mein Fadenspiel-Tutorial drei Seiten der aktuellen Ausgabe und ich freue mich einfach riesig euch das hier schreiben zu können :) Ich hoffe das kommt jetzt nicht so rüber, als wollte ich damit angeben. Ganz und gar nicht! Ich bin einfach stolz und würde euch gern ermuntern nicht aufzugeben wenn ihr vielleicht selbst den Traum habt eines eurer Projekte einmal in einer Zeitschrift gedruckt zu sehen. Hätte man mir vor zwei Jahren gesagt, dass ich mit meinem DIY Blog einmal in einem Buch und mehren Zeitschriften zu sehen bin, hätte ich wirklich laut gelacht. Selbst heute wundere ich mich über solche Anfragen und kann mich immer wieder aufs Neue darüber freuen und staunen.

Bleibt kreativ, habt Spaß am Tüfteln und Basteln und glaubt an euch und eure Träume :)
 
Puh gerade noch so geschafft. Ich hatte schon befürchtet diesen Monat nur einen Post zu auf die Beine zu stellen. Denn im Moment hält mich ein größeres Renovierungsprojekt etwas vom Basteln ab. Unsere Wohnwand braucht nämlich ganz dringend einen neuen Anstrich und damit wir nicht eine halbe Ewigkeit auf einen halb fertigen Schrank starren müssen, stecke ich gerade jede freie Minute in das gute Stück. Nun fehlen nur noch zwei Schubladen :) Bin ganz stolz, dass ich mich tatsächlich getraut hab, aber ich denke es hat sich gelohnt. Vielleicht zeig ich euch ja mal ein Vorher-Nachher Bild auf facebook.

Nun aber zu meinem aktuellen kleinen DIY. Wie mit so vielen Basteleien ist es auch hier so, dass ich schon seit einer gefühlten Ewigkeit einen Stickrahmen kaufen wollte. Nun hatte ich bei Depot im Hinterkämmerchen diese Fakerahmen entdeckt. Fake deswegen, da es keine richtigen Stickrahmen sind, denn es fehlt der innere Ring. Stattdessen war eine Holzplatte drin welche mit einem Retrobild beklebt war. Für zwei Euro hab ich aber einfach zwei Rahmen mitgenommen und heute dann endlich wieder ausgepackt :) Das Retrobild war schnell weg und der zu bestickende Stoff noch schneller ausgesucht. Nun, ich muss ehrlich zugeben, ich hätte nicht gedacht, dass es so schwer ist ohne Stickrahmen zu sticken. Das Ergebnis ist daher auch nicht ganz so akkurat, aber beim nächsten Mal weiß ich Bescheid. Also daher auch der Tipp an euch, nehmt einen echten Stickrahmen, spart zwar kein Geld, aber jede Menge Zeit!
Das "A" steht übrigens für meine kleine Tochter Annika. Ich hab wirklich schon ein schlechtes Gewissen, denn für ihren Bruder hab ich so viel gebastelt und genäht... aber nun fehlt einfach die Zeit. Vor allem zum Nähen. 
Für Erik gab es damals jedenfalls ein "E" als Fadenspiel. Für Annika jetzt ein gesticktes "A". Ich bin ja eigentlich nicht so für Pink, aber auf dem neutralen Grau leuchtet es einfach so schön. Ich werd in Zukunft auf jeden Fall öfter Sticken. Da gibt es wieder so viele tolle Möglichkeiten!!!


