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Nachdem ich im letzten Jahr schon den kleinen Bruder verschönert habe, war heute der große Vinäger von IKEA dran.

Da ich während des Schaffensprozess dieser Kreation mehrfach die Materialien gewechselt habe, gibt es dieses Mal kein Übersichtsbild. Ich hoffe ihr verzeiht mir das ;)

Ich mag diese Holzschalen einfach. Mir gefällt die grobe Struktur und dass sie so schön leicht sind.
Als ich die Schale mitgenommen habe, wusste ich noch nicht genau, ob ich daraus einen Spiegel, ein Memoboard mit Kork oder etwas für Schmuck mache. Am Ende hab ich mich dann für eine Kombi entschieden. Eigentlich wollte ich das Platzset Snår mit der Schale verarbeiten, aber leider was dieses etwas zu groß.
Also hab ich ganz spontan ein paar Löcher in die Kante der Schale gebohrt (16 insgesamt) und kreuz und quer ein paar Schnüre gespannt. Ich weiß gar nicht genau aus welchem Material die Schnüre sind, da ich sie einfach nur aus meiner "Schnurkiste" gezogen habe, aber hier kann man nehmen was gefällt und was durch die Löcher passt ;) Um das Ganze etwas aufzulockern, hab ich noch Perlen aufgezogen und mit weißem Häkelgarn etwas Abwechslung in das Gespann gebracht.
Je mehr Fäden man spannt umso mehr Möglichkeiten hat man natürlich Notizen, Karten, Fotos oder auch Schmuck daran zu befestigen. Vielleicht werde ich demnächst noch etwas Farbe in das Ganze bringen, aber ich fand die schlichte Variante erstmal ganz schön. So kommt der Schmuck besser zur Geltung... oder was auch immer man dran hängen mag ;)


Einige von euch wissen vielleicht, dass es vor Gingered Things schonmal ein Blog-Projekt von mir gab.
Da mein Mann und ich uns vor etwa 2 Jahren entschieden hatten uns vegetarisch zu ernähren, wollte ich genau darüber schreiben. Aber vor allem wollte ich Kochen und leckere Rezepte posten. Nur wenige Wochen nach dem Start des Blogs flatterte die freudige Botschaft ins Haus, dass sich Nachwuchs ankündigt. Nur kam mit dem kleinen Wunder auch etwas womit viele Schwangere kämpfen, nämlich Übelkeit. Und mit eben dieser war es mir einfach nicht mehr möglich mit Genuss zu kochen. Vorbei mit dem Veggie Blog... aber die Liebe zum Kochen ist geblieben und daher hab ich mich ganz besonders über die Mail von Reishunger gefreut!

Es ist schon eine Weile her, da hatte ich bei sodapop design über die tollen Verpackungen von Reishunger gelesen. Und da mir genau die schon damals so gut gefallen haben, habe ich mich sofort wieder an den Namen erinnert und mich riesig gefreut etwas Leckeres aus dem Testpaket kochen zu dürfen.

Für meine asiatische Reispfanne mit Tofu hab ich mich für Jasminreis entschieden. Es tat mir fast schon weh, die Verpackung aufschneiden zu müssen, aber nur so kam ich an den leckeren Reis und konnte den Rest in das schöne mitgeschickte Glas füllen.
Ich muss ja zu meiner Schade gestehen, dass ich Reis vor dem Zubereiten noch nie gewaschen bzw. vor dem Kochen eingeweicht habe... aber es scheint sich zu lohnen ;)
Der Duft hat mich schon beim Öffnen der Packung in in asiatisches Restaurant versetzt. Beim Kochen hat sich das nicht geändert. Und beim Essen schon gar nicht ;)

Mittlerweile hab ich auch den Basmatireis schon verwendet. Auch sehr lecker! Mit Zucchini, Pilzen und Tomaten. Am Ende noch etwas Frischkäse oder Sahne in die Pfanne, mit Parmesan abrunden und schon hat man ein schnelles und leckeres Reisgericht!


Das Rezept für dieses leckere Gericht hab ich übrigens aus meinem absoluten Lieblingskochbuch, dem Goldenen von GU.

