Image Slider

Nur noch zwei Tage, dann wird auf vielen Tischen die erste Kerze auf dem Adventskranz angezündet. Diese Zeit des Jahres ist für mich immer Fluch uns Seegen. Einerseits ist es mega stressig, andererseits hat es etwas sehr Märchenhaftes dem ich mich kaum entziehen kann. Vor allem mit Kindern kommen beide Seiten voll zur Geltung, denn die Kids sind meistens schon im November völlig aufgedreht, aber irgendwie auch in einer ganz eigenen zauberhaften Welt.

Unser diesjähriger Adventskranz ist aus einer absoluten Spontanaktion entstanden, denn als das Balsaholz ausgeschnitten und in den Stickrahmen gesteckt habe, wusste ich noch gar nicht wo die Bastelreise hinführen wird. Aber so ist es manchmal. Es kommt eins zum anderen und am Ende steht man vor dem fertigen Werk. Kennt ihr das auch? 

Ihr braucht

  • Stickrahmen (30 cm Durchmesser)
  • Balsaholz (2 mm)
  • weißer Karton
  • Salz oder Kunstschnee
  • Dekobäumchen
  • Teelichter
  • Teller
  • Lärchenzweige (hier künstlich von Depot)
  • Bastelmesser /Schere

Und so geht's

Zunächst zeichnet ihr ein kleines Dorf mit Häuschen und Bäumen auf weißen Karton. Lasst unten etwa 2 Zentimeter Platz damit ihr den Karton in den Stickrahmen stecken könnt. Anschließend schneidet ihr alles mit dem Bastelmesser bzw. mit einer Schere aus.

Aus Balsaholz (übrigens ein wundervolles Material) schneidet ihr nun stilisierte Bäume in verschiedenen Größen aus. Ich hab mich hier für einfache Dreiecke entschieden. Wer möchte kann sie auch noch anmalen oder kleine Löcher reinbohren und das Ganze von hinten beleuchten. Man kann das Holz prima mit einem Bastelmesser schneiden. Es schneidet sich ähnlich wie Styropor. Achtet darauf, dass die Bäume in der Höhe längs zur Maserung laufen, so lassen sie sich besser biegen ohne zu brechen.

Nun nehmt ihr einen Stickrahmen und und steckt zuerst die Dorfsilhouette und anschließend die Holzbäumchen in den Rahmen. Den Rand der Silhouette könnt ihr so prima verdecken und mit ein paar kleinen Bäumchen die weiße Fläche etwas abwechslungsreicher gestalten. Am Ende müsst ihr den Rahmen nur gut festziehen, damit die Einzelteile nicht heraus fallen.

Anschließend stellt ihr alles auf einen flachen Teller und füllt diesen mit Salz oder Kunstschnee. Jetzt könnt ihr auch die Dekobäumchen platzieren. Ich hab hier auch noch meine Funierbäumchen verwendet. Die passen einfach immer. Natürlich könnt ihr hier dekorieren wie ihr möchtet. Vielleicht auch eine kleine Krippe in die Mitte stellen.

Um den Rahmen hab ich dann noch einen künstlichen Lärchenzweig gelegt. Den gibt es gerade in meinem Lieblingsdekoladen Depot. Sieht aber sicher auch mit Eukalyptus oder Rosmarin schön aus. Das war nämlich mein ursprünglicher Gedanke, aber ich hab einfach nichts passendes gefunden.


Ich kann es kaum erwarten am Sonntag die erste Kerze anzuzünden. Wie sehen eure Kränze denn aus? Ich bin ganz verliebt in die kleine Stadt. Ich bin mir sicher mit dem Stickrahmen lassen sich noch mehr tolle Szenerien erstellen. Vielleicht hat ja jemand von euch noch Lust das Ganze nachzubasteln. Ich bin gespannt.




Manchmal braucht es einen kräftigen Tritt um etwas zu wagen. Und eben diesen hab ich in Form einer Zusammenarbeit mit eve mattress bekommen. Ich will nämlich schon seit einer gefühlten Ewigkeit ein neues Kopfteil für unser Malmbett bauen. Aber irgendwie hab ich mich bisher nicht ran gewagt. Als nun die Anfrage kam ob ich die eve testen will, fiel mir sofort mein Umstyling Projekt ein und so hab ich das Ganze zum Anlass genommen aktiv zu werden.