Am Wochenende war endlich wieder etwas Zeit zum Basteln... und jetzt kommt das große ABER... ich hatte keinen Plan was ich machen sollte. So viele Projekte, so unendlich viel Material, aber irgendwie wollte mir so gar keine tolle Idee in den Kopf springen die sich auch in einer annehmbaren Zeit umsetzen lässt.
Also habe ich schwarzen Draht und ein paar Holzkugeln in die Hand genommen und drauf los gefädelt, in der Hoffnung, dass mir während dieser meditativen Beschäftigung etwas Sinnvollens einfällt, was ich damit verschönern könnte. Als ich fertig war hab ich das Konstrukt versucht in eine ansehebare Form zu bringen, hab es um ein Glas gewickelt, an die Wand gehängt... aber irgendwie wollte daraus nichts Schönes entstehen. Kennt ihr das? Ich hoffe, denn etwas seltsam kam ich mir schon vor ;)

Na ja, die Zeit verging und um Ende hatte ich genau das womit ich angefangen hatte, schwarzen Draht und jede Menge Holzkugeln. Und als ich mich schon völlig deprimiert, nichts auf die Beine gestellt zu haben, auf's Sofa werfen wollte, kam mir die Idee, dass ich die Holzkugeln vielleicht mit Nägeln in eine Korkplatte stecken könnte. Das Motiv war schnell gefunden, eine 4 sollte es sein, stellvertretend für die vier Personen unserer kleinen Familie :) Aber irgendwie war das mit den Holzkugeln nix und ich hab mich dann einfach entschieden das Ganze mit Reißnägeln zu basteln.

Allerdings stelle sich ganz schnell raus, dass sich dieses Projekt gar nicht so fix umsetzen lässt wie ich dachte. Habt ihr schonmal versucht Reißnägel im gleichen Abstand in einer möglichst geraden Linien nebeneinander zu setzen? Wahrscheinlich nicht, aber lasst euch gesagt sein, es ist nicht so leicht wie es aussieht. Ich hab dann die erste senkrechte Reihe der vier mit dem Maßband abgemessen, Markierungen gemacht, die Reißnägel eingesetzt und den Rest der 4 dann mit etwas Augenmaß vervollständigt. Minimale Korrekturen kann man noch machen, aber es muss ja nicht alles perfekt sein, schon gar nicht wenn es selbst gemacht ist :) Ich hab mich hier jetzt für weiße und "naturbelassene" Reißnägel entschieden, damit es nicht ganz so langweilig aussieht. Außerdem passt der Goldeffekt ganz gut zu den Betonhäuschen mit den goldenen Dächern die ich zuletzt fabriziert habe!
Übrigens ist es ganz sinnvoll sich vorher mit einem Grafikprogramm eine kleine Vorlage zu basteln. So lässt sich besser abschätzen ob die gewünschte Form überhaupt umsetzbar ist und welche Ausmaße das Ganze am Ende annimmt.

Hab ich schonmal erwähnt, dass ich den tollsten Mann der Welt habe? Er konnte mir nämlich von den Augen ablesen über was ich mich unendlich freuen würde und hat mir zum Muttertag einen Sack Blitzzement geschenkt :)))

Jetzt musste ich nur noch das richtige Projekt für mich finden und bin beim Stöbern auf Pinterest auf  den genialen Blog von Ina gestoßen. Sie arbeitet auch sehr viel mit Beton und hat eine klasse Anleitung für diese wunderschönen kleinen Häuschen gemacht. Ich hab dann nur noch die Größe der Vorlage angepasst, denn ich wollte die Häuschen etwas größer haben, und schon konnte es los gehen. Der Blitzzement muss nur angerührt und dann schnell verarbeitet werden. Ich konnte die Häuschen schon nach zwei Stunden auspacken und hab sie dann einfach noch zwei Tage an der Luft trocknen lassen. Das Ergebnis hat mich total überzeugt. Eine fast ebene Oberfläche welche man noch prima mit Sandpapier nachbearbeiten kann.

Ich hab lange überlegt ob ich die Häuschen noch weiter bearbeite oder das Ganze einfach so lasse, aber am Ende habe ich mich entschieden noch etwas Blattmetall auf die Dächer zu "kleben". Für den etwas abgeranzten Look hab ich ich die Kanten einfach nochmal etwas mit feinem Sandpapier nachbearbeitet. Ich bin total happy mit dem Ergebnis und kann es nicht erwarten noch mehr Häuschen zu gießen ;) Vielleicht noch etwas größer als Buchstütze oder in Verbindung mit einem Reagenzglas als Vase. Ich werde auf jeden Fall berichten!
Auf jeden Fall, bin ich jetzt noch mehr im Betonfieber, als vorher. Hatte mich lange nicht ran getraut, aber es ist wirklich sehr einfach damit zu arbeiten!

