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Vor ein paar Wochen ist etwas Großartiges passiert. Ich hatte es auf facebook schon mal angedeutet, aber nichts verraten.
Als Blogger bekommt man ja hin und wieder mal die ein oder andere Werbeanfrage. Wichtig ist für mich dabei, dass ich offen und ehrlich damit umgehen kann und mir keine Themen aufgezwungen werden, mit denen ich mich einfach nicht identifizieren kann.
Nun hatte ich diese wunderbare eMail von Fanny in meinem Postfach. Sie arbeitet bei Dremel und hat mir angeboten mit einem Dremel Gerät (aus dem kompletten Dremel-Sortiment) meiner Wahl zu bauen und zu basteln, was ich möchte und dann darüber zu berichten. Ich bin fast vom Stuhl gefallen, weil der Dremel wirklich eins meiner absoluten Lieblingswerkzeuge ist! Ich hab damit schon so viele schöne Dinge gemacht. Kam mir vor wie im Schlaraffenland :))) Ich konnte mich erst gar nicht richtig entscheiden, aber da ich schon seit einer Ewigkeit davon träume, Holz auch zuhause sägen zu können, fiel die Entscheidung am Ende auf die Moto-Saw.

Das gute Teil lag jetzt wochenlang unausgepackt im Flur, weil ich keine freie Minute hatte, es zu testen. Aber am Wochenende war es dann endlich so weit und ich konnte die Säge zum Einsatz bringen. Nachdem ich dann feststellen musste, dass ich doch noch etwas Übung brauche, um etwas präziser damit arbeiten zu können, habe ich mich für Untersetzer aus Holz entschieden. Eine sehr liebe Freundin hat mir beim Umzug in ihre neue Wohnung eine ganze Tüte voller Frühstücksbrettchen aus Holz überlassen. Ich wusste gleich, dass sie zum Teil meiner neuen Säge zum Opfer fallen werden.
Also habe ich aus einem Brettchen zwei gleich große quadratische Untersetzer ausgesägt und mit dem Dremel die Kanten grob abgeschliffen. Mit Sandpapier hab ich dann noch etwas Feinarbeit geleistet, damit die Kanten sich auch schön glatt anfühlen. Von einer früheren Weihnachtsbastelei hatte ich noch grünen Filz übrig. Daraus habe ich ebenfalls Quadrate ausgeschnitten, allerdings etwa 5 Millimeter kleiner als die Brettchen. Mit Heißkleber hab ich die Filzquadrate dann auf das Holz geklebt. Die Idee, mit dem Brennpeter noch kleine Symbole in das Holz zu brennen, kam mir erst als ich schon Fotos für den Blog machen wollte. So muss man sich bei einer Party nicht ständig fragen welches Glas nun das eigene ist... einfach das Symbol auf dem Untersetzer merken :)
Bisher gibt es nur zwei von den kleinen Untersetzern, aber sie gefallen mir so gut, dass ich bei nächster Gelegenheit noch mehr machen werde. Eine gute Übung um mit der Säge noch besser umgehen zu können!

An dieser Stelle nochmal ein riesen Dankeschön an Fanny, durch deren tolles Angebot ihr in nächster Zeit noch ganz viele tolle DIY Projekte hier finden werdet. Die Säge wird nicht mehr still stehen ;)
Seit Wochen will icha uf dem Dachboden mal wieder etwas aufräumen und ausmisten. Zum Glück hatte ich heute ein paar MInuten zeit dafür, denn sonst könnte ich diesen Post gar nicht schreiben. Beim Entrümpeln ist mir nämlich diese kleine weiße Vase in die Hände gefallen. Und als ob es ihr Bestimmung wäre lag der Porzellanstift direkt daneben :)

Da ich zur Zeit mehr in Wimmelbüchern blättere als in Zeitschriften oder Taschenbüchern, war ich wohl von den vielen kleinen Zeichnungen inspiriert und habe ein paar Häuschen auf die Vase gemalt. Dann noch einen Kirchturm, einen Drachen, einen Baum... und schon war das kleine Städchen fertig.
Leider finden sich aufgrund der Frühlingsflaute gerade keine Blümchen in meiner Wohnung, sonst hätte ich die Vase noch etwas schöner in Szene setzen können, aber ich hoffe ihr verzeiht mir das ;)

Materialquellen:
Vase: Depot


Ich weiß, ich bin etwas spät dran, aber ich wollte euch allen das Ergebnis des Bloggeburtstagsgewinnspiels nicht vorenthalten. Unter 32 Teilnehmern hatte Manus Los das große Glück von meinem Sohn gezogen zu werden. Anfangs war ich etwas skeptisch, ob das Fadenspiel auch mit einer schnörkellosen Schrift gut aussehen wird, aber ich muss sagen, am Ende hätte ich es am liebsten auf meinem Regal stehen lassen ;) Aber spätestens nachdem ich die Bilder von Manu gesehen hatte, wusste ich, dass das kleine gelbe m ein tolles zuhause gefunden hat. Ich wünsche Manu auf diesem Weg nochmal ganz viel Spaß mit dem Fadenspiel und danke nochmal allen Teilnehmern für's Mitmachen! Ich bin mir sicher das war nicht die letzte Gelegenheit ein Fadenspiel zu verlosen ;)