Bevor ich euch aber von meinem DIY berichte und die einzelnen Schritte näher erkläre, erzähle ich euch natürlich ersteinmal von unserem neuen Schlafgefühl. Vielleicht habt ihr ja auch schon den ein oder anderen Bericht zur eve gelesen, da gab es in den letzten Monaten ja so einige.

Für mich fand dieser Test in zwei Etappen statt, denn nach einem etwas holprigen Start mit der englischen Version durfte ich auch die nun verbesserte, in Deutschland hergestellte, Matratze testen. Wie auch schon andere berichteten, hatte die England gefertigte Matratze nach dem Auspacken einen starken Geruch. Sicher, der wurde immer weniger, aber so ganz verschwand er auch nach mehreren Wochen nicht. Ein Artikel von Stiftung Warentest hat mich dann zusätzlich etwas beunruhigt was die geruchsverursachenden Stoffe angeht. Da auch unsere Kinder auf der Matratze schlafen, wollte ich einfach ein absolut reines Gewissen haben. Dazu möchte ich noch sagen, dass wir auch auf der ersten Version sooooo viel besser geschlafen haben als auf unserer vorherigen Matratze, dass es uns sehr schwer gefallen ist sie wieder zurückzuschicken. Dies verlief übrigens dank des sehr freundlichen Kundendienstes völlig problemlos.

Umso glücklicher waren wir, als der Vorschlag kam, als eine der ersten die neue Version der Matratze zu testen. Zuerst haben wir die Memoryschicht etwas vermisst, aber durch die neuen sieben Zonen war es vor allem für mich als Seitenschläfer ein guter Tausch. Zuerst denkt man die Matratze sei viel zu weich, aber wenn man sich erst einmal hingelegt hat, will man gar nicht mehr aufstehen... gefährlich für alle die früh raus müssen ;)
Die neue eve ist zudem fünf Zentimeter dicker. Das hätte ich jetzt nicht unbedingt gebraucht, da es so auch etwas schwieriger ist die eh schon knapp bemessenen Spannbettlaken für 1,60er Betten auf zu ziehen, aber es sieht natürlich schicker aus. Auch schick finde ich noch immer das Design der eve, deren Erkennungsmerkmal eindeutig der gelbe Stoffrand ist. Allerdings muss ich an der Stelle bemerken, dass die Farbe durch weiße Laken durchscheint und vielleicht so nicht für jeden ideal ist.
Generell ist die Matratze viel besser verarbeitet, als das alte Modell. Das Cover ist nun waschbar und lässt sich prima abnehmen. Nur Vorsicht für alle die zwei Matratzen haben, denn die Cover sind nicht beliebig tauschbar.
Die deutsche eve wird seit September nach den höchsten deutschen Standards produziert wodurch auch auch der Geruch wegfällt. Wir haben die eve schon nach einem Tag bezogen und keine störenden Gerüche festgestellt. Die Matratze ist jetzt Ökotex Klasse 1 zertifiziert, was mir ein gutes Gewissen gibt, da die Kinder unser Bett des öfteren zum Familienbett machen.

Übrigens haben wir auch die eve Kissen getestet. Sie fühlen sich toll an und sind auch sehr bequem, allerdings empfanden wir sie als Seitenschläfer in Kombination mit der Matratze als zu weich. Der Kopf sinkt etwas zu tief ein, so dass wir beide wieder vermehrt Rücken- bzw. Nackenschmerzen hatten.

Seit wir die eve haben schlafen wir viel besser und ich freu mich richtig mich abends auf meine weiche Matratze zu kuscheln.



Mit dem neuen, viel besseren Schlafgefühl kam dann auch wieder der Wunsch nach einem schöneren Bett. Wir haben unser Malm nun schon seit 10 Jahren und mit dem Bettkasten, in dem nur nicht genutzte Dinge verstauben, waren wir auch schon lange nicht mehr glücklich. Also weg damit!
Ein neues Kopfteil muss her. Schon länger hatte ich die Idee Holzbretter anzubringen und dem ganzen ein gemütliches Hüttenflair zu verleihen. Es ist wirklich sehr einfach und auch für nicht unbedingt handwerklich Begabte absolut machbar.