Ich liebe Beton!!! :)
Da bin ich wieder, mit dem ersten Post im schönen Mai. Die Kinder schlafen und ich hab ein paar Minuten euch eine tolle DIY Idee zu zeigen. Ich hab das Rad zwar nicht neu erfunden, aber vielleicht gefällt euch meine Interpretation ja besser als das Original ;)

Kürzlich war ich bei anmutique von Heike unterwegs. Ein ganz junger Blog, der aber genau in mein Einrichtungsherz trifft. Dort habe ich diese tollen Magazin-Hänger entdeckt und musste gleich an die schönen Holzkugeln denken die ich im Bastelladen meines Vertrauens gefunden habe. Beim Baumarkt habe ich mir in der Nautic-Abteilung dann noch schnell ein Stückchen schwarzes Seil besorgt. Nun müsst ihr nur noch einen Knoten machen, die Kugeln auffädeln, einen weiteren Knoten am Ende machen und schon ist der schicke Nachbau fertig. Natürlich könnt ihr auf mehr als zwei Magazine aufhängen. Einfach eine oder zwei weitere Schnüre zusammenknoten. Auch die naturbelassenen Kugeln lassen sich noch mit Farbe individualisieren, bzw. durch andere Formen austauschen.

Ein tolles DIY Projekt, weil es günstig ist und gaaaanz fix geht ;) Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim nachbasteln. Habt ein tolles und vor allem sonniges Wochenende!
Ist es nicht unglaublich wie schnell die Zeit vergeht? So schnell, dass ich beinahe meinen eigenen Geburtstag vergessen hätte... also den von Gingered Things! Nach dem Motto "do more of what makes you happy" hab ich vor zwei Jahren diesen Blog ins Leben gerufen... und ich bin sooo froh darüber!

Natürlich möchte ich auch dieses Mal euch allen für eure Treue und die vielen motivierenden Kommentare danken. Ohne euch gäbe es diesen Blog nicht und gäbe es Gingered Things nicht, wäre ich auch auf dieser Ebene nicht so happy ;) Und genau das ist auch das Stichwort. Denn mir ist einfach mal wichtig los zu werden, wie viel mir das Bloggen bedeutet.
Als ich vor zwei Jahren angefangen habe, ging es mir vor allem darum mal auszuprobieren wie das alles so funktioniert. Ich war neugierig und wollte wissen wie gut meine Ideen da draußen ankommen. Ich hätte nie gedacht, dass ich es schaffe dran zu bleiben. Aber das Bloggen macht mich einfach ein Stückchen glücklicher. Gerade jetzt, wo sich die Tage von ganz alleine mit Waschen, Kochen, Putzen, Einkaufen und Kinder bespaßen füllen, freue ich mich über jede Abwechslung.

Durch das Bloggen hab ich endlich etwas gefunden was mir Spaß macht. Ich kann basteln und meine Ideen mit euch teilen und vielleicht sogar noch den ein oder anderen inspirieren und ermuntern auch etwas eigenes zu schaffen.

Daher kann ich nur sagen, macht Dinge die euch glücklich machen! Das Motto hab ich auf ein Brettchen gebrannt und ich würde mich riesig freuen, wenn es bald bei einem von euch im Zimmer steht/hängt. Schreibt mir einfach einen Kommentar unter diesen Post und sagt mir doch mal was euer Motto ist (Und vergesst nicht eine Kontaktmöglichkeit zu hinterlassen). Der Gewinner wird dann am Sonntag gegen 13 Uhr ermittelt und benachrichtigt.

Lieben Dank übrigens ans Valerie McKeehan die mich mit ihren tollen Ideen in ihrem EtsyShop LilyandVal inspiriert hat! Am liebsten würde ich ihre komplette Chalk Art Boutique leer kaufen!!!

