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Ich hab euch doch kürzlich von Post aus meiner Küche erzählt. Nun ist es endlich so weit und die Tauschwoche ist in vollem Gange. Meine Tauschpartnerin Isabelle hat ihr Paket gleich zu Beginn der Woche auf die Reise geschickt, so dass ich mich schon am Dienstag über zwei wirklich tolle Leckereien freuen konnte.
Endlich ist auch mein Päckchen bei Isabelle eingetroffen und ich kann euch zeigen was es von mir zu genießen gab.

Nachdem ich mich kurzfristig dann doch gegen die herzhafte Verry Berry Variante entschieden habe, gingen meine kleinen Himbeerstreuselchen auf die Reise. Am Ende war das Verpacken eine größere Herausvorferung als das Backen selbst. Aber ich hatte jede Menge Spaß und freue mich schon jetzt auf die nächste Runde von Post aus meiner Küche. Was die anderen, die an der Aktion teilgenommen haben, so gezaubert haben, könnt ihr euch übrigens hier ansehen.

Und hier gibt's noch das Rezept für alle zum Nachbacken.

Himbeerstreuselchen
  • 1 1/2 Tassen Vollkornmehl
  • 1 1/2 Tassen Haferflocken (oder ein Müsli deiner Wahl)
  • 1 Tasse gehackte Mandeln
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Tasse Butter
  • 1 Tasse brauner Zucker (oder etwas weniger, je nachdem wie süß das eventuell verwendetet Müsli ist)
  • 1 Ei
  • geriebene Schale einer Zitrone
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 1/2 Tassen Himbeermarmelade
  • 1 1/2 Tassen Himbeeren (frisch oder TK)
Zubereitung:

Ofen auf 180°C vorheizen. Mandeln in der Pfanne anrösten und dann mit den Haferflocken bzw. dem Müsli in einer Küchenmaschine oder in einem Gefrierbeutel und mit Nudelholz, etwas zerkleinern. Nun die Mischung mit Vollkornmehl, Backpulver und Salz vermengen. Butter und Ei hinzufügen und zu einer Masse verkneten. Die Hälfte des Teigs auf einem Backblech verteilen. Etwa 15 Minuten backen, bis die Oberfläche leicht gebräunt ist.
Marmelade, Himbeeren, Zimt und Zitronenschale mischen und auf dem etwas abgekühlten Boden verteilen. Anschließend die restliche Teigmasse über die Fruchtmischung krümeln. Und nun geht es nochmal für etwa 20 Minuten in den Ofen. Anschließend abkühlen lassen und in kleinen Happen genießen.
Wie cool ist das denn bitte? Zum Glück hat mich Caro gestern auf diese geniale Idee aufmerksam gemacht! Frei nach dem Motto "Entdecke deine Supercraft" haben sich Sophie und Catharina, die man auch durch die Projekte hello handmade und workisnotajob kennt, die DIY-Box ausgedacht. Die Menschen sollen so einfach wieder inspiriert werden mehr selbst zu machen. In den Kits befindet sich Material für ein ausgewähltes DIY-Projekt und natürlich auch eine Anleitung. Wer möchte kann sich das Ganze einmalig oder im Abo alle zwei Monate über 6 Monate (3 Kits) oder 12 Monate (6 Kits) bestellen.

Ich finde die Idee von Supercraft einfach klasse und frage mich jetzt wieder, warum nicht schon viel früher jemand auf diese großartige Idee gekommen ist! Toll finde ich auch, dass es Supercraftlabs geben wird wo man in lockerer Atmosphäre zum einen neue Leute kennen lernen kann und zum anderen geimeinsam neue Dinge schafft!. Vorerst gibt's die Labs nur in Hamburg und Berlin, aber jeder kann ein Supercraftlab in seiner eigenen Stadt ins Leben rufen. Vielleicht gibt es ja auch bald eins in Koblenz ;)

Ich freue mich schon jetzt auf das erste DIY-Kit und bin ganz gespannt welches Projekt darin zu finden sein wird!
Heute gibt's was auf die Ohren... na ja eher etwas für den Hals. Aber es hat etwas mit Musik zu tun und so lieg ich mit den Ohren auch nicht ganz falsch.

Zum Geburtstag gab es für meinen Mann dieses Jahr etwas Selbstgemachtes. Da er als leidenschaftlicher Gitarrist am liebsten auch eine Gitarre um den Hals hängen hat, gibt es dazu passend nun auch eine Kette mit einem echten Plektrum aus Holz.

Alles was man dazu braucht ist ein Bohrer, ein Holzplektrum und ein Band. Ich habe mich hier für einen Schnürsenkel entschieden, aber natürlich kann man auch eine richtige Kette oder ein Lederband verwenden.
Als Verschluss dient hier ein Doppelknoten mit dem man die Kette prima auf die gewünschte Größe ziehen kann.