Ihr braucht

  • 9 Bretter 20 x 80 cm (18mm Dicke)
  • 3 Holzleisten 2 x 5 cm (2 m lang)
  • Säge
  • Schneidelade
  • Akkuschrauber /-bohrer
  • Holzschrauben (3 cm lang)
  • Schleifpapier


Und so geht's 

 

Zunächst müsst ihr die langen Holzleisten in die richtige Länge bringen. Ihr könnt sie euch gegen einen geringen Aufpreis auch im Baumarkt zusägen lassen. Die folgenden Maße beziehen sich auf mein altes Malmbett (1,60 m). Ich bin jetzt nicht sicher ob sich da in den letzten 10 Jahren etwas geändert hat, also messt vorm Sägen besser nochmal nach. Ihr braucht drei Teile mit einer Länge von 32,5 cm und zwei Teile mit 172 cm. Die Enden schleift ihr am besten vorm Zusammenbau etwas ab. Nun schraubt ihr zwei der kurzen und die beiden langen Leisten zusammen. Oben in der Collage gibt es ein Foto auf dem ihr seht wie... lässt sich sonst einfach schwer beschreiben. Die dritte kurze Leiste kommt dann zur Stabilisierung flach auf die Mitte der langen Leisten. Vergesst nicht die Löcher vorher anzubohren, sonst besteht die Gefahr, dass die Leisten reißen. Wer lieber keine unschönen Schrauben sehen mag, kann das Ganze natürlich auch mit Dübeln oder Winkeln zusammenbauen.

Nun legt ihr die Bretter mit der schönen Seite nach unten nebeneinander auf den Boden. Ich hab sie direkt an das Bettende rangeschoben, damit sie auch alle auf gleicher Höhe liegen. Da die neun Bretter insgesamt 2 cm breiter sind als das Bett steht das Kopfteil an den Seiten etwas über. Aber optisch macht das gar nichts. Ich fand es schöner, als zwei Bretter zu kürzen. Nun legt ihr das vorher zusammengebaute Gerüst mittig auf die Bretter. Auch hier bohrt ihr die Löcher in den Leisten vor, am besten immer diagonal, also oben der oberen Leiste rechts vom Brett und auf der unteren links. Jetzt müsst ihr nur noch in jedes Loch eine Schraube setzen und schon ist das Kopfteil fertig!

Ich habe es nicht nochmal zusätzlich am Bett festgeschraubt, da es durch die Matratzen ganz gut gestützt wird, aber wer mag, kann das ganze noch mit Winkeln befestigen.

Ich bin auf jeden Fall total verliebt in unser neues Bett. Zusammen mit der Lichterkette (die gibt es gerade bei den Weihnachtssachen von Ikea) wirkt es soooo viel gemütlicher als vorher und mit den neuen Matratzen ist es das natürlich auch ;)

Habt ihr auch schonmal so ein Kopfteil gebaut? Ich freu mich über eure Erfahrungen zu hören.

Wisst ihr noch, früher, als wir bei jedem Foto ewig überlegt haben ob wir es wirklich machen sollen oder nicht? Als es nichts spannenderes gab als nach einem tollen Urlaub und tagelangem Warten die entwickelten Fotos in den Händen zu halten? Noch heute stehen die dicken Fotoalben aus der Kindheit in unseren Schränken und immer wieder macht es Spaß die alten Aufnahmen anzusehen. Heute besteht die größte Herausforderung beim Erstellen von Fotobüchern darin aus tausenden von Fotos die besten 50 oder 100 auszusuchen. Mir geht es mindestens einmal im Jahr so, wenn ich zu Weihnachten für die Großeltern die schönsten Momente aus dem letzten Jahr zusammen suche.
Schon seit langem wollte ich aber auch einmal ein Buch für mich gestalten. Dank der FotoPremio-App halte ich nun endlich auch mal ein Fotoheftchen mit meinen eigenen DIY Projekten in den Händen. 

Ich kannte die App vorher gar nicht und bin immer dankbar, wenn ich Neues im Rahmen einer Kooperation testen kann. Zum einen, weil ich so selbst neue Erfahrungen sammeln kann und zum anderen weil ich die Möglichkeit habe euch einen Einblick in meine Arbeit zu geben, bzw. euch Produkte zu zeigen die ihr sonst vielleicht auch nicht kennengelernt hättet.
In der Tat mache ich mittlerweile sehr viele Fotos mit meinem Handy. Klar, es ist ja auch immer dabei. Eine App mit der man also direkt vom Handy aus ein Fotobuch erstellen, finde ich persönlich super praktisch, da man alles bequem von einem Gerät aus erledigen kann. Vom Erstellen der Bilder, über das Aussuchen, Platzieren und Bezahlen. In nur wenigen Minuten ist man fertig und muss nur noch etwas Geduld haben bis man das Buch in den Händen hält.