Gewinnspielregeln
Hallo zusammen, da bin ich wieder. Leider nicht mit großen Neuigkeiten, aber ich wollte mich einfach mal wieder melden. Jeden Morgen wenn mein Großer im Kindergarten ist und die Kleine schläft, juckt es mich in den Fingern wieder etwas zu basteln... aber dann stelle ich entweder fest, dass mir das nötige Material noch fehlt, oder eben andere Dinge einfach mal erledigt werden müssen :/  Wie machen das denn andere bastelwütige Mütter??? Das letzte Mal ging es mit meinem Blog erst wieder etwas aufwärts, als der Große in den Kindergarten kam...

Nun ja, trotz Kids, geht Ostern auch an mir nicht spurlos vorbei. So richtig dekoriert hab ich zwar nicht, aber Tulpen dürfen bei mir zu dieser Jahreszeit auf keinen Fall fehlen und schon kommt die richtige Frühlingsstimmung auf. Ich freue mich auch schon richtig am Sonntag das erste Mal Eier zu verstecken und den "Großen" suchen zu lassen. Das wird ein Spaß :)
Aber auch wenn ich nicht viel Deko auspacke, habe ich beim Durchstöbern der zahlreichen großartigen Blogs wieder ganz tolle Ideen für Ostern entdeckt. Manche konnte ich auf die Schnell selbst umsetzen wie ihr auf den Bildern sehen könnt, andere wollte ich euch dieses Mal per Link einfach weiterempfehlen. Und hier wären meine Lieblinge:
Es gibt noch so viele wunderschöne Ideen und falls ihr auch noch Inspirationsquellen auf Lager habt bin ich für jeden Tipp dankbar! Ich wünsch euch auf jeden Fall schonmal allen ein schönes Osterfest und hoffe, dass wir uns ganz bald wieder sehen :) Ich hab auf jeden Fall schon bald wieder tolle Neuigkeiten :)))
Seit Tagen hab ich diese Idee im Kopf. Bei meinen nächtlichen Wachphasen bin ich die einzelnen Arbeitsschritte immer und immer wieder durchgegangen. Kennt ihr das auch? Wenn man gar nicht mehr aufhören kann im Kopf zu basteln? Bei diesem Projekt hat sich mal wieder herausgestellt, dass man noch so lange darüber nachdenken kann wie man etwas machen möchte, am Ende kommt es eben ganz anders.

Heute Morgen konnte ich dann endlich mein Werkzeug in die Hand nehmen und den beleuchteten Rahmen basteln.
Eigentlich wollte ich die Schrift komplett durch Bohrlöcher darstellen, aber den filigranen oberen Schriftzug musste ich dann mit Hammer und Nagel auf die Holzplatte übertragen. Nachdem ich alle Löcher erstellt hatte, hat sich dann herausgestellt, dass man den Text gar nicht lesen kann. Denn ursprünglich hatte ich geplant, nur die Holzplatte in den Rahmen zu packen und das Ganze von hinten zu beleuchten. Das hätte aber tagsüber einfach seltsam ausgesehen. Also hab ich den Text einfach nochmal ausgedruckt, auf die Holzplatte geklebt und die Lichterkette dahinter befestigt. So kann man tagsüber den Text lesen und abends das Ganze von hinten durch die Löcher in der Holzplatte beleuchten.

