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Noch 4 Tage bis Weihnachten. Die wohl häufigste Frage die einem Im Moment gestellt wird ist wohl: "Na hast du schon alles Geschenke?"

Für dieses Jahr bin ich Dank Onlineversand durch, aber vielleicht braucht der ein oder andere von euch ja noch schnell eine selbstgebasteltes Last Minute Geschenk.
Daher habe ich mal eine kleine Auswahl aus all meinen Projekten zusammengestellt, welche sich noch annähernd fix und unkompliziert erstellen lassen.

Vielleicht habt ihr ja jemanden in der Familie der gerne Gitarre spielt. Dann ist die Idee mit der Plektrum-Kette eventuell genau das Richtige! Funktioniert auch prima mit herkömmlichen Plektren. Muss keins aus Holz sein. Und wenn das mit der Kette nicht passt, dann kann man daraus auch einen Schlüsselanhänger basteln.
Eine langweilige weiße Vase lässt sich prima mit einem Porzellanstift aufpeppen bzw. individualisieren. Ein paar Punkte reichen schon um etwas Schönes neu zu gestalten. Keine Vase zur Hand, dann nehmt doch einfach eine Tasse oder einen Teller.
Falls Porzellan nicht das Richtige ist, könnt ihr auch eine Schale aus Holz mit ein paar Kritzeleien verschönern. Wenn man einfach drauf los malt kommen da ganz witzige Ornamente raus und schon hat man ein ganz individuelles Geschenk.
Ein Fadenspiel lässt sich natürlich auch immer prima verschenken. Es dauert zwar etwas länger bis man eins erstellt hat, aber meistens hat man alles was man dazu braucht zu hause. Einfach den Anfangsbuchstaben der zu beschenkenden Person auswählen oder gleich den ganzen Namen und die Nägel wie beschrieben in das Holz hämmern. Einfache Formen, wie z.B. Herzen, sehen übrigens auch sehr schön aus :)
Vielleicht habt ihr ja auch eine/n Katzenfreund/in den ich beschenken wollt. Dann könnt ihr ganz fix aus einem Glas ein Windlicht mit entsprechenden Motiv zaubern.
Oder ihr könnt sogar nähen und habt noch ein Shirt im Schrank was eh nicht mehr passt, von dem ihr euch aber einfach nicht trennen könnt. Dann wäre eine Kissenhülle vielleicht eine schöne Idee! Klappt natürlich auch prima mit alten Pullis. Genau das Richtige für die noch kommende kalte Jahreszeit.
Kinder und vor allem Schulanfänger freuen sich vielleicht auch über dieses bunte Tieralphabet, welches ich zu Beginn meiner Bloggerzeit erstellt habe. Ich freu mich immer wieder wenn ich Mails mit Anfragen dazu bekomme, denn dann weiß ich, dass wieder ein Kinderzimmer mehr mit meinem Poster bestückt wurde. Und das Tolle daran ist, ihr müsst es nur drucken lassen ;)
Oder ihr nehmt euch einfach eine Baumscheibe und etwas Tafellack und verschenkt eine schöne Botschaft an einen lieben Menschen.

Ich würde mich riesig freuen wenn die ein oder andere Idee tatsächlich unter dem Weihnachtsbaum landet. Lasst es mich wissen!!!

Ich wünsch euch allen ganz viel Spaß beim Basteln und Verschenken. Habt ein tolles Weihnachtsfest mit der Familie und/oder Freunden. Ich freu mich schon euch alle hier kugelrund gefuttert wieder zu lesen ;)
So noch ein weihnachtliches DIY Projekt, dann wird es hier wieder etwas neutraler ;)

Die Idee zu einer Wimpelkette aus Ton kam irgendwie ganz spontan. Gleich zu Anfang möchte ich sagen, dass es nicht besonders praktisch ist, da sich die kleinen Wimpel gerne verhaken. Aber es sieht einfach so schön aus und wenn man möchte, kann man das Ganze auch nach Weihnachten noch irgendwo in der Wohnung platzieren.

Zuerst müsst ihr etwas Ton auf etwa 3 mm Dicke ausrollen. Im Anschluss einfach mit einem Messer einen Streifen ausschneiden. Meine einzelnen Wimpel sind etwa 6 cm lang, aber hier dürft ihr natürlich selbst entscheiden. Nun mit einer Schablone oder nach Augenmaß mit dem Messer den Streifen in einzelne Wimpel bzw. Dreiecke teilen. Am besten lasst ihr das Ganze erst einmal trocken, richtig voneinandere trennen lassen sich die Wimpel dann immer noch. Mit einem Zahnstocher müsst ihr nur noch jeweils zwei Löcher an die äußeren Ecken der oberen Kante stechen und dann heißt es warten.
Ich hab die Wimpel erst am nächsten Tag weiterverarbeitet, aber an einem warmen Ort geht es mit dem Trocknen vielleicht etwas schneller.
Mit Sandpapier hab ich die getrockneten Dreiecke dann abgeschliffen und die Löcher etwas besser durchstochen. Jetzt müsst ihr nur noch ein schönes Garn zur Hand nehmen und die einzelnen Wimpel auffädeln. Damit das Ganze noch etwas schöner aufgelockert wird, habe ich nach fünf kleinen Wimpeln immer einen größeren aufgefädelt. Was sicherlich auch ganz nett ist, wäre die einzelnen Fähnchen mit Stempeln zu bedrucken. Vielleicht nächstes Jahr :)

Macht sich sehr schön am Baum :) In kleiner Version hab ich das schon getestet, aber sobald der große Baum steht, wird die Kette umdekoriert. Und wenn der Weihnachtsbaum dann vom Balkon fliegt, wird die Wimpelkette einfach anderweitig dekoriert.

Materialquellen:
Ton: lufttrocknend, Rayher
Garn: Gold/Naturweiss, Garn & mehr


Heute ist der 10. Dezember und beim gemeinsamen Adventskalender von Clara Online und Fräulein Weiss öffnet sich das 10. Türchen. Ich freue mich riesig dabei sein zu dürfen und euch heute so eine weihnachtliche Idee zeigen zu können.

Wie ich in meinem letzten Post mit den Lichtern aus Furnier schon geschrieben habe bin ich gerade ziemlich in dieses dünne Holzzeug verliebt :) Daher gibt es heute kleine Weihnachtsbäumchen aus Furnier zum Nachbasteln. Das Tolle an Furnier ist, dass man mit Holz arbeiten kann, ohne dafür eine Säge in die Hand nehmen zu müssen. Einfach an den Tisch setzen und Basteln... sooo schön einfach :)

Alles was ihr tun müsst, ist euch vorher eine Form auf einem Blatt Papier vorzuzeichnen. Oder ihr sucht euch einfach eine geeignete Zeichnung aus dem Internet und druckt das Ganze aus. In meinem Fall hab ich ganz einfache Baumformen genommen. Eine kleinere und eine größere. Es ist auf jeden Fall ratsam nichts zu verschnörkeltes zu nehmen, da das Furnier leicht splittern kann. Wenn man es vor dem Schneiden etwas in Wasser einweicht kann man es leichter bearbeiten und es bricht nicht so schnell. Trotzdem müsst ihr vorsichtig sein. Für einen Baum braucht ihr zweimal die gleiche Form. Eine schneidet ihr etwa nun in der Dicke des Furniers (hier 0,6 mm) von oben bis zur Hälfte ein, die andere von unten bis zur Hälfte und schon könnt ihr die beiden Bäumchen zusammenstecken und hinstellen.

Ich glaub ich werd mir jetzt gleich noch einen ganzen Wald zusammenbasteln :) Das Ganze macht sich sicherlich auch am Weihnachtsbaum schön als Anhänger. Solche Figuren könnt ihr natürlich aus allen symmetrischen Formen basteln. Auch Sterne und Diamanten sehen sicherlich schöne aus. Bis Weihnachten haben wir ja noch ein paar Tage Zeit zum Basteln ;)

Schön, dass ihr vorbeigeschaut habt! Ich wünsch euch weiterhin viel Spaß beim Türchen öffnen, eine schöne Adventszeit und noch viiiiiel schönere Feiertage mit der Familie!

Ich hab hier sicher schon mehr als einmal geschrieben wie sehr ich Holz liebe. Damit zu arbeiten ist immer wieder großartig. Es lässt sich so vielseitig einsetzen und verbreitet immer eine gewisse Wärme.