Fall ihr keine Lust habt das Ganze selbst zu basteln, oder euch fehlt einfach das passende Werkzeug, könnt ihr eine solche Kette auch bei mir erstehen. Es gibt jede Menge verschiedener Hölzer aus denen man wählen kann, aber natürlich geht es auch mit Plektren aus anderen Materialien.

Materialquellen:
Plektrum: Bopp Shop

Kette: Schnürsenkel

Heute würde ich euch gerne eine Dekoidee zeigen, welche schon seit Weihnachten mein Fenster schmückt. Inspiriert hatte mich dazu eine Tipp von allaboutyou, nur dass mein Element nicht über dem Tisch, sondern eben am Fenster hängt.

Alles was ihr braucht ist ein schön geschwungener Ast, oder wie hier in meinem Fall eine Weinrebe, Bänder zum Aufhängen und natürlich zur Jahreszeit passende Dekoartikel. Um die Weihnachtszeit hatte ich den Ast z.B. mit Kugeln geschmückt. Für Frühling und Sommer bin ich bei meinem Lieblingsdekoartikelladen Depot fündig geworden.

Das Schöne an dieser Idee ist, dass man den Ast zu jeder Jahreszeit passend dekorieren kann.
Ich bin schon ganz aufgeregt, denn Post aus meiner Küche geht in die zweite Runde und ich bin diesmal auch dabei. Für alle die nicht wissen wovon ich rede, hier eine kurze Zusammenfassung.
Die drei Bloggerinnen Clara, Jeanny und Rike, haben sich gedacht, dass es doch eine ganz tolle Sache wäre, wenn Koch- und Backfreudige aus aller Welt ihre selbst hergestellten Köstlichkeiten miteinander teilen könnten. Alle zwei Monate gibt es auf Post aus meiner Küche ein kulinarisches Thema unter dem die nächste Tauschrunde stattfindet. Alle können mitmachen und sich per Mail anmelden. Nachdem man seinen Tauschpartner zugewiesen bekommen geht es ans Backen, Kochen, Mischen, Verpacken oder was auch immer und innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums wird die kleine, leckere Überraschung an den jeweiligen Tauschpartner verschickt.

Das tolle daran ist, dass man nicht einfach nur neue Rezepte ausprobieren und sich im schönen Verpacken üben kann, sondern, dass auf diese Weise wieder tolle neue Kontakte entstehen und man sich untereinander eine Freude machen kann.

Das aktuelle Thema heißt "Very Berry" und ich habe mich noch immer nicht entschieden was ich Leckeres zubereiten werde, aber ich bin jedenfalls schon ganz aufgeregt und gespannt, was mir meine Tauschpartnerin Isabelle von Kirschcrumble Schönes zuschicken wird.

Sobald meine Küchenpost bei Isabelle angekommen ist, werde ich hier natürlich zeigen was von meiner Seite auf die Reise ging.
Endlich hatte ich wieder etwas Zeit für ein neues DIY-Projekt. Da aus meinem ehemaligen Arbeitszimmer mittlerweile ein Kinderzimmer geworden ist, musste natürlich eine neue Lampe her. Ich hab mir viele angesehen und mich am Ende dann doch für eine schlichte Papierlampe von IKEA entschieden.
Das schöne daran, sie ist günstig, hat ein warmes Licht und man kann jede Menge toller Sachen damit anstellen... z.B. mit Schmetterlingen bekleben. Außer der Lampe braucht ihr Fotokarton in der gewünschten Farbe, eine Schere, eine Heißklebepistole und eventuell einen Stift zum Vorzeichnen. Ach ja, und viiiiel Geduld beim Ausschneiden. Und wer keine Schmetterlinge mag, kann natürlich auch Blumen, Sterne oder eine andere Form nehmen.
Um die Lampe besser bekleben zu können, bietet es sich übrigens an, sie irgendwo mit einem Faden in Arbeitshöhe aufzuhängen.

Abgesehen davon, dass es wirklich sehr viel Spaß gemacht hat die kleinen Falter aufzukleben, kann sich das Ergebnis echt sehen lassen und die 2 Euro sieht man der Lampe nicht mehr an, oder?

Wenn ihr nach noch mehr tollen DIY Ideen sucht, die sich ganz leicht selbst machen lassen, dann schaut mal bei Miss Made It vorbei.

Materialquellen:
Papierlampe: Regolit, Ikea
Tonpapier: Kargl
Da ich gerade noch etwas am Werkeln bin und meine neueste Kreation noch nicht ganz fertig ist, gibt es heute mal wieder eine Shopempfehlung. Wie ich schon das ein oder andere Mal erwähnt habe, liebe ich Holz über alles. Es ist einfach ein tolles Material, was in jede noch so kalte Wohnung etwas Wärme und Gemütlichkeit bringt.