Vor ein paar Tagen hat eine gute Freundin, die auch eine tolle Fotografin ist, wunderschöne Familienfotos von uns gemacht. Mit ein paar der Bilder werde ich im Wohnzimmer eine schöne Bilderwand machen. Und genau hier wird auch die "Familienbande" ihren Platz finden. Ich kann es kaum erwarten bis alles fertig ist. Da ich meine Kinder nicht im Netz zeigen möchte werd ich euch das finale "Kunstwerk" nicht zeigen könne, aber vielleicht finde ich eine Lösung ;)

Wünsch euch ganz viel Spaß beim Nachmachen!
Ich denke mal die meisten von euch werden mitbekommen haben warum es hier in den letzten Wochen etwas ruhiger geworden ist. Es ist nämlich etwas ganz wunderbares passiert... am 20. kam meine kleine Tochter Annika zur Welt :) Nun hab ich wieder so ein kleines Baby hier, welches ich am liebsten den ganzen Tag ankucken würde. Gleichzeitig kribbelt es aber in meinen Fingern, weil ich euch unbedingt wieder ein paar neue DIY Ideen zeigen würde. Da hat sich in den letzten Tagen nämlich so einiges angestaut ;)

Zum Start gibt es heute ein DIY, welches sich ganz leicht und schnell umsetzen lässt, aber einen wunderschönen Effekt hat. Meine Furnierholzbestellung hat sich wirklich richtig gelohnt, denn die Kiste will trotz vieler umgesetzter Ideen einfach nicht leer werden. Daher habe ich mich dieses Mal an ein Passepartout gewagt. Dafür hab ich einfach ein schon existierendes genommen und mit Sprühkleber das zugeschnittene Furnier darauf befestigt. Sieht sehr edel aus und eignet sich auch prima als Geschenkidee, denn so etwas bekommt ihr nicht zu kaufen ;)
Ich hatte ursprünglich überlegt mit meinem neuen Holzbrennwerkzeug noch ein paar Sterne und vielleicht den Namen von meinem kleinen Schatz in das Passepartout zu brennen. Letztendlich hab ich mich dagegen entscheiden, weil ich einfach Angst hatte, dass es zu viel und zu kitschig wird.

Ich hoffe ich komme auch in Zukunft wieder einmal pro Woche dazu euch etwas Neues zu zeigen... und wenn es mal etwas länger dauert, verzeiht ihr mir doch, oder? ;)

Ganz viel Spaß beim Nachmachen!!!
 

Dieser Artikel enthält Werbung. Ihr Lieben, ich weiß ich bin etwas im Verzug mit meinen DIY Projekten, aber im Moment hab ich einfach keinen freien Kopf. Zum einen plagt mich immer noch eine fiese Erkältung die einfach nicht weg gehen will und zum anderen steht ja noch das große Februarereignis vor der Tür, so dass alle Bastelpropjekte gerade etwas hinten anstehen müssen.

ABER ich habe trotzdem ein tolles Bonbon für euch :) Kennt ihr makerist? Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich erst vor Kurzem über facebook-Seite darauf aufmerksam wurde und das, obwohl es die Handarbeitsschule im Internet schon seit 2013 gibt.
Ihr wisst ja alle wie gern ich neue Techniken und Materialien ausprobiere... bei der Handarbeit sieht es da etwas anders aus. Schon so oft wollte ich mich aufrappeln und mal RICHTIG Häkeln und Stricken lernen. Man kann einfach so tolle Sachen machen, aber irgendwie hab ich bisher nicht die Geduld aufgebracht oder mir fehlte es am richtigen Werkzeug oder der passenden Anleitung.

Und hier kommt nun makerist ins Spiel :) Mit wirklich toll und vor allem professionell gemachten Videokursen bekommt man richtig Lust die verschiedenen Handwerkstechniken zu lernen. Dabei lernt man nicht nur Schritt für Schritt wie man das gezeigte Projekt an sich erstellt sondern auch generell den ein oder anderen Kniff um eigene Projekte viel leichter umsetzen zu können. Und wer schon etwas mehr drauf hat, bekommt hier auch richtig anspruchsvolle Anleitungen bzw Techniken.
Ebenfalls genial finde ich, dass man hier auch ein Komplettangebot bekommt. Man kann nämlich alle Produkte welche man für die Videoanleitungen braucht im Materialshop als Komplettbox kaufen. Das erstspart zum einen die Suche nach dem richtigen Material und vermeidet zudem noch, dass man am Ende Unmengen von Stoffresten zu Hause hat für die man keine Verwendung mehr findet.