Vor Kurzem bin ich auf die Idee gekommen mal etwas aus Furnier zu basteln. Bei Designholz bin ich fündig geworden und hab für günstige 10 Euro einen Mix aus verschiedenen Furnieren bestellt. Das Tolle ist, dass man keine Säge zum Zuschneiden braucht, denn die 0,6 mm dünnen Holzschichten lassen sich prima mit der Schere oder einem Teppichmesser bearbeiten. In Kombination aus einer 3D Motivstanze und übrig gebliebenen Glasschälchen vom letzten Dessertschmaus, sollte daraus ein weihnachtlich angehauchtes Licht werden. Ich weiß, das ist jetzt schon das 3. Weihnachtslicht, aber irgendwie finde ich es gerade zu dieser Zeit schön wenn überall Kerzen brennen :)

Beim ersten Versuch das Furnier zu stanzen musste ich feststellen, dass das Material doch wesentlich empfindlicher ist und sich schwerer biegen lässt als gedacht. Also habe ich das Furnier erst einmal unter den Wasserhahn gehalten, wodurch es sich viel besser verarbeiten ließ.
Mit etwas goldenem Maskingtape, welches ich noch aus einem Supercraftkit übrig hatte, hab ich das Furnier dann fixiert. Und gleich, das das Ganze noch weihnachtlicher aus :)

Nun hab ich eine ganze Kiste voll mit unterschiedlichen Furnieren und ich kann es kaum erwarten noch mehr damit zu basteln. Ich hab schon soooo viele Ideen. Vom Mosaik für die Wand über Lampenschirme und Magnete... die Möglichkeiten scheinen grenzenlos!

Und weil heute Nikolaustag ist und ich so unendlich auf Holz abfahre, würde ich gerne ein Giveaway unter allen die mir hier bis Montag 15 Uhr einen Kommentar (mit Kontaktmöglichkeit) hinterlassen verlosen. Es geht um eine Handyhülle in Holzoptik von caseable. Leider kann ich nur eine Hülle für ein iPhone 5 bzw. 5S  zur Verfügung stellen, aber für alle die selbst kein iPhone besitzen, vielleicht kennt ihr jemanden dem ihr damit eine kleine Freude machen könnt :) 
Gewinnspielregeln

Heute gibt es den zweiten Teil meines Eingang Makeovers. Beim ersten Teil hab ich euch meine Wolkenfußmatte gezeigt und heute gibt es eine Willkommens-Bilderwand.

Vor ein paar Wochen hab ich diese wundervolle Magnettapete von Groovy Magnets entdeckt. Da ich in meiner aktuellen Wohnung aber leider keinen Platz für große Prints habe, hab ich einfach mal das Testset bestellt, bei dem auch noch eine Tafelmagnetfolie, eine Folie welche man bemalen kann wie man möchte und ein Magnetstern dabei waren. Ursprünglich hatte ich vor den coolen Print mit der Giraffe zu verwenden, aber für den Eingangsbereich hab ich mich nun für die magnetische Tafelfolie entschieden. Hab sie einfach in einen Rahmen gelegt (natürlich ohne Glas) und mit Kreide einen Wilkommensgruß für die Gäste verfasst. Find die Idee echt cool, da man so jeden individuell begrüßen kann noch bevor diejenigen die Wohnung betreten haben :) Lässt sich auch prima mit Wasser abwischen und neu beschriften!

Das komplette Wandbild sollte ansonsten neutral sein. Deher bin ich farbtechnisch bei Schwarz und Weiß geblieben. In zwei der Rahmen hab ich einen Vorhangstoff von Ikea verwendet, den ich auch schon bei einem Kinderzimmerprojekt vorgestellt habe. Einfach den Rahmen auflegen um zu sehen welcher Stoffausschnitt am schönsten aussieht, ausschneiden, in den Rahmen legen und fertig.

Einen weiteren Rahmen hab ich mit Masking Tape verschönert. Geht easy und wenn man es nicht mehr mag, kann man das Ganze wieder rückstandslos entfernen. Ich liiiiiiebe Masking Tape. Kann man einfach nie genug von haben, oder?

Was mir bei solchen Bilderwänden auch ganz gut gefällt ist es auch noch andere Elemente mit rein zu bringen. In diesem Fall hab ich einfach ein Fadenspiel genommen. Vielleicht kennt ihr es noch, es ist das, welches ich für das Sooo schön! Buch gemacht habe.

So jetzt mussten die ganzen Ideen nur noch an die Wand. Ich leg mir die Rahmen vorher immer auf den Boden um zu sehen in welcher Kombination das Ganze am besten wirkt. So lässt sich später auch prima ausmessen wo die Nägel hin müssen. Da ich gerade wieder total auf Sprüche stehe, hab ich mir dieses coole Bild besorgt. Eigentlich finde ich es recht einfallslos sich ein Carpe Diem an die Wand zu hängen, aber manchmal ist es doch ganz gut, positive Leitsätze immer vor Augen zu haben.
Also das Bild sollte nun das zentrale Element sein um welches die anderen Bilder gehängt werden. Ist doch ganz stimmig geworden, oder? Ich hoffe auch unserem Besuch wird das neue Kunstwerk auffallen :)

Übrigens an dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an meine Freundin Melanie, die mir vor ihrer Abreise ins ferne Mexiko all die Rahmen vermacht hat :) Jetzt denk ich immer an dich wenn ich nach Hause komme!

Wahrscheinlich bin ich mit dem Gips- bzw. Zementtrend etwas hinterher, aber ich wollte das unbedingt mal ausprobieren.

Ich hab mich für dieses Projekt erstmal für Gips entschieden. Vor Zement hab ich irgendwie noch zu viel Respekt ;)
Mit handelsüblichem Gips aus dem Baummarkt funktioniert es prima. Aber besser nicht den super schnell trocknenden verwenden, das könnte für die Verarbeitung etwas zu schnell gehen. Nun gilt es das richtige Mischungsverhältnis zu finden. Ich hab mich erst an die Angaben auf der Packung gehalten, bin damit aber nicht so richtig zufrieden gewesen. Allerdings bin ich mir jetzt nicht sicher ob mein Mischungsverhältnis von 100 g Gips und 60 ml Wasser immer passt. Also am besten etwas ausprobieren. Wichtig ist einfach, dass die Masse weder zu flüssig noch zu fest ist. Bei ersterem wird's nicht fest und bei der zweiten Variante bekommt man den zweiten Plastikbecher nicht mehr richtig platziert.
Sobald ihr die Masse zu etwa zwei Dritteln in einen Plastikbecher gefüllt habt, müsst ihr einen zweiten Plastikbecher darüber setzen. Allerdings nicht zu tief, sonst wird der Rand zu dünn und bricht leicht. Aber auch nicht zu hoch, sonst bleibt nicht genug Platz für das Motiv.
Falls nötig, könnt ihr den zweiten Becher noch mit Linsen oder irgendetwas anderem beschweren.  Eigentlich wäre es nicht nötig gewesen, aber so gab's an dem Tag noch lecker Linsencurry :D
Wenn das Ganze getrocknet ist (lasst es lieber etwas länger stehen) könnt ihr die Plastikbecher vorsichtig entfernen. Erst den Inneren, dann den Äußeren anschneiden und vorsichtig abziehen.

Jetzt kommt der Dremel zum Einsatz. Natürlich könnt ihr für das Motiv auch einfach Löcher bohren wie ich das schon bei dem Tücherboxennachtlicht gemacht habe. Aber ich wollte mal etwas anderes ausprobieren und Linien in den Becher schneiden. Passt ja auch ganz gut, da die Rillen des Bechers das so vorgeben. Ich hab einfach eine Trennscheibe auf das Gerät gesetzt und dann die Linien gesägt. Für diese Arbeit braucht man wirklich viel Feingefühl und Geduld. Auch bei mir ist das Ergebnis am Ende nicht genau so geworden wie ich es mir vorgestellt habe, da ich an der ein oder anderen Stelle etwas zu schnell vorgegangen bin. Ihr müsst immer wieder nachschauen wie weit sich die Scheibe schon in das Material gesägt hat. Für einen Tannenbaum muss es bei jeder weiteren Linie immer ein Stückchen mehr sein, so dass die typische Form entsteht.
Am Ende hab ich den Rand des Bechers noch mit Schleifpapier geglättet. Wer den rauen Look aber mag, kann diesen Schritt auch weglassen Kommt auch drauf an wie die Becher nach dem Trocknen aussehen.

Nun fehlt nur noch ein Teelicht und schon habt ihr eine individuelle Weihnachtsbeleuchtung. Sieht sicher auf auf dem Weihnachsttisch ganz schön aus. Wie gesagt, Löcher lassen sich leichter in das Material bohren, da ist man auch mit den Formen etwas freier. Könnte mir vorstellen, dass auch Sterne ganz hübsch aussehen.