Immer wieder auf der Suche nach neuen schönen Dingen bin ich gestern zufällig auf den Dawanda-Shop von Tim und Mathias gestoßen. Die beiden verkaufen unter dem Namen Klotzaufklotz ausgefeilte und handgefertigte Produkte aus Holz, fernab von Massenproduktion.
Grandios finde ich vor allem die Idee mir dem Schwangerschaftskalender. Aber auch die Eierbecher und die Dekovase haben es mit angetan.

Natürlich haben die beiden auch eine Webseite auf der sie ihre tollen Produkte vertreiben.
Endlich sind wir mal dazu gekommen unsere Schränke auszumisten. Und das beste daran ist, dass es wieder Neues für meine Stoffkiste gibt, in der alles landet was sich irgendwie nochmal verwerten lässt. Dieses Mal war ein altes Shirt von meinem Mann dabei, welches einfach zu unbequem aber immer noch zu schön ist um im Altkleider-Container zu landen.

Die Idee aus T-Shirts Kissenhüllen zu machen schwirrt mir schon länger im Kopf rum und nun hatte ich endlich das passende Material auf dem Tisch.
Leider ist das Bildmaterial zur Veranschaulichung der einzelnen Schritte nicht das beste, aber wenn ich das nächste Shirt-Recycling dieser Art mache, werde ich nochmal eine genauere Anleitung schreiben.

Hier aber schonmal die groben Schritte:

1. Kissen ausmessen und ein entsprechendes Stück aus dem Shirt ausschneiden. Unten ruhig etwas ein Drittel mehr Stoff für den Umschlag übrig lassen.
2. Nun legt ihr die beiden Stoffteile mit der jeweils späteren Außenseite aufeinander und näht das Ganze an drei Seiten zu (die untere Kante offen lassen).
3. Das längere Teil der Rückseite wird nun einmal auf Höhe der Kissengröße umgenäht, so dass es einfach einen sauberen Anschluss gibt. Was noch übersteht sieht man nicht und wird später einfach nach Innen geschlagen.
4. Nun werden die drei Kanten der überstehenden vorderen Seite einmal umgenäht.
5. Im Anschluss einfach der Länge nach in der Mitte falten und nochmals nähen.
6. Jetzt nur noch den Umschlag mit Matratzenstich an der Rückseite der Hülle  fest nähen und schon ist das Ganze fertig.

Wer will, kann den Umschlag auch noch mit Knopflöchern bzw Knöpfen versehen. Für geübte Näher, reicht meine Anleitung sicher aus, wer noch Fragen hat, einfach schreiben, ich versuch euch zu helfen. Wer etwas Geduld hat, wartet einfach auf die besseren Fotos bei nächster Gelegenheit.

Viel Spaß beim Nähen.

Wenn man mit dem Nähen anfängt stellt sich irgendwann die Frage: Wohin mit dem ganzen Kleinkram, wie Garn und Spulen? Da ich nach einem kleinen Stoffkaufrausch beim schwedischen Möbelhaus Unmengen von einem meiner Lieblingsstoffe zuhause hatte und auch von meiner Nähaktion für das Mobile jede Menge schöner Reststoffe übrig waren, hab ich mir mal etwas Zeit genommen und die Nähanleitung von sewtogether ausprobiert.

Auch für Nähanfänger ist dieses kleine Täschchen kein Problem. Nur beim Einnähen den Reißverschlusses hab ich nicht richtig aufgepasst und etwas zu viel Stoff überstehen lassen, so dass sich später der Verschluss ständig verhakt hat. Aber zum Glück ließ sich das kleine Missgeschick mit ein paar Stichen per Hand wieder ausbessern.

Als ich vor etwa einem halben Jahr mit dem Nähen angefangen habe, hätte ich nie gedacht, dass ich so etwas tatsächlich hinbekomme. Perfekt ist es sicher noch nicht, aber es kann sich sehen lassen und ich bin immer wieder stolz wenn ich etwas selbst Genähtes in der der Hand halte.
Wer mich kennt weiß, dass Holz zu meinen absoluten Lieblingsmaterialien gehört. Als ich den Holzstapel-Wandsticker bei Heine entdeckt habe, hatte ich auch sofort eine Idee was ich damit anstellen könnte.

Um im Schlafzimmer für etwas Hüttenfeeling und noch mehr Gemütlichkeit zu sorgen, habe ich den Wandsticker einfach auf zwei große Leinwände (gibt's günstig bei NanuNana oder ebay) aufgezogen und links und rechts neben das Kopfende des Bettes gehängt. Eigentlich wollte ich die Wand dahinter noch in einem schönen Schokobraun streichen, aber mittlerweile bin ich ganz froh, da es so einfach freundlicher aussieht.

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