Ich muss zugeben, dass ich von dem Ergebnis positiv überrascht bin, denn das Papier ist wesentlich dicker als ich dachte und auch die Bindung ist hochwertiger als erwartet. Die Farben der Fotos entsprechen dem Original und es macht einfach Spaß sich das kleine Büchlein anzuschauen. Ich freue mich jetzt einen kleinen Teil meiner DIYs als gedruckte Sammlung immer wieder anschauen zu können. 
Sicher auch eine ganz tolle Geschenkidee für Weihnachten oder Geburtstage. Ich hab schon überlegt ob ich noch ein Buch mit den Zeichnungen meines Sohnes mache. Er wäre sicher richtig stolz seine eigenen Kunstwerke so abgedruckt zu sehen :)

Wenn ihr jetzt selbst Lust bekommen habt ein Fotobuch zu erstellen, könnt ihr mit dem Rabattcode FPnd7V4P bis zum 31.03.2017 ein RUCK ZUCK Fotobuch im Format 10x10 cm mit bis zu 20 Seiten kostenlos bestellen (Versand und weitere Seiten müssen allerdings zusätzlich bezahlt werden). Ich finde ja, so ein Buch ist einfach ein tolles Weihnachtsgeschenk. Vor allem die Großeltern freuen sich immer wieder über schöne Fotos von der Familie. Oder ihr macht euch, so wie ich, einfach selbst ein Geschenk und erinnert euch an die tollsten Momente des Jahres, einen wunderschönen Urlaub oder einfach einen lustigen Abend mit Freuden.
Ich liebe es mit Holz zu arbeiten. Das ist auch der Grund warum ich eigentlich fast immer wenn ich im Baumarkt bin irgendetwas aus der Holzabteilung mitnehme. Ihr glaubt gar nicht was man z.B. aus Sperrholzplatten alles machen kann! Die Holzleiste, welche ich für dieses Projekt benutzt habe, steht nun schon eine ganze Weile in meinem Bastelzimmer und nun kam sie endlich zum Einsatz.

Ich weiß gar nicht so recht wie ich das was ich da zusammengebastelt habe nennen soll... Holzwürfel, Kerzenständer, geometrisches Dekoobjekt... Nun Fakt ist, es lässt sich vielseitig einsetzen ;) Der ursprüngliche Gedanke war es auf jeden Fall einen Würfel zu bauen in dem ein kleines Glas für Teelichter Platz findet. Insofern ist es tatsächlich eine Kombination aus allem.

Ihr braucht

  • eine Holzleiste (Durchmesser 5 mm)
  • Holzleim
  • Säge
  • Schneidelade
  • Schleifpapier

Und so geht's

Zunächst müsst ihr den Durchmesser des Glases ermitteln. Die Innenfläche des Würfels muss natürlich etwas kleiner sein, damit es auch etwas in der Luft hängt. Da sich die Längen der nun zu schneidenden Teile an dem Glas richtet, werde ich hier keine Angaben machen.
Ihr braucht acht Mal die gleiche Länge und vier Mal 5 mm kürzer. So entsteht am Ende ein Würfel. Zum Sägen habe ich übrigens eine Zimmermannssäge und eine Schneidelade verwendet. Das macht das Arbeiten leichter und man muss nicht so viel korrigieren.

Nun müsst ihr jeweils vier der längeren Stäbe mit Holzleim zusammenkleben, so dass am Ende zwei Quadrate entstehen. Die vier kürzeren Teile werden nach dem Trocknen des Leims auf die Ecken eines Quadrats geklebt. Auf die anderen vier Enden kommt dann das zweite Quadrat. Und schon ist der Würfel fertig und ich könnt das Glas reinstellen.


Ich kann mit das ganze auch wunderbar als Adventkranz vorstellen. Ich glaube ich werde mir noch ein paar leisten besorgen. Wer die Idee mit der Kerze nicht so mag, kann auch ein Flasche reinstellen und somit eine schöne neue Dekovase zaubern.

Ich hab noch vier kleinere Stäbe zu einem Quadrat zusammengeklebt und daraus mit einer schwarzen Schnur und Holzperlen einen Baumanhänger gebastelt. Mit Farben kann man hier auch wunderbar individuelle Weihnachtsbaumdeko gestalten.

Habt ihr schon mit Weihnachtsbasteleien begonnen? Es fühlt sich für mich einfach noch viel zu früh an, aber ich befürchte ich muss mich ran halten, damit es im Dezember mal stressfrei bleibt.

Custom Post Signature

Custom Post  Signature