Materialquellen:
Gips: Bauhaus
Plastikbecher: Rewe

Dieser Post ist für mich wirklich etwas ganz besonderes, denn es ist der 100.

In den letzten eineinhalb Jahren ist so einiges passiert. Mir sind viele Ideen durch den Kopf geschossen. Manche habe ich umgesetzt und euch gezeigt, andere schwirren noch immer umher und warten nur darauf herausgelassen zu werden. Dank euch bin ich immer wieder motiviert neue Techniken auszuprobierenund auch nach gescheiterten Versuchen nicht aufzugeben. Auch wenn meine Wohnung langsam gar nicht mehr Dekokram ertragen kann, so freu ich ich doch immer wieder etwas Neues zu schaffen.

Ganz besonders stolz bin ich natürlich immer, wenn manche meiner Ideen so gut ankommen, dass sie veröffentlicht werden. In dem ein oder anderen Post hab ich euch ja schon davon berichtet, aber nun ist etwas ganz besonderes passiert. Vor ein paar Monaten wurde ich von einer ganz netten Mitarbeiterin des Frechverlags angeschrieben und gefragt ob ich zwei meiner Ideen für ein bald erscheinendes Werk bereitstellen wolle. Und so kam es, dass in dem Buch Sooo schön! nicht nur 98 wunderbare Ideen von ganz tollen kreativen Bastlern abgedruckt wurden, sondern auch noch zwei meiner Hirngespinste ;) Zum einen kann man nachlesen wie ein Fadenspiel erstellt wird und zum anderen gibt es auch eine genaue Anleitung zu den Buchseitenkugeln. Ich bin wirklich unendlich stolz und freue mich riesig euch heute passend zum 100. Post endlich von den 100 Kretivideen berichten zu können. Ich hab schon so viele schöne Sachen in dem Buch entdeckt, dass ich es gar nciht erwarten kann loszulegen.
Es ist noch immer ein großer Traum mal ein komplettes Buch mit meinen Ideen füllen zu können und wer weiß, wenn ich Gingered Things noch viele Jahre am Leben erhalten kann, wird er vielleicht auch in Erfüllung gehen :)

Der Frechverlag war so freundlich und hat mir zwei Exemplare von Sooo schön! zur Verfügung gestellt. Eines davon, würde ich gerne einem meiner Leser schenken. Alles was ihr tun müsst, ist ein Kommentar unter diesem Post zu hinterlassen. Besonders würde ich mich natürlich freuen, wenn ihr mir noch verraten würdet, welche Gingered Things Idee ihr unbedingt in einem Buch abgedruckt sehen würdet! Vergesst nicht eure eMail Adresse anzugeben, so dass ich euch im Falle des Gewinns auch kontaktieren kann. Ich wünsch euch ganz viel Glück und freu mich einfach, dass ihr immer fleißig mitlest :)

Hier geht's noch zu den Gewinnspielregeln.

Und beinahe hätte ich es wieder vergessen... ausgelost wird am Mittwoch gegen 20 Uhr :)
Kennt ihr das, ihr habt etwas in der Hand und habt das Gefühl, dass ihr es irgendwie verändern müsst? Nicht unbedingt um es schöner zu machen, aber einfach nur um es individueller gestaltet zu haben. Mir geht das ständig so :D

Vor Kurzem hab ich mir diesen süßen Tücherspender gekauft, einfach weil ich die Idee mit dem "Rauch" so niedlich fand. Außerdem ist das Ganze schön schlicht und man kann es nicht nur im Bad platzieren. Abgesehen davon verbrauche ich Unmengen von diesen Tüchern und warum das Nützliche nicht auch mit etwas Schönem verbinden.

Wie schon gesagt, kann ich es ja einfach nicht lassen Dinge zu verändern ;) Und kaum hatte ich die Box in der Hand, kribbelte es schon in den Fingern. Zuerst wollte ich sie bemalen, aber mir fiel einfach nichts Passendes ein... und plötzlich kam mir die Idee, dass ich die Box ja zusätzlich zu einem weihnachtlichen Nachtlicht umfunktionieren könnte. (Angelehnt an die kleinen Bäumchen aus dem letzten Jahr.)
Also hab ich einfach mal wieder den Dremel zur Hand genommen und an den vorher mit Bleistift markierten Punkten Löcher gebohrt. Nun nur noch ein künstliches Teelicht unterstellen (gibt es zur Weihnachtszeit eigentlich überll zu kaufen) und schon ist es fertig, das kleine Nachtlicht, was man aber auch immer noch als Tücherspender verwenden kann :)
Da ich das Motiv nur auf einer Seite angebracht habe, kann man das Häuschen jederzeit umdrehen und nach Weihnachten wieder ganz neutral nutzen.

Ach ja, und wer keinen Dremel oder Bohrer mit entsprechendem Aufsatz zur Hand hat, ich bin mir sicher, das Ganze kann man auch mit Nägeln und einem Hammer ganz gut umsetzen. Sagt Bescheid, falls ihr es ausprobiert habt, würde mich interessieren.

Für heute ist mein DIY Hunger gestillt, aber ich freu mich schon jetzt, wenn das Kribbeln wieder los geht ;) Ich würd ich riesig freuen wenn ihr mir von euren Umgestaltungsideen erzählt!!! Lieben Dank schonmal!


Materialquellen:
Tücherspender: Umbra, Zalando
Teelicht: dm
Ich hab lange überlegt ob ich daraus überhaupt einen Blogbeitrag machen soll, aber nun gefällt es mir so gut, dass ich es euch nicht vorenthalten möchte :)

Wie immer zur kälter werdenden Jahreszeit wird alles dick eingepackt. Am besten in Strick. Ich liiiiebe Strick, aber bin ehrlich gesagt zu faul Stricken richtig zu lernen und hab auch einfach nicht die Zeit dazu wochenlang an einem Schal zu arbeiten.

Da ich es aber ganz toll finde auch in der Wohnung das ein oder andere warm einzupacken, hab ich einfach ein paar Stulpen zweckentfremdet und über eine Vase gezogen. Geht fix und sieht gleich ganz anders aus... und vor allem winterlich... auch wenn erst Herbst ist ;) Stulpen gibt es ja in allen Farben und Mustern und so kann jeder das passende Paar für seine Vasen kaufen.
Vielleicht habt ihr auch noch alte Socken, Schals, oder gestrickte Pullis im Schrank die ihr nie wieder anzieht. Bei einem Schalt müsst ihr nur ein entsprechend großes Stück abschneiden und zusammenähen. Beim Pulli einfach den Ärmel abschneiden und über die Vase ziehen und an der Schnittkante umlegen oder rollen. Geht ganz fix, kann jeder und man muss nicht extra lange Stricken oder Häkeln lernen ;)

Ich hoffe ihr freut euch über diese schnelle Upcycling Idee und könnt so eure Pflanzen auch schonmal auf die kälter werdenen Tage einstimmen.

Materialquelle:
Stulpen: dm

Endlich kann ich sie euch zeigen... meine Wolkenfußmatte. Seit Wochen hab ich die ganzen Materialien hier liegen, bin aber einfach nicht dazu gekommen.
Jetzt wisst ihr zwar auch alle, dass ich kleine Füße und hässliche Fliesen im Hausflur habe, aber das war es mir wert :D

Die Kokosmatte, welche ich als Grundlage für die Wolke verwendet habe, gibt's für knapp 10 Euro bei Ikea. Aber ich bin mir sicher es gibt noch andere Quellen. Das gute an Trampa ist, dass sie sich dank der Latexrückseite leicht zuschneiden lässt und generell groß genug ist um sie für jeden Eingang individuell anzupassen.

Nachdem ihr die Matte auf die passende Breite zugeschnitten habt, das klappt am besten mit einem wirklich scharfen Teppichmesser, müsst ihr die Umrisse der Wolke auf der Rückseite aufzeichnen.
Puh, aber wie soll ich euch erklären auf welch umständlich Art und Weise ich das gemacht habe... Also zuerst habe ich die Form in einem Grafikprogramm in Originalgröße angelegt. Dann habe ich die Durchmesser der Kreise ermittelt welche die Form der Wolken ergeben. So wusste ich schonmal welchen Radius ich beim Zirkel einstellen muss. Über die Koordinaten der Kreismittelpunkte hatte ich Höhe und Breite und konnte das Ganze auf die Matte übertragen. Oh Gott ist das irgendwie verständlich??? Ich kann euch leider keine genauen Maße geben, da diese ja mit jeder Türbreite variieren.
Also wenn ihr es irgendwie geschafft habt die Maße zu übertragen, geht es ans Ausschneiden. Am besten klappt das wie gesagt mit einem scharfen Teppichmesser. Meins ist total stumpf und entsprechend lange hat es gedauert die Form auszuschneiden. Anschließend müsst ihr die Kanten etwas säubern und mit einer Schere die überstehenden Fransen abschneiden. Am besten schüttelt ihr die Matte mehrfach gut aus. Bei der ganzen Aktion hab ich übrigens kein Werkzeug so oft gebraucht wie den Staubsauger. Am besten lasst ihr ihn die ganze Zeit daneben stehen.
Jetzt könnt ihr, so wie ich, den Rand anmalen. Dazu habe ich einen Flächenpinsel aus Schaumstoff und weiße Teppichfarbe verwendet. Man kann auch jeden anderen Pinsel verwenden, aber so hatte ich immer den gleichen Abstand zum Rand und zudem lässt sich die Farbe durch den Schaumstoff ganz gut auftupfen.