Eure Dani
Nach unserem Gebrauchtmöbelhallen-Ausflug letzte Woche, waren wir noch ein wenig mit dem Kleinen am Rhein spazieren. Ich hatte fast schon vergessen wie sehr ich diese schönen rund abgewaschenen Flusssteine liebe!
Am liebsten hätte ich stundenlang gesammelt, aber am Ende hab ich mich dann für ein paar Exemplare entschieden die von einer dünnen weißen Linie durchzogen sind. Ich hatte gleich die Idee, die Steine später so anzuordnen, dass sich die Linie fortsetzt.

Auf dem Bild kann man es nicht so richtig erkennen, aber ich habe die Steine einfach mit Heißkleber auf das Glas aufgeklebt. Das Passpartout habe ich direkt vorne am Rahmen befestigt und das Glas hinten mit breitem durchsichten Paketband am Holz festgeklebt, so dass zwischen Glas und Passpartout ein Freiraum entsteht und die Steine wie in einem Schaukasten im Rahmen liegen. Am besten klappt das natürlich mit einem sehr tiefen Rahmen. Ich hab mich hier für Ribba von Ikea entschieden.
Den Effekt, dass es praktisch keine Rückseite gibt und die Steine vorm jeweiligen Hintergrund schweben find ich ganz hübsch. Was meint ihr?

Das Ganze lässt sich natürlich auch mit ganz normalen Steinen ohne Linie basteln. Auch ein besonders schönes Exemplar, lässt sich so super in Szene setzen :)

Ach was das schön mal wieder was zu basteln!!! Und sobald ich alles zusammen habe, gibt es auch mehr Infos zu meinem Gebrauchmöbelhallenbesuch ;)


Jetzt hätte ich beinahe ganz vergessen euch noch etwas ganz Tolles zu erzählen!!! Ich hatte schon bei facebook davon berichtet und es daher gedanklich schon abgelegt. Anfang der Woche erreichte mich eine Mail von Martina von Bastelwunder. Über diese Seite hab ich schon so manchen gigantischen Blog entdeckt und bin daher sooo mega stolz, dass sich Gingered Things nun auch in die Lange Liste der Bastelwunder einreihen darf. In der Hall of Fame könnt ihr euch umschauen und noch ganz viele andere Bastelwunder der letzten Wochen und Monate bestaunen. Vielleicht kennt ihr ja  andere tolle DIY Seiten die noch nicht in der Hall of Fame zu finden sind. Dann könnt ihr diese auch einfach vorschlagen und so eurem Lieblingsblog die Chance geben auch von anderen entdeckt zu werden.

Materialquellen:
Rahmen: Ribba, Ikea
Heute möchte ich euch ein ganz besonderes Blog vorstellen. Hinter kullaloo stecken zwei wirklich tolle und sympatische  Menschen, die vor gar nicht all zu langer Zeit noch meine Kollegen waren. heiDIY, welche sozusagen das Gesicht von kullaloo ist, hat einfach wunderschöne und außergewöhnliche Ideen für die Allerkleinsten. Ihr müsst wirklich unbedingt vorbeischauen.

Wer das erste Mal auf kullaloo klickt, merkt sofort wieviel Liebe zum Detail hier drin steckt. Das ganze Erscheinungsbild ist mit süßen Illustrationen perfekt aufeinander abgestimmt und macht sofort Lust zu Stöbern und mehr zu erfahren.
Auch die DIY Anleitungen sind einfach klasse. Ich bekomm immer wieder ein schlechtes Gewissen wenn ich sehe wieviel Mühe sich heiDIY hier gibt.

Wie ich, ist auch heiDIY vor nicht all zu langer Zeit Mama geworden. So bekommen wir jede Menge Einblick in den Arbeitsalltag einer Mama und natürlich über die nie endende Einrichtung des Baby- / Kinderzimmers. Ich bin ganz verliebt in die vielen kleinen und großen Näharbeiten wie die süße Krabbeldecke und das Knistertuch.

Ich bin mir sicher, dass wir in Zukunft noch viel von kullaloo sehen werden. Ganz besonders gespannt bin ich schon auf die Schnittmuster.

Man kann einfach nie genug Inspiration für die Kleinen haben. Auf heiDIYs Blog findet ihr jede Menge davon, auch wenn das Ganze noch in den Kinderschuhen steckt.

Ihr findet kullaloo natürlich auch auf facebook.

Eure Dani

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