Ich finde es einfach großartig, wenn man der Welt zeigt, dass DIY einfach Spaß macht. In Selbstgemachtem steckt nicht einfach nur mehr Liebe, sondern eben auch Freude, Erinnerung und natürlich auch etwas Stolz. Jedes neue DIY Projekt macht mich glücklich weil ich wieder etwas dazu gelernt habe und vielleicht auch dem ein oder anderen einen kleinen Funken weitergeben kann um selbst etwas mehr Freude an DIY zu haben. Daher unterstütze ich solche Projekte wie makerist unglaublich gern :) Es lohnt sich auf auf jeden Fall auf dem makerist Blog vorbeizuschauen. Dort findet ihr viele tolle Ideen und Inspiration.

Und weil es mich so unendlich freut euch zum Basteln bzw. Handarbeiten zu bewegen, gibt es heute wieder ein tolles Giveaway. Ich hab mir dafür diese Komplettbox zum Häkeln eines Korbs ausgesucht. Zum einen, weil mir das Endprodukt total gut gefällt und zum anderen weil Häkeln schon lange auf der Liste der Sachen steht die ich gerne mal richtig lernen würde! Also springt rein in den Lostopf und schreibt mir bis Freitag 14 Uhr welche Box ihr lieber hättet, denn es gibt auch noch diese coole Farbkombi. Und falls euch beide nicht so zusagen, so lässt sich da farbtechnisch sicher noch was regeln ;) Mir gefällt der Korb nämlich total gut in Grau mir türkisen Rand. Den Videokurs gibt es natürlich kostenlos für den Gewinner dazu ;)

Vergesst nicht eine Kontaktmöglichkeit anzugeben, sonst kann ich euch nicht benachrichtigen. Und hier wie immer die Gewinnspielregeln.

Ach Leute ich kann gar nicht sagen wie sehr ich mich freue euch endlich davon berichten zu können :))) Seit gestern ist die neue Handmade Kultur draußen und auf darin findet ihr auch eine Doppelseite zu einem DIY, welches ich extra für das Magazin angefertigt habe. Ich bin richtig stolz und freu mich einfach, dass ich es geschafft habe, nach dem Blogstar im November letzten Jahres, jetzt auch noch etwas von mir in dem Heft vorstellen zu dürfen. Ich fühl mich wahnsinnig geehrt und wollte mich hier nochmal ganz herzlich für die tolle Zusammenarbeit mit Dörte bedanken!!!

Zu diesem Anlass und weil ich euch einfach an meiner riesen Freude daran Teil haben lassen möchte, würde ich gerne einen der beiden Anhänger, welche ihr auf dem oberen Bild sehen könnt, an euch verlosen. Schreibt mir einfach welchen ihr lieber hättet, Diamant oder Vogel und hinterlasst bitte eine Möglichkeit euch zu kontaktieren. Falls ihr zweimal im Lostopf landen möchtet, könnt ihr den Artikel mit dem entsprechenden oberen Foto auch auf facebook nochmal kommentieren :))) Ich dank euch ganz, ganz doll und bin schon gespannt welcher Anhänger bald das Haus verlässt. Es geht hier übrigens um echte Einzelstücke. Die Steine sind hier schwer zu finden und ich werde vermutlich so schnell keine neuen anfertigen. Also ran an die Tasten ;) Die Verlosung endet am Montag gegen 14 Uhr. Viiiiiel Glück!

Hier geht's zu den Gewinnspielregeln.
Ich bin wieder halbwegs unter den Lebenden und somit auch unter den Bastelnden ;)

Für das zweite DIY in diedem Jahr hab ich nochmal das Furnier aus der Kiste gekramt mit dem ich im letzten Jahr ja schon so fleißig gewerkelt habe.
Dieses Mal ist ein süßer kleiner Wolkenmagnet entstanden. Passt übrigens prima zu meiner Fußmatte die die gleiche Form und Farbe hat ;)

Für solche Magnete braucht ihr außer Furnier und Kork noch Magnetfolie und Klebefolie um das Furnier auf dem Kork zu befestigen.
Dann müsst ihr aus allen Materialien nur noch die Wolke, oder eine andere Form ausschneiden, zusammen fügen und fertig ist der neue Magnetschmuck. Zu kompliziert bzw. filigran sollte die Form allerdings nicht sein, sonst wird es schwierig das Ganze aus dem Kork auszuschneiden.Das Furnier lässt sich am besten mit einer Schere zuschneiden, wenn ihr es vorher anfeuchtet.