Also ich bin total happy mit meiner neuen Fußmatte und nehme das Ganze als Einstieg für mein Flur- bzw. Eingangs Makeover. In den nächsten Monaten werdet ihr also immer wieder etwas zu meinem Eingangsbereich finden und am Ende gibt's das Komplettergebnis :) Ich bin selbst ganz gespannt, da ich noch nicht im Detail weiß wie es fertig aussehen wird, aber wenn es so weitergeht bin ich mehr als zufrieden!
Noch immer völlig beflügelt von der gestrigen Blogstar Nachricht, habe ich mich heute gleich an den Basteltisch geschwungen. Das Tolle daran ist, dass die Idee völlig spontan kam :) So konnte ich mich noch mehr über das Ergebnis freuen.

Anlässlich der Giveaway Verlosung welche Mirjam gewonnen hat, wollte ich eigentlich noch eine schöne Verpackung für die Ohrringe zeigen. Aber nachdem mir einfach keine wirklich schöne und innovative Idee kam, hab ich mich kurzerhand für eine kleine Schmuckschatulle aus Baumscheiben entschieden. Die Idee kam mir beim Durchstöbern meiner ganzen Bastelreste und dabei habe ich eine Baumscheibe mit Loch gefunden welche noch von meinem letzten Oster DIY stammte. Noch etwas Filz, eine kleinere Baumscheibe und ein Nagel und schon hat man alle Materialien zusammen um ein individuelles und ganz natürliches Schmuckkästchen zu basteln. Jetzt upcycle ich schon meine eigenen Sachen :D

Natürlich könnte das Loch in der großen Baumscheibe auch ruhig etwas größer sein, aber für den Anfang und zum Zeigen meiner Idee reicht es erstmal. In die kleinere Baumscheibe habe ich ein 4 mm kleines Loch gebohrt. Die beiden Flächen welche aufeinander liegen habe ich noch etwas mit Sandpapier geglättet, damit sich die Baumscheiben später besser gegeneinander drehen lassen. Dann einfach die größere Baumscheibe auf ein Stück Filz legen die Umrisse anzeichnen, den Boden des Kästchens ausschneiden und mit Heißkleber auf der großen Baumscheibe befestigen. Jetzt fehlt nur noch der Nagel, welcher durch das Loch in die größere Scheibe geschlagen wird und fertig ist die Baumscheiben-Schmuckschatulle :) Eignet sich ganz prima als Geschenkverpackung, meint ihr nicht auch?

Die Ohrringe von EvedesignDK würden prima in das Kästchen passen, aber leider gehen die heute ja noch auf große Reise zur Gewinnerin.

Es ist noch gar nicht so lange her, da hab ich mir in einem Post ein Ziel gesteckt: Einmal mit meinem Blog in die Handmade Kultur :) Das wär echt der Knaller! Was soll ich sagen, mein Traum ist wahr geworden! Ich wurde zum Blogstar für den November gewählt!!! Ist das nicht der absolute Hammer? Ich freu mich wirklich unendlich, denn das Ganze wird sogar in der aktuellen Ausgabe nochmal gedruckt. Kann es kaum erwarten das Exemplar in der Hand zu halten. Sobald ich ein Bild habe, werd ich den Post hier nochmal aktualisieren.

Nächstes Ziel: Ein Projekt in der Handmade Kultur ;)

Ich dank euch wirklich allen für eure Unterstützung. Bin gerade so übermotiviert, dass ich am liebsten gleich wieder losbasteln würde. Aber das muss noch bis Morgen warten.


Heute ist ein ganz besonderer Tag, denn heute wurde mein allererster Gastpost veröffentlicht :)  Ich finde das ist eine ganz besondere Sache, denn Dinge auf dem eigenen Blog zu zeigen ist einfach, aber sich für andere etwas zu überlegen schon schwieriger ;)

Als mich die Mail von Mara von diesunddasundnochsovielmeer erreicht hat, hab ich mich riesig gefreut, denn ihren Blog verfolge ich schon eine ganze Weile und ich entdecke dort immer wieder leckere Rezepte oder tolle Basteleien. Abgesehen davon, mag ich einfach ihren Schreibstil :) Also liebe Mara, an dieser Stelle nochmal gaaaaanz lieben Dank, dass ich meine Idee mit der gravierten Steinkette bei dir vorstellen durfte! Und für alle die wissen wollen wie ich das angestellt habe, einfach bei Mara vorbeischauen ;)

Damit aber noch nicht genug! Zur Feier des Tages gibt es nämlich noch eine Premiere, passend zu meinen letzten Schmuckposts: Das erste Giveaway! Ja richtig, ihr könnt etwas gewinnen :) Ihr müsst nur einen Kommentar unter diesem Post hinterlassen. Natürlich könnt ihr auch schonmal an Weihnachten denken und die hübschen Ohrringe vielleicht am 24. für jemanden unter den Baum legen ;)
Eve von evedesignDK ist so lieb mir dieses Giveaway zur Verfügung zu stellen. Beim Stöbern auf ihrem Blog taucht man ein bischen in Eves Welt im schönen Dänemark ein. Und in ihrem Dawandashop gibt es nicht nur diese süßen Sterncreolen, welche ihr auch hier gewinnen könnt, sondern noch viele weitere tolle Schmuckstücke mit typisch dänischen Elementen. Vielen lieben Dank auch nochmal an dich, Eve :)

Ach ja ganz vergessen... die Verlosung geht bis Sonntag 12 Uhr. Dann wird ausgelost und der Gewinner hier und bei facebook bekannt gegeben. Und vergesst nicht eure eMail-Adresse anzugeben! Bin schon ganz gespannt :)

Die Gewinnspielregeln findet ihr übrigens hier.
Erinnert ihr euch noch an die Kette aus Holzscheiben, welche ich im Juni gebastelt habe? Da ich viel Spaß bei der Sache hatte und einige von euch sich noch mehr Schmuck DIYs gewünscht haben, hab ich mich dieses Mal für Armbänder aus Leder entschieden.

Was mir schon immer sehr gut gefallen hat, sind Wickelarmbänder. Heute möchte ich euch zwei unterschiedliche Varianten zeigen.
Die etwas elegantere besteht aus einem braunen 5 mm breitem Flachriemen, eckigen Endkappen und einem Toggle-Verschluss. Die Kappen saßen zwar direkt sehr fest, aber zur Sicherheit, hab ich sie mit  Zweikomponentenkleber befestigt. Um die Endkappen mit dem Verschluss zu verbinden habe ich jeweils einen Biegerring angebracht. Dazu braucht ihr unbedingt eine geeignete Zange, sonst lassen sich die Ringe kaum einhängen bzw. schließen. Das ganze Armband habt ihr innerhalb von fünf Minuten zusammengebastelt. Also kein Hexenwerk ;)

Für das zweite Band braucht ihr etwas mehr Geduld. Es besteht aus zwei braunen 2 mm starken Rundriemen und vier 1 mm Rundriemen (natur und petrol). Als Schmuckzubehör braucht ihr zwei runde Endkappen mit 5 mm Durchmesser und einen Federring mit Doppelöse. Die vier dünneren Riemen habe ich mit dieser Flechttechnik verbunden. Die Enden fixiert ihr am besten erst einmal mit einem Klebestreifen, so dass der Zopf nicht gleich wieder aufgeht. Nach dem Flechten müsst ihr nur noch alle Stränge auf die gleiche Länge bringen (hier etwa 40 cm). Das Einkleben der Riemen ist aufgrund der Anzahl etwas fummelig, aber mit etwas Geduld klappt das schon. Auch hier habe ich wieder Biegerringe eingesetzt um den Verschluss mit den Kappen zu verbinden. Und fertig ist das zweite Lederarmband. Dieses Mal etwas legerer ;) Den Verschluss kann man versteckt oder auch gut sichtbar tragen. Ich mag beide Varianten.