Rezept
  • 200 g Tofu (ich nehme ganz gerne Geräuchtern, der hat einfach von Anfang an mehr Geschmack)
  • 1 Stück Ingwer (ca. 2cm)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL helle Sojasoße (dunkle schmeckt aber auch lecker)
  • 1 rote Paprika
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 3 EL neutrale Öl (hab mich für Maiskeimöl entschieden)
  • 400 g gegarter Reis vom Vortag
  • 100 g TK Erbsen
  • 1 Ei
  • Salz
  • Pfeffer
 Zubereitung  

Zuerst wird der Tofu mariniert. Dazu einfach Ingwer und Knoblauch klein schneiden, mit 1 EL Sojasoße verrühren und den gewürfelten Tofu untermischen. Je länger das ganze zieht umso mehr Geschmack nimmt der Tofu an.
Paprika in dünne Streifen und Frühlingszwiebeln in kleine Ringe schneiden.
(Nun zu dem Teil der bei mir NIE klappt) 2 EL Öl in der Pfanne erhitzen und den Reis ohne Umrühren 2-3 Minuten anbraten. Das Ganze wenden und auf der anderen Seite wiederholen. (Ich hab es wirklich noch nie geschafft. Entweder wird der Reis Schwarz, oder eben nicht knusprig :( )
Den Reis aus der Pfanne nehmen und den Tofu mit dem restlichen Öl anbraten. Hitze zurückdrehen und Paprika, Frühlingszwiebeln und Erbsen hinzufügen und mitbraten bis es bissfest ist.
Den Reis untermischen. Nun das Ei mit der restlichen Sojasoße verrühren und in die Pfanne geben. Rühren und fertig :)

Das Ganze schmeckt natürlich auch mit anderen Gemüsearten großartig.

Ich wünsche euch guten Appetit!

Der Reis für dieses tolle Gericht wurde mir von Reishunger kostenlos zur Verfügung gestellt. Natürlich hat diese nette Geste keinen Einfluss auf meine ehrliche Meinung zu dem Produkt!
Da bin ich wieder :) Viel zu lange kam ich nicht mehr zum Basteln und Werkeln, aber das hat natürlich auch seine Gründe. Zum einen sinkt bei mir ab etwa 25 Grad jegliche Energie und Motivation mehr zu tun als das absolut Nötigste. Und zum anderen hatte ich eine ganze Weile kein richtiges Beabeitungsprogramm für meine Fotos.

Aber nun genug der Ausreden... mein Mann hat sich heute mal den Kleinen geschnappt und mir ein paar Stündchen Zeit zum Tüfteln gegeben. Ein Segen für mich und hoffentlich auch ein ganz schönes Ergebnis für euch!

Einer meiner ersten Posts hat sich schon mit dem Thema Steine beschäftigt und was man damit so alles anstellen kann. Mittlerweile hab ich schon Steine bemalt und aufgeklebt und heute war das Gravieren dran. Meine kleine Gravurmaschine von Dremel hab ich schon eine ganze Weile, aber leider ist das Teil unendlich laut und ich musste mir erstmal Oropax besorgen ;)

Der Stein mit der kleinen Eule war mein erster Versuch. Ich hatte damals vor daraus eine Kette zu machen, aber leider hab ich noch keine einfache und kostengünstige Variante gefunden ein Loch in den Stein zu bohren... und alles anderen Möglichkeiten haben mir bisher nicht gefallen. Aber schön, ist der Stein trotzdem und daher ein Foto für euch wert.
Vor Kurzem hab ich dann diesen kleinen länglichen Stein im Garten meiner Nachbarn gefunden und sofort die Idee im Kopf ein wenig darauf herum zu doodeln. Auch daraus könnte man eine ganz schöne Kette machen... hat vielleicht jemand ne Idee wie ich das Problem mit dem Loch lösen könnte?
Da ich so ein großer Moustache Fan bin, hab ich auf der Rückseite des Eulensteins noch einen kleinen Bart graviert. Eignet sich auch ganz gut als Brosche. Und so eine Nadel ist schnell angeklebt, wars meint ihr?

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