Ihr könnt die Magnete auch nur aus Furnier oder nur aus Kork basteln. Sieht auch beides sehr schön aus. Mir gefällt einfach, dass das Ganze etwas dicker ist und sich so auch gut verwenden lässt. Ich bin gespannt zu lesen aus welchen Materialien ihr schon alles Magnete gebastelt habt!

Ich werde in den nächsten Tagen auf jeden Fall noch mehr Magnete basteln und meine selbstgebastelte Magnet- und Tafelbild damit verschönern.
Und schon haben wir 2014. Ich wünsche euch allen ein ganz tolles und vor allem kreatives Jahr!
Für meine kleine Familie wird es auf jeden Fall wieder etwas besonderes, denn im Februar steht der zweite Nachwuchs an und unser kleiner Mann wird großer Bruder.
Ich hoffe, dass ich es trotzdem irgendwie schaffe euch weiterhin mit kreativen Ideen zu erfreuen. Wahrscheinlich werde ich es, vor allem am Anfang, nicht ganz schaffen jede Woche etwas Neues zu posten, aber dafür gibt es wieder mehr Baby DIY ;)

Jetzt aber zu meinem ersten DIY Projekt für dieses Jahr. Kennt ihr die Einstrichtiere von Pablo Picasso? Bei Ikea gab es dazu mal ganz schöne Drucke. Schon damals hätte ich mir beinahe die Zeichnungen an die Wand gehängt.
Nun kam mir die Idee aus etwas dickerem Dekodraht, welchen ich eigentlich für Weihnachtsdeko gekauft hatte, die Tiere nachzuformen. Ich muss zugeben ich hab es mir etwas leichter vorgestellt, aber mit etwas Geduld und dem richtigen Werkzeug kommt man zu einem ganz guten Ergebnis.
Ich hab die Zeichnungen ausgedruckt, da ich den gebogenen Draht immer wieder anlegen wollte um die Form genau nachbilden zu können. Aber das hat sich, in der Größe wie ich es haben wollte, schnell als sehr schwierig erwiesen. Also hab ich per Augenmaß weitergemacht ;) Für die spitz zulaufenden Bereiche braucht ihr eine Zange. Am besten eine ohne Rillen, so dass es keine unschönen Abdrücke auf dem Draht gibt.
Wenn ihr mit dem Formen fertig seid, braucht euer Drahtpicasso nur noch einen schönen Rahmen. Ich liebe es, das Ganze etwas dreidimensionaler zu gestalten. Gerade bei Draht, der ja auch nicht überall eben aufliegt, sieht es ganz schön aus, wenn keine Glasscheibe davor ist. Also hab ich diese einfach weggelassen und den Passepartout direkt vorne im Rahmen befestigt. Das Drahttier habe ich dann mit Heißkleber an zwei Stellen auf dunklem Seidenpapier befestigt. Nun müsst ihr die Rückseite, auf welcher ihr das Kunstwerk mit kleinen Klebestreifen fixieren könnt, nur noch mit Klebeband an der Rückseite des Rahmens befestigen.

Besonders eindrucksvoll sieht das Ganze als Serie an der Wand aus. Bisher hab ich den Pinguin und den Hund nachgeformt. Als nächstes ist das Kamel in einer etwas größeren Version dran. Auf facebook werde ich sicher nochmal etwas dazu posten :)
Ich hoffe euch gefällt die Idee auch so gut wie mir und ihr findet noch etwas Platz in der Wohnung ;)

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