Die Länge der Armbänder müsst ihr selbst bestimmen. Am besten testet ihr das Ganze vorher an eurem Arm. Die Verschlüsse machen nochmal etwa 2 cm aus. Für den geflochtenen Teil braucht ihr natürlich etwas mehr.

Was meint ihr? Schmuck selbst machen kann sich echt lohnen. Ich finde vor allem dem ersten Armband sieht man das DIY nicht wirklich an. Euer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und ihr könnt euch so für jedes Outfit den passenden Schmuck kreiren. Welches Armband gefällt euch besser?

Die Materialien für dieses schöne Projekt wurden mir von endlosleder kostenlos zur Verfügung gestellt. Natürlich hat diese nette Geste keinen Einfluss auf meine ehrliche Meinung zu den Produkten!




Einerseits hält mich mein kleiner Sohn zwar davon ab mehr zu basteln, aber andererseits inspiriert er mich auch immer wieder. Ich hatte das ja damals schon bei der Städchenvase und den Wimmelbüchern erwähnt. Jetzt hat mich ein Artikel aus der aktuellen Couch in der Kombi mit dem unbändigen Appetit meines Sohnemanns zu diesem Projekt geführt.

In der Couch hab ich jedenfalls diese tolle Buchstütze aus Holzbrettern und einem Gürtel entdeckt. TOLL! Einfach, schlicht aber wirklich schick und sehr individuell.
Sofort hatte ich die Frühstücksbrettchen im Sinn, die ich ja schon für das Wölkchen und die Untersetzer verarbeitet hatte. Für den Gürtel wäre ich eigentlich gerne nochmal auf Shoppingtour gegangen, aber ich wollte das heute einfach unbedingt umsetzen und daher hab ich einfach genommen was der Kleiderschrank so hergab :)

Was den Verwendungort angeht hatte ich auch gleich eine Idee. Ihr kennt das doch sicher auch. Man findet immer mal wieder ein Rezept in einer Zeitschrift oder die liebe Schwiegermutter hat einem ihr Lieblingsrezept schnell handschriftlich auf einem Zettel notiert. Jedenfalls hab ich einige lose Blätter und dünne Heftchen zwischen all den Kochbüchern rumfliegen. Immer wenn ich ein Buch herausnehme fällt mir ein Blatt entgegen. Nervig! Damit ist dank der tollen Buchstützenidee endlich Schluss! Und da der Gürtel etwas länger ist, hab ich noch gaaaaaanz viel Platz für leckere Rezepte auf losen Zetteln. Übrigens ist es ratsam einen stufenlos verstellbaren Gürtel zu nehmen, ansonsten müsst ihr noch ein paar Löcher knipsen. Ist mir erst während der Aktion aufgefallen, daher ist auf dem ersten Foto noch ein anderer Gürtel zu sehen.

Um der ganzen Geschichte noch meinen Stempel aufzudrücken hab ich mich entschieden, den Brennpeter wieder auszupacken und noch den Lieblingsausdruck meines Sohnes einzubrennen. Wenn er nämlich Hunger hat und die Töpfe in der Küche sieht, hört man nur noch "mjam, mjam, mjam"! So hab ich auch für längere Zeit eine schöne Erinnerung :) Ich liebe diese Idee und ich liebe die Couch die mich immer wieder so toll inspiriert und ich liebe natürlich meinen kleinen Schatz der gleich wieder etwas zu Futtern braucht. Mjam!

Gestern hatte ich gleich doppelten Grund zur Freude :) Zum einen lag ein großer Umschlag mit dem aktuellen Love your home Magazin in meinem Briefkasten und zum anderen ein weiteres dickes Paket mit ganz vielen Wohn- & Dekozeitschriften.

Ich mach das alles hier ja unendlich gern und das positive Feedback motiviert mich immer, auch nach längeren Pausen wieder einzusteigen. Eure Kommentare sind mir wirklich mega wichtig und wenn ich gerade einen neuen Beitrag geschrieben habe, muss ich mich stark zurückhalten nicht alle zwei Minuten den Status zu kontrollieren. Kennt ihr das? Ich bin einfach so ungeduldig, weil ich es nicht erwarten kann zu lesen was ihr von meinen DIYs haltet.
Als ich mit Gingered Things begonnen habe war es ein großer Traum irgendwann auch mal etwas über mein Projekt zu lesen. Zwischen all den wunderbaren DIY Blogs bemerkt zu werden und herauszustechen ist nicht einfach und erfordert viel Geduld, immer wieder neue Ideen und natürlich auch etwas Glück. Umso mehr freut man sich über jede Zeile. So auch in diesem Fall. Auf der Seite von Love your home, könnt ihr den kleinen Artikel auch nachlesen. Stöbert einfach mal etwas herum, es gibt auf jeden Fall schöne Ideen und tolle Blogs zu entdecken.
Der zweite Grund warum ich mich so riesig gefreut habe ist, dass eine meiner Leserinnen, die mindestens genauso bastelwütig ist wie ich, sich irgendwann im letzten Jahr entschieden hat mir ihre abonnierten Bastel- & Dekozeitschriften zuzuschicken! Ich freu mich immer wie ein kleines Kind wenn ihre Zeilen lese welche sie zu dem Päckchen hinzufügt. An dieser Stelle nochmal ein riesiges Dankeschön an Frau Sand, sie machen mir eine grooooooße Freude :) Gibt fast nichts Schöneres als sich in einer ruhigen Minute aufs Sofa zu kuscheln und in Zeitschriften nach neuen Ideen zu stöbern.

Nachdem ich im letzten Jahr schon den kleinen Bruder verschönert habe, war heute der große Vinäger von IKEA dran.

Da ich während des Schaffensprozess dieser Kreation mehrfach die Materialien gewechselt habe, gibt es dieses Mal kein Übersichtsbild. Ich hoffe ihr verzeiht mir das ;)

Ich mag diese Holzschalen einfach. Mir gefällt die grobe Struktur und dass sie so schön leicht sind.
Als ich die Schale mitgenommen habe, wusste ich noch nicht genau, ob ich daraus einen Spiegel, ein Memoboard mit Kork oder etwas für Schmuck mache. Am Ende hab ich mich dann für eine Kombi entschieden. Eigentlich wollte ich das Platzset Snår mit der Schale verarbeiten, aber leider was dieses etwas zu groß.
Also hab ich ganz spontan ein paar Löcher in die Kante der Schale gebohrt (16 insgesamt) und kreuz und quer ein paar Schnüre gespannt. Ich weiß gar nicht genau aus welchem Material die Schnüre sind, da ich sie einfach nur aus meiner "Schnurkiste" gezogen habe, aber hier kann man nehmen was gefällt und was durch die Löcher passt ;) Um das Ganze etwas aufzulockern, hab ich noch Perlen aufgezogen und mit weißem Häkelgarn etwas Abwechslung in das Gespann gebracht.
Je mehr Fäden man spannt umso mehr Möglichkeiten hat man natürlich Notizen, Karten, Fotos oder auch Schmuck daran zu befestigen. Vielleicht werde ich demnächst noch etwas Farbe in das Ganze bringen, aber ich fand die schlichte Variante erstmal ganz schön. So kommt der Schmuck besser zur Geltung... oder was auch immer man dran hängen mag ;)


Einige von euch wissen vielleicht, dass es vor Gingered Things schonmal ein Blog-Projekt von mir gab.
Da mein Mann und ich uns vor etwa 2 Jahren entschieden hatten uns vegetarisch zu ernähren, wollte ich genau darüber schreiben. Aber vor allem wollte ich Kochen und leckere Rezepte posten. Nur wenige Wochen nach dem Start des Blogs flatterte die freudige Botschaft ins Haus, dass sich Nachwuchs ankündigt. Nur kam mit dem kleinen Wunder auch etwas womit viele Schwangere kämpfen, nämlich Übelkeit. Und mit eben dieser war es mir einfach nicht mehr möglich mit Genuss zu kochen. Vorbei mit dem Veggie Blog... aber die Liebe zum Kochen ist geblieben und daher hab ich mich ganz besonders über die Mail von Reishunger gefreut!

Es ist schon eine Weile her, da hatte ich bei sodapop design über die tollen Verpackungen von Reishunger gelesen. Und da mir genau die schon damals so gut gefallen haben, habe ich mich sofort wieder an den Namen erinnert und mich riesig gefreut etwas Leckeres aus dem Testpaket kochen zu dürfen.

Für meine asiatische Reispfanne mit Tofu hab ich mich für Jasminreis entschieden. Es tat mir fast schon weh, die Verpackung aufschneiden zu müssen, aber nur so kam ich an den leckeren Reis und konnte den Rest in das schöne mitgeschickte Glas füllen.
Ich muss ja zu meiner Schade gestehen, dass ich Reis vor dem Zubereiten noch nie gewaschen bzw. vor dem Kochen eingeweicht habe... aber es scheint sich zu lohnen ;)
Der Duft hat mich schon beim Öffnen der Packung in in asiatisches Restaurant versetzt. Beim Kochen hat sich das nicht geändert. Und beim Essen schon gar nicht ;)

Mittlerweile hab ich auch den Basmatireis schon verwendet. Auch sehr lecker! Mit Zucchini, Pilzen und Tomaten. Am Ende noch etwas Frischkäse oder Sahne in die Pfanne, mit Parmesan abrunden und schon hat man ein schnelles und leckeres Reisgericht!


Das Rezept für dieses leckere Gericht hab ich übrigens aus meinem absoluten Lieblingskochbuch, dem Goldenen von GU.

Rezept
  • 200 g Tofu (ich nehme ganz gerne Geräuchtern, der hat einfach von Anfang an mehr Geschmack)
  • 1 Stück Ingwer (ca. 2cm)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL helle Sojasoße (dunkle schmeckt aber auch lecker)
  • 1 rote Paprika
  • 1 Frühlingszwiebel
  • 3 EL neutrale Öl (hab mich für Maiskeimöl entschieden)
  • 400 g gegarter Reis vom Vortag
  • 100 g TK Erbsen
  • 1 Ei
  • Salz
  • Pfeffer
 Zubereitung  

Zuerst wird der Tofu mariniert. Dazu einfach Ingwer und Knoblauch klein schneiden, mit 1 EL Sojasoße verrühren und den gewürfelten Tofu untermischen. Je länger das ganze zieht umso mehr Geschmack nimmt der Tofu an.
Paprika in dünne Streifen und Frühlingszwiebeln in kleine Ringe schneiden.
(Nun zu dem Teil der bei mir NIE klappt) 2 EL Öl in der Pfanne erhitzen und den Reis ohne Umrühren 2-3 Minuten anbraten. Das Ganze wenden und auf der anderen Seite wiederholen. (Ich hab es wirklich noch nie geschafft. Entweder wird der Reis Schwarz, oder eben nicht knusprig :( )
Den Reis aus der Pfanne nehmen und den Tofu mit dem restlichen Öl anbraten. Hitze zurückdrehen und Paprika, Frühlingszwiebeln und Erbsen hinzufügen und mitbraten bis es bissfest ist.
Den Reis untermischen. Nun das Ei mit der restlichen Sojasoße verrühren und in die Pfanne geben. Rühren und fertig :)

Das Ganze schmeckt natürlich auch mit anderen Gemüsearten großartig.

Ich wünsche euch guten Appetit!

Der Reis für dieses tolle Gericht wurde mir von Reishunger kostenlos zur Verfügung gestellt. Natürlich hat diese nette Geste keinen Einfluss auf meine ehrliche Meinung zu dem Produkt!
Da bin ich wieder :) Viel zu lange kam ich nicht mehr zum Basteln und Werkeln, aber das hat natürlich auch seine Gründe. Zum einen sinkt bei mir ab etwa 25 Grad jegliche Energie und Motivation mehr zu tun als das absolut Nötigste. Und zum anderen hatte ich eine ganze Weile kein richtiges Beabeitungsprogramm für meine Fotos.

Aber nun genug der Ausreden... mein Mann hat sich heute mal den Kleinen geschnappt und mir ein paar Stündchen Zeit zum Tüfteln gegeben. Ein Segen für mich und hoffentlich auch ein ganz schönes Ergebnis für euch!

Einer meiner ersten Posts hat sich schon mit dem Thema Steine beschäftigt und was man damit so alles anstellen kann. Mittlerweile hab ich schon Steine bemalt und aufgeklebt und heute war das Gravieren dran. Meine kleine Gravurmaschine von Dremel hab ich schon eine ganze Weile, aber leider ist das Teil unendlich laut und ich musste mir erstmal Oropax besorgen ;)

Der Stein mit der kleinen Eule war mein erster Versuch. Ich hatte damals vor daraus eine Kette zu machen, aber leider hab ich noch keine einfache und kostengünstige Variante gefunden ein Loch in den Stein zu bohren... und alles anderen Möglichkeiten haben mir bisher nicht gefallen. Aber schön, ist der Stein trotzdem und daher ein Foto für euch wert.
Vor Kurzem hab ich dann diesen kleinen länglichen Stein im Garten meiner Nachbarn gefunden und sofort die Idee im Kopf ein wenig darauf herum zu doodeln. Auch daraus könnte man eine ganz schöne Kette machen... hat vielleicht jemand ne Idee wie ich das Problem mit dem Loch lösen könnte?
Da ich so ein großer Moustache Fan bin, hab ich auf der Rückseite des Eulensteins noch einen kleinen Bart graviert. Eignet sich auch ganz gut als Brosche. Und so eine Nadel ist schnell angeklebt, wars meint ihr?
Hallo zusammen :) Die nächsten Tage wird es hier etwas ruhiger, aber Pausen von einer Woche seid ihr ja mittlerweile gewöhnt ;) Da ich mir aber auch eine generelle Internetauszeit gönne, werde ich auf Kommentare und Mails bzg. Gingered Things nicht reagieren können. Schreibt aber ruhig fleißig weiter, sobald ich wieder aus der Steinzeit zurück gekehrt bin, werde ich wieder volle Fahrt aufnehmen und alles wie gewohnt beantworten! Bis bald!
Es ist vollbracht! So lange hab ich noch nie gebraucht eins meiner DIY Projekte zu vollenden... mal abgesehen von denen die noch unfertig in der Ecke liegen ;)

Es ist noch gar nicht so lange her, da hab ich euch doch von meinem neuen Goldstück, der Moto Saw erzählt, bzw. wie ich dazu gekommen bin. Damals hab ich nicht nur die Untersetzer aus Frühstücksbrettchen ausgesägt, sondern auch diese kleine Wolke. Inspiriert hat mich zum einen Rebecca von Sinnenrausch, denn sie hatte die tolle Idee aus einem alten verzogenen Schneidebrett ein kleineres Frühstücksbrett auszusägen. Zum anderen liebe ich einfach diese Schneidebrettwolke von snug!

Leider habe ich keine Bilder mehr vom Aussägen, aber wie das funktioniert könnt ihr euch ja denken ;) Nach der Sägeaktion hab ich dann mit dem Dremel und Schleifpapier die Kanten geglättet.
Da das Ganze für ein richtiges Frühstücksbrettchen eigentlich etwas zu klein ist, habe ich daraus, zumindest auf der einen Seite, eine Art Untersetzer für eine Kaffeetasse gemacht. Dazu habe ich mit dem Fräsaufsatz für den Dremel einen vorher mit dem Zirkel aufgezeichneten Kreis ausgefräst. Ich geb zu es ist nicht ganz sauber, aber es erfüllt den Zweck. Wenn eine Tasse drauf steht, sieht man die Unebenheiten nicht mehr so. Außerdem weiß ich jetzt was ich als nächstes aus meine Wunschliste setze, einen Fräsaufsatz für die Bohrmaschine :)

Damit auch mal meine neuen Schlagbuchstaben zum Einsatz kommen, hab ich gleich noch eine kleine Botschaft in das Holz gehämmert. So kann der Morgen doch beginnen, oder?

Das kleine Brettchen macht sich umgedreht, ohne den ausgefrästen Teil, auch ganz gut auf dem Regal als Deko.



Als Blogger liegt es einem ja sehr am Herzen seine Ideen und Gedanken mit möglichst vielen Gleichgesinnten teilen zu können.
Irgendwann im letzten Jahr wurde ich immer öfter gefragt warum ich denn keine Facebook-Seite für Gingered Things erstelle. Lange Zeit hatte ich einfach Bedenken, ob das nicht einfach zu viel Aufwand ist, der sich am Ende einfach nicht lohnt. Aber nachdem die Stimmen immer lauter wurden hab ich beschlossen bei 100 Seitenmitgliedern starte ich das Projekt Facebook.
Die ersten 100 Fans haben gar nicht so lange auf sich warten lassen und ich habe schnell gemerkt, dass es eben doch eine super Möglichkeit ist noch mehr Menschen auf sein Blog aufmerksam zu machen. Auch der Austausch mit anderen Bloggern und die gegenseitige Unterstützung funktionieren prima. Man muss eben nicht immer einen ganzen Artikel schreiben um seine Meinung los zu werden, manchmal reicht auch ein Satz an der Pinnwand ;)

Letzte Woche haben meine Bakannten von Kullaloo, über die ich auch schon berichtet habe, auf ihrer Facebook-Seite einen Post über Gingered Things geschrieben. Ich hätte es nie für möglich gehalten, aber innerhalb weniger Stunden hatte ich 400 Fans mehr auf. Auch hier auf dem Blog hat sich einiges getan. Über 3000 Seitenaufrufe und mehr als 20 neue Kommentare haben mich noch Tage lange immer wieder über das Ganze Gesicht grinsen lassen :) Nochmal ein riesen Dankeschön!!!
Es wäre natürlich gelogen wenn solche Zahlen einen völlig kalt lassen und einem nicht darin bestätigen was man tut. Ich will mir aber darauf auch nichts einbilden! Ich freue mich einfach riesig, dass es nun noch mehr Leute gibt die regelmäßig vorbei schauen... ob auf Facebook oder Gingered Things.
Falls ihr noch nicht dabei seid, ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn auch ihr bald Fan auf facebook werdet. Ich berichte dort nicht nur über meine DIY Projekte, sondern teile auch alles Mögliche an Fundstücken anderer Blogger usw.

Es ist einfach wichtig sich zu vernetzen. Das hab ich auch gemerkt, als ich vor Kurzem von Wohnklamotte als VIB ausgezeichnet wurde. Als Very Important Blogger, bekommt man nicht nur einen kleinen Bericht und ein Interview, sondern man darf auch Mitglied einer Facebook-Gruppe werden, in der sich alle VIBs untereinander austauschen und vernetzen können. Wenn ihr auch VIB werden wollt, könnt ihr euch einfach bewerben und mit etwas Glück, seid ihr auch bald dabei :)
Wie ich vor ein paar Tagen schon angekündigt habe werde ich diesen Monat meiner aktuellen Lieblingsfarbe Aqua widmen. Die Farbe ist einfach so schön frisch und macht gute Laune. Pixelherz und Teekanne, habe ich ja schon vorgestellt, heute ist eine Kette dran.

Bisher hab ich mich erst einmal an ein Schmuckstück gewagt. Damals war es eine Kette mit Plektrum, für die Gitarrenfans unter euch... und für meinen Mann ;) Auf Pinterest hab ich schon so viele tolle Ideen für Ketten, Armbänder und Ringe entdeckt, aber selbst trage ich einfach zu selten Schmuck. Was unter anderem auch  daran liegt, dass mein kleiner Sohn mit Vorliebe mit allem spielt was er sonst nicht so an mit kennt.

Die Idee zu dieser Kette kam mir tatsächlich erst im Bastelladen als ich nach der passenden Farbe für die Teekanne gesucht habe. Dabei kam ich auch an einem Regal mit ganz vielen Lasercut Holzteilen vorbei. Es gibt wirklich alle möglichen geometrischen Formen, aber auch Buchstaben und vieles was man auch für Bastelleien mit Kindern verwenden kann. Die beiden Kreise boten sich als Test erstmal an :)

Einen Kreis habe ich mit der Liquitexfarbe besprüht, den kleineren von beiden mit weißer Acrylfarbe bemalt. Mit dem Dremel habe ich einfach ein Loch in beide Kreise gebohrt und eine petrolfarbene Kordel hindurch gefädelt. Die beiden Perlen hatte ich noch von einer früheren Arbeit übrig. Fand das passt einfach ganz gut zusammen und hält die Kordel gerade. Und schon ist das Schmuckstück fertig :) Was meint ihr? Soll ich in Zukunft auch mehr solcher Dinge zeigen? Auch wenn ich die Kette vermutlich nicht oft tragen werde, so hat es doch richtig Spaß gemacht sie anzufertigen! Vor allem geht es wirklich fix.

Könnt ihr euch noch erinnern als ich euch vor Kurzem von meinem Besuch in der Gebrauchtmöbelhalle erzählt habe?
Ich hatte damals gezielt Ausschau nach einer weißen Teekanne gehalten, weil ich unbedingt dieses tolle DIY Projekt von Jeanne nachmachen wollte. Sie hat sich damals selbst inspirieren lassen und dann diese wirklich coole Teekanne mit neon pinker Sprühfarbe aufgehübscht!

Meine Teekanne ist zwar nicht so mega verschnörkelt, aber dafür schön schlicht und vor allem hab ich sie in der Gebrauchtmöbelhalle für 5 Euro bekommen.
Da bei mir gerade Aqua total angesagt ist, hab ich mich auch hier für eine Sprühfarbe in dieser Farbe entschieden. Das aufwändigste an dem ganzen Projekt ist das Abkleben, bzw. das Sichern der Kanne. Ich hab sie einfach in einen Müllbeutel gesteckt, zugeknotet und an der Seite einen Schnitt gemacht um den Henkel durchstecken zu können. Dann alles wieder gut mit Klebeband verschließen und es kann los gehen. Am besten besprüht ihr die Teekanne im Freien, denn die Farbe hängt am Ende nicht nur am Henkel ;)
Die Sprühfarbe von Liquitex ist matt und hält wirklich bombenfest. Man kann die Kanne zwar nicht in die Spühlmaschine stellen, aber bei mir wird sie sowieso eher als Dekoobjekt herhalten.

Was meint ihr, ist das nicht eine coole Idee um nicht mehr ganz so hübsches Porzellan aufzuwerten? Man kann damit auch eine ganze Serie umgestalten. Ganz besonders gut gefallen mir auch das kleine Milchkännchen und die Zuckerdose die Jeanne so verschönert hat. Ich finde die Idee auf jeden Fall großartig und mit der Farbe werde ich in Zukunft noch mehr anstellen. Vielleicht sollte ich den ganzen Monat dieser großartigen Farbe widmen. Hat ja auch bei dem Pixelherz schon ganz gut funktioniert ;)

Jetzt aber noch schnell etwas ganz anderes. Als ich gerade die Fotos für den Beitrag geknipst habe, ist mir wieder aufgefallen wie schwer es mir fällt meine DIY Objekte am Ende richtig in Szene zu setzen. Meist macht mit das Licht einen Strich durch die Rechnung, oder der Hintergrund ist zu unruhig oder es sieht einfach immer sehr... na ja, dekoriert aus. Das beste an meinem finalen Foto war noch, dass ich eine Ausrede hatte die Kekstüte zu öffnen ;)
Geht es euch denn mit dem Fotografieren genauso? Gibt es vielleicht für solche Dinge auch einen Workshop wie bei Shoot the Food?


An meinem Geburtstag hab ich mit meiner Familie einen kleinen Ausflug nach Bonn gemacht. Nach einer anfänglichen Irrfahrt kamen wir zufällig am Freizeitmarkt Knauber vorbei. Ich kannte den Laden vorher gar nicht und hatte nach wenigen Minuten schon den Wagen voll mit Dekokram. Zum Glück gibt es Knauber nicht direkt um die Ecke, sonst wäre mein Konto schnell leer ;)

Da es im Freizeitmarkt auch Farben zu kaufen gibt, gab es natürlich auch eine ganze Wand voller Farbkarten. Die Idee damit zu basteln ist jetzt nicht neu, aber ich wollte es schon seit einer ganzen Weile mal ausprobieren. Vielleicht kennt es ja auch der ein oder andere noch nicht. Mit Farbkarten kann man auf jeden Fall ganz tolle Pixelbilder mit seinen Wunschfarben erstellen. Zurzeit steh ich total auf Aqua. Die letzten Deko- und Bastelsachen waren eigentlich alle in diesem Farbton, daher hab ich mich auch bei den Farbkarten dafür entschieden.

Nun muss man nur noch ganz viele Quadrate aus den Karten ausschneiden. Na ja, nur ist vielleicht etwas übertrieben... ich habe eine Stunde gebraucht um diese kleinen Fitzeldinger zusammen zu bekommen. Die kleinen Quadrate hab ich dann mit einem Klebestift auf weißem Papier befestigt und das Ganze in einem ebenfalls quadratischen, tiefen Rahmen gelegt.
Ihr wisst ja, dass ich es liebe wenn man mit so wenig Material so viele verschiedene Dinge basteln kann. Die Auswahl an Farben ist riesig und wenn man nicht gerade die ganze Tasche mit den Karten voll stopft, kommt man auch ganz günstig weg. Was man mit den Farbkarten alles anstellen kann, könnt ihr z.B. auf Pinterest bewundern.

Materialquellen:
Farbkarten: Knauber
Rahmen: Ribba, Ikea

Wie heißt es so schön im Titel des Editorials der Handmade Kultur: Teilen macht Spaß! Und genau aus diesem Grund habe ich auch Gingered Things gegründet. Weil es eine riesen Freude bereitet euch an den Dingen die mein Leben bereichern Teil haben zu lassen und euch im besten Fall zu inspirieren. Und weil ich euch so gerne Berichte was mir gefällt, gibt es heute ein Review zum Handmade Kultur Magazin ;)

Vor ein paar Wochen habe ich auf der Handmade Kultur Seite entdeckt, dass man sich als Blogger ein kostenloses Exemplar des Magazins zusenden lassen kann, um dann darüber zu schreiben. Kein Blatt vor den Mund nehmen?  Kein Problem! Bei dem Portal habe ich schon seit einer ganzen Weile ein eigenes Profil in dem ich auch meine Arbeiten vorstelle. Das Magazin hatte ich mir aber bisher noch nicht angeschaut.

Ich suche schon seit einer ganzen Weile ein Magazin bzw. eine Zeitschrift in der ansprechende DIY Anleitungen zu finden sind. Nicht der übliche Einheitsbrei mit Serviettentechnik oder der tausendsten Nähanleitung für eine 0815 Tasche. Sicher es ist immer mal wieder etwas Nettes dabei, aber meistens kann man gut 80 Prozent einfach ignorieren.

Handmade Kultur ist da anders. Die Aufmachung ist hochwertig und auch inhaltlich kommt hier jeder DIY Fan voll auf seine Kosten. Hier findet man zwar auch das obligatorische Taschenschnittmuster aber eben nicht in 0815, sondern mit ansprechenden Bildern und auch einer kleinen Info über die Person die dahinter steckt.
Überhaupt, finde ich es super wichtig und interessant auch etwas über die Menschen hinter den Ideen zu erfahren. So mancher Lebenslauf liest sich eher wie ein Abenteuer und macht irgendwie Mut noch mehr Energie in das zu stecken was man wirklich liebt. So zum Beispiel bei Mario Marquardt dem letzten Punzer Deutschlands, der ursprünglich Seefahrer war bis er sich mit 39 Jahren entschieden hat Sattler zu werden und nun ein uraltes Handwerk betreibt welches in der ganzen Welt geschätzt wird. Oder Michael Fohl von ideenklette, in dessen iPad Hülle aus altem Parkettboden ich mich sofort verliebt habe, der eigentlich eine Ausbildung zum Gestaltungstechnischen Assistent gemacht hat und jetzt in einem Fastfoodunternehmen als Schichtführer und gleichzeitig als Priester arbeitet. Ich liebe solche Stories!
Aber wichtig für ein DIY Magazin sind ja nicht nur die Geschichten, sondern vor allem die DIY Ideen und davon gibt es hier reichlich. Sie sind super erklärt, man weiß immer direkt was man alles an Werkzeugen und Material braucht auch die Aufmachung der einzelnen Anleitungen ist sehr ansprechend und verständlich. Von einfach bis aufwändig ist für jeden etwas dabei. Man hat auf jeden Fall Lust sofort loszulegen und das tolle Luxusproblem nicht zu wissen welche Idee man zuerst umsetzen soll! Ich glaub ich versuch mich am Mosaik, oder doch lieber am Wendeponcho?
Was mir auch gleich aufgefallen ist, dass nicht jede zweite Seite mit Werbung zugepflastert ist. Hier wird wirklich Wert auf Inhalt gelegt. Und auch auch an dieser Stelle bin ich wirklich begeistert denn die einzelnen Artikel sind interessant und informativ. Nichts Abgedrehtes womit man versucht aus der Reihe zu tanzen, sondern irgendwie teils ungewöhnlich aber doch aus dem Leben gegriffen. So kann man zum Beispiel etwas über die Herstellung von Rum erfahren oder lesen wie man es schafft dem Plastikkonsum zu entkommen.
Auch kleinere Themen wie Buch- und Blogtipps finden ihren Platz. An dieser Stelle würde ich mir als Blogger natürlich noch mehr erwarten, aber dafür gibt es ja auch das Portal in dem man sich online austoben kann.

Ihr seht schon, ich habe hier etwas mehr geschrieben als sonst, aber ich denke eine Kritik sollte auch etwas ausführlicher sein und nicht bei, ist ganz toll, müsst ihr unbedingt kaufen, enden. An der ein oder anderen Stelle bin ich nicht zu sehr ins Detail gegangen, einfach um auch das Interesse bei euch zu wecken und nicht zu viel zu verraten. Der Kauf der Handmade Kultur lohnt sich auf jeden Fall und da das Magazin nur vierteljährlich erscheint, ist auch der Preis von 6,90 € völlig gerechtfertigt

Mein erklärtes Ziel: Einmal mit meinem Blog in die Handmade Kultur :) Das wär echt der Knaller!

Wenn ihr selbst über das Magazin schreiben wollt, könnt ihr euch hier eine Ausgabe kostenlos zusenden lassen. Es lohnt sich auf jeden Fall!

Kennt ihr denn noch andere tolle DIY Zeitschriften bzw. Magazine die es sich zu kaufen lohnt? Vielleicht kann ich in nächster Zeit ja öfter mal ein Review schreiben. Hättet ihr auch Interesse daran? Würde daraus vielleicht gerne auch eine regelmäßige Geschichte machen.

Vor ein paar Wochen ist etwas Großartiges passiert. Ich hatte es auf facebook schon mal angedeutet, aber nichts verraten.
Als Blogger bekommt man ja hin und wieder mal die ein oder andere Werbeanfrage. Wichtig ist für mich dabei, dass ich offen und ehrlich damit umgehen kann und mir keine Themen aufgezwungen werden, mit denen ich mich einfach nicht identifizieren kann.
Nun hatte ich diese wunderbare eMail von Fanny in meinem Postfach. Sie arbeitet bei Dremel und hat mir angeboten mit einem Dremel Gerät (aus dem kompletten Dremel-Sortiment) meiner Wahl zu bauen und zu basteln, was ich möchte und dann darüber zu berichten. Ich bin fast vom Stuhl gefallen, weil der Dremel wirklich eins meiner absoluten Lieblingswerkzeuge ist! Ich hab damit schon so viele schöne Dinge gemacht. Kam mir vor wie im Schlaraffenland :))) Ich konnte mich erst gar nicht richtig entscheiden, aber da ich schon seit einer Ewigkeit davon träume, Holz auch zuhause sägen zu können, fiel die Entscheidung am Ende auf die Moto-Saw.

Das gute Teil lag jetzt wochenlang unausgepackt im Flur, weil ich keine freie Minute hatte, es zu testen. Aber am Wochenende war es dann endlich so weit und ich konnte die Säge zum Einsatz bringen. Nachdem ich dann feststellen musste, dass ich doch noch etwas Übung brauche, um etwas präziser damit arbeiten zu können, habe ich mich für Untersetzer aus Holz entschieden. Eine sehr liebe Freundin hat mir beim Umzug in ihre neue Wohnung eine ganze Tüte voller Frühstücksbrettchen aus Holz überlassen. Ich wusste gleich, dass sie zum Teil meiner neuen Säge zum Opfer fallen werden.
Also habe ich aus einem Brettchen zwei gleich große quadratische Untersetzer ausgesägt und mit dem Dremel die Kanten grob abgeschliffen. Mit Sandpapier hab ich dann noch etwas Feinarbeit geleistet, damit die Kanten sich auch schön glatt anfühlen. Von einer früheren Weihnachtsbastelei hatte ich noch grünen Filz übrig. Daraus habe ich ebenfalls Quadrate ausgeschnitten, allerdings etwa 5 Millimeter kleiner als die Brettchen. Mit Heißkleber hab ich die Filzquadrate dann auf das Holz geklebt. Die Idee, mit dem Brennpeter noch kleine Symbole in das Holz zu brennen, kam mir erst als ich schon Fotos für den Blog machen wollte. So muss man sich bei einer Party nicht ständig fragen welches Glas nun das eigene ist... einfach das Symbol auf dem Untersetzer merken :)
Bisher gibt es nur zwei von den kleinen Untersetzern, aber sie gefallen mir so gut, dass ich bei nächster Gelegenheit noch mehr machen werde. Eine gute Übung um mit der Säge noch besser umgehen zu können!

An dieser Stelle nochmal ein riesen Dankeschön an Fanny, durch deren tolles Angebot ihr in nächster Zeit noch ganz viele tolle DIY Projekte hier finden werdet. Die Säge wird nicht mehr still stehen